Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Do

19

Aug

2021

NRW-Wirtschaftsminister Pinkwart beim Sommerfest der FDP Mönchengladbach

Bei strahlendem Sonnenschein begrüßten der FDP-Kreisvorsitzende Andreas Terhaag sowie Bundestagskandidat Peter König etwa 80 Mitglieder und Gäste auf dem angrenzenden Balkon des neu gestalteten Ballsaals der Kaiser-Friedrich-Halle.

 

Andreas Terhaag freute sich, dass auch viele der mittlerweile 20 in diesem Jahr neu eingetretenen Mitglieder anwesend waren. „Das Sommerfest läutet für uns den Bundestagswahlkampf ein. Die Umfragewerte sind stabil und hoch.“ Er sei optimistisch. Das Motto der FDP „Nie gab es mehr zu tun“ passe zum Bundestagswahlkampf.

 

Peter König ergänzte: „Die neue Bundesregierung wird genug zu tun haben, u.a. Stabilisierung des Haushalts, Folgen von Flutkatastrophe sowie Corona-Krise.“ Er freue sich sehr auf den Wahlkampf, bereits jetzt käme er mit den Bürgern und Bürgerinnen intensiv ins Gespräch.

 

Professor Dr. Andreas Pinkwart, Minister für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie des Landes Nordrhein-Westfalen, hatte zu Beginn seines Vortrags die Lacher auf seiner Seit. In Mönchengladbach gehe es aristokratisch zu, in der Kaiser-Friedrich-Halle mit einem König als Bundestagskandidaten. Dann wird er ernst - wie geht es weiter in Deutschland? „Alle müssen gut leben. Das schaffen wir mit einer starken Wirtschaft und mit Innovationen.“  Der Umbau der sozialen Sicherungssysteme steht ebenfalls auf der Prioritätenliste. Die FDP will die Möglichkeit schaffen zur gesetzlichen, privaten und betrieblichen Vorsorge.

 

Aus seinem Ministerium nannte Minister Pinkwart verschiedene Beispiele und Visionen, „zumal unser Bundesland über hervorragende Forschungsinstitute verfügt.“ In Kürze entsteht die erste Batteriezellfertigung in Deutschland, auch die Entwicklungen im Bereich der Wasserstoff-Autos kommt voran.  „Das Kraftfahrzeug fährt bald allein. Es wird zu unserem Wohnzimmer werden.“ Ginge es nach der FDP, hätten auch die Verbrenner-Motoren noch ihren Platz.

 

„Die Lösung heißt für uns Technologieoffenheit,“ so der Minister. Um den Strombedarf zu flexibilisieren, sei wieder Digitalisierung vonnöten, erneuerbare Energien stünden nicht immer zur Verfügung. Die Industrie leiste bereits ihren Beitrag, auch mit zusätzlichen Abgaben, um CO2 zurückzuführen.

 

Dass in Zeiten der Pandemie die Schulen vernachlässigt wurden, kommentiert Minister Pinkwart mit der Aussage: „Es kann nicht sein, dass wir schlechtere Schulen haben als unsere europäischen Nachbarn. Schule muss stattfinden. Wir dürfen nicht den Mangel verwalten.“ Klare Worte, für die es viel Applaus gab.

 

Ein kurzes Gespräch fand am Rande der Veranstaltung mit Sinan Heesen, Pächter der Kaiser-Friedrich-Halle, statt.  Pandemiebedingt musste er die Neueröffnung seiner Gastronomie im letzten Jahr verschieben. Wie läuft es jetzt? Sein Restaurant ninety nine sei aktuell zwar regelmäßig ausgebucht, jedoch empfiehlt Sinan Heesen: „Bitte anfragen bei Interesse, es gibt ja auch Absagen.“ ninety nine B nennt Sinan Heesen den Biergarten. Auch der würde hervorragend angenommen. Einziger Wermutstropfen: „Wir finden leider keine Mitarbeitenden.“ 

Di

17

Aug

2021

FDP-Bundestagskandidat Peter König trifft FDP-Bundestagsabgeordnete Marie-Agnes Strack-Zimmermann

Trotz ihres knappen Zeitplans ließ es sich Marie-Agnes Strack-Zimmermann, u.a. Mitglied des FDP-Bundesvorstands und Verteidigungsexpertin im Bund, nicht nehmen, Peter König in ihrem Düsseldorfer Büro Rede und Antwort zu stehen.

 

Peter König kommt schnell zur Sache. Was der Bund konkret für die Kommunen umsetze, möchte er wissen. Marie-Agnes Strack-Zimmermann nennt einige Beispiele: „Der Bund weist Aufgaben zu und gibt das benötigte Geld. Länder und Kommunen müssen die Vorgaben umsetzen. Wie, darauf nimmt der Bund keinen Einfluss.“ Als Beispiel nennt Marie-Agnes Strack-Zimmermann die Bauordnung, die der Bund als „Muster-Bauordnung“ vorgibt. Die Umsetzung erfolge letztendlich in den Kommunen. Für die Schulen stellte der Bund insgesamt 90 Mio. Euro für Instandsetzung und -haltung bereit. „Und Kinder ab einem Jahr haben ein verbrieftes Recht auf einen Betreuungsplatz.“ 

 

Frage zwei von Peter König: „Was bietet die FDP den Bürgerinnen und Bürgern konkret an sozialen Themen?“ Die Antwort von Marie-Agnes Strack-Zimmermann lautet: „Zum Beispiel sind in Bund, Ländern und Kommunen die Sozial-Etats die größten Posten. Diese müssen aber erwirtschaftet werden.“ Daher sei es sehr wichtig, dass die Wirtschaft in unserem Land funktioniere und die Menschen Arbeit hätten.   

 

„Neben den großen Themen - was muss Ihrer Meinung nach noch verbessert werden?“ letzte Frage von Peter König. Ein Anliegen ist Marie-Agnes Strack-Zimmermann, dass sich die Verwaltungssprache ändere. Diese sei zu kompliziert und werde von den meisten Menschen nicht auf Anhieb verstanden. „Bauverfahren sollen schneller abgeschlossen werden. Außerdem muss bezahlbarer Wohnraum geschaffen werden. Der Bund besitzt viele Grundstücke, die bevorzugt an Kommunen abgegeben werden können.“

 

Marie-Agnes Strack-Zimmermann ist optimistisch. „Alle 33 FDP-Bundestagsabgeordneten unterhalten Wahlkreisbüros in ihrem Wahlkreis vor Ort. Sie sehen, wo es brennt, und werden aktiv.“ 

Do

12

Aug

2021

Neue Mitglieder im Vorstand des FDP Ortsverbandes Mönchengladbach Nord

Vergangene Woche konnte endlich der Ortsparteitag des Ortsverbandes in Präsenzsitzung durchgeführt werden. Ein Tagesordnungspunkt waren dabei die wegen personeller Veränderungen erforderlichen Nachwahlen von Mitgliedern des Vorstandes.

 

Und weil sich hierfür Mitglieder der Jungen Liberalen (JuLis) mit Wohnsitz im regionalen Bereich MG Nord zur Wahl stellten, ergab sich als Ergebnis der Wahlen, der Vorstand startet deutlich verjüngt in die nächste Wahlperiode.

 

Als stellvertretende Vorsitzende wurden Sven Kliebe und Moritz Mittendorf gewählt. Und als Beisitzer konnte Jennifer Potreck gewonnen werden, die als Referentin im NRW Ministerium für Schule und Bildung eine wertvolle Mitarbeiterin sowohl für Orts- und Kreisverband als auch für die Ratsfraktion sein wird.

 

„Es ist erfreulich, dass junge Parteimitglieder sich getreu dem Motto < Es gibt viel zu tun > auch auf der Ebene eines Ortsverbandes für die Arbeit an der Basis engagieren“ stellt Jochen Potz als dessen Vorsitzender fest. (JP)

Di

27

Jul

2021

Vom Seidenschirm zum europäischen Produzenten von Sonnenschutztextilien – FDP-Kreisvorstand besucht Junkers & Müllers

Jeder kennt sie, die Rollos oder Plissees für innen, Markisen oder Sonnenschirme für außen. Doch woher kommen eigentlich die Textilien, die das Endprodukt erst ermöglichen? Das ließ sich der FDP-Kreisvorstand genau erklären von einem der führenden deutschen Produzenten in Europa, Dr. Christian Junkers, Mitinhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Junkers & Müllers in Rheydt.

 

Das Leistungsspektrum von Junkers & Müllers reicht von Färben, Beschichten, Imprägnieren, Ausrüsten bis zu Bedrucken und Plissieren. Nach der Devise „Made in Germany“ erfolgt die gesamte Produktion vom Polyestermaterial bis zum fertigen Stoff in den Gebäuden in Mönchengladbach-Rheydt. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Peter König lässt sich die Anlagen genau erklären. Dr. Junkers gibt Auskunft: „Auf teilweise fünf Meter breiten Anlagen, die speziell für unser Haus angefertigt werden, wird der Stoff ausgerüstet und eingefärbt. Hier entscheidet sich, welche Dessins Kunden wünschen, beispielsweise einfarbige Stoffe, die sogenannten „Unis“, florale Muster, Grafiken oder Streifen. Alternativ wird eine farbige Beschichtung aufgetragen.“ Die aktuelle Kollektion umfasst etwa 500 Drucke.

 

Den FDP-Kreisvorsitzenden Andreas Terhaag interessiert die Brennbarkeit der Stoffe. „Je nach Anwendungsgebiet werden unsere Textilien unter Einsatz der europaweit entsprechenden Norm flammhemmend ausgerüstet.“ so Dr. Junkers. „Für den Objektbereich, wie beispielsweise Bürogebäude, fertigen wir nur schwerentflammbares Gewebe. In den letzten Jahren setzten sich da sowieso aluminium-bedampfte Screen-Gewebe durch.“

 

Sonnenschutz- oder Beschattungsprodukte z. B. für Hotels müssen teilweise blickdicht sein. Dr. Junkers weist auf die Dunkelkammer hin. Hier wird jede Charge der „Blackout-Stoffe“ geprüft, mit und ohne Restlicht.

 

Für den ästhetischen Bereich ist Christine Mählmann zuständig, Produkt- und Marketingmanagerin des Unternehmens. Sie und ihr Team entwerfen alle Kollektionen im hauseigenen Atelier. FDP-Vorstandsmitglied Gertrud Müller interessiert, woher sich Christine Mählmann die Ideen holt. „In Gesprächen mit in- und ausländischen Kunden, auf Messen, aus dem Modebereich oder der Innenarchitektur. Ebenso orientieren wir uns an Trendbüchern.“ erklärt Christine Mählmann. Die von den Fachleuten vorgegebenen, aktuellen Farbtrends werden ebenfalls genau verfolgt. Es gilt, die weltweit verschiedenen Geschmäcker der Menschen zu treffen. In den USA gibt es andere Geschmacksrichtungen als beispielsweise in den skandinavischen Ländern. 

 

„Stoff erlebt eine Renaissance.“ Der FDP-Kreisvorsitzende Andreas Terhaag ist begeistert. Dies bestätigt auch Dr. Junkers. Der Trend gehe sogar im Wohnbereich zu Textilien an Wänden und Decken, stramm gespannter Stoff für eine schöne Optik.

 

Was er sich von der Politik wünsche, fragt das FDP-Team zum Schluss. Sorgen bereiteten ihm die zurzeit fehlenden Rohstoffe und Verpackungsmaterialien, so Dr. Junkers. Die Bürokratie nehme immer schlimmere Ausmaße an. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“ Im letzten Jahr hat das Unternehmen durch Stromausfälle an Maschinen Verluste in fünfstelliger Höhe verbuchen müssen. „Trotz etlicher Telefonate, wir finden niemanden, der zuständig ist.“

 

Andreas Terhaag sagt zu, sich der Probleme anzunehmen. Schließlich lautet die Devise: Nie gab es mehr zu tun – unser Land muss digitaler und moderner werden.

 

Junkers & Müllers wurde 1950 von den Großvätern des jetzigen Geschäftsführers Dr. Christian Junkers gegründet. Sie webten Seide für Regenschirme. Vor 30 Jahren startete der Vater von Dr. Junkers in einer Halle mit der Färberei. Heute beschäftigt Junkers & Müllers etwa 300 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende im kaufmännischen und gewerblichen Sektor. Das Unternehmen würde gerne 10 junge Menschen mehr ausbilden. 

Di

06

Jul

2021

Gute Resonanz bei "Sport im Park" - FDP-Kreisvorstand bittet um rege Teilnahme an kostenfreien Angeboten

Laut Aussage des Stadtsportbund Mönchengladbach e.V. werden die Kurse der Aktion „Sport im Park“ von der Bevölkerung gut angenommen „…und das kurz nach Corona, aber mit den geforderten Vorsichtsmaßnahmen.“ wie zu vernehmen ist. Das siebenköpfige Team des FDP-Kreisvorstands um den Vorsitzenden Andreas Terhaag bittet die Bürgerinnen und Bürger, das kostenfreie Angebot der Mönchengladbacher Sportvereine wahrzunehmen.

 

Andreas Terhaag ist erleichtert, dass die derzeitige Inzidenz es erlaubt, wieder sportlich tätig zu werden. „Großes Kompliment an die Vereine um den Stadtsportbund, ein tolles, breitensportliches Angebot für alle zu ermöglichen. Die Einschränkungen durch die Pandemie verlangte uns allen einiges ab, und nicht jeder trainiert gerne draußen allein.“ Ihn interessieren aus dem vielfältigen Angebot insbesondere Ausdauertraining und Radtouren.

 

Peter König, stellvertretender Vorsitzender, hält es gerade jetzt in der Pandemie freien Zeit für ungemein sinnvoll, „den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, diese kostenlosen Angebote im Bereich Sport wahrzunehmen, die ihnen normalerweise nicht geboten werden.“ Zudem habe man die Chance, Sportarten, die immer schon mal interessierten, durch erfahrene Trainingsleiter und -leiterinnen zu erleben.

 

Patrick Lademann-Peters, stellvertretender Kreisvorsitzender, ist nach eigenen Aussagen „…nicht der Sportlichste, im Gegensatz zu meinen Kindern. Als Teamplayer reizt mich jedoch die neue Sportart Jugger.“

 

Achim Wyen: „Nach der langen Zeit der Corona bedingten Einschränkungen ist es sehr schön zu sehen, dass mit „Sport im Park“ jetzt wieder attraktive und vielfältige Angebote für den Breitensport möglich sind. Dazu noch kostenlos mit einem großen Spektrum, so dass für alle etwas dabei sein dürfte. Ich versuche beim Ausdauertraining des TuS Wickrath wieder in Form zu kommen!“

 

Daniel Winkens: „Es ist toll, dass nun so viele verschiedene sportliche Aktivitäten bei „Sport im Park 2021“ angeboten werden. Als begeisteter Fahrradfahrer ist auch für mich was dabei.“ Außerdem überlege er, ab kommender Woche mal wieder beim Volleyball aktiv zu werden.

 

Auch Stefan Dahlmann, ebenfalls passionierter Radfahrer, findet „die Radtouren super. Ich fahre überwiegend mit dem Rad und überlege sogar, mein Auto ganz abzuschaffen.“

 

„Yoga, das seit vielen Jahren.“ sei der Ausgleichssport schlechthin für Gertrud Müller. „Und endlich kommen auch Dank des Angebots des Stadtsportbunds meine Nordic-Walking-Stöcke wieder zum Einsatz.“

 

Wir machen mit, Sie auch? Das Programm finden Sie unter

https://www.mg-sport.de/unsere-themen/sport-im-park/programm