Erneuerung der Sportinfrastruktur "Modern Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 58.393 Euro die Sportstätten des Rheydter Turnvereins in Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Turnverein mit insgesamt 58.393 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Sanitäranlagen, der Kellerwände sowie eine energetische Dachsanierung des Mehrzweckraums des Vereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Auflistung der geförderten Projekte:

 

  1. Rheydter Turnverein 1847 e. V.

 

  • Modernisierung der Sanitäranlagen im RTV Mehrzweckraum – 12.736 Euro
  • Energetische Dachsanierung am RTV Mehrzweckraum – 28.560 Euro
  • Sanierung der Kellerwände im RTV Mehrzweckraum – 17.097 Euro

 

Erneuerung der Sportinfrastruktur: "Moderne Sportstätte 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 371.971 Euro die Sportstätten von fünf Sportvereinen in Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Giesenkirchen, der TuS Jahn Mönchengladbach, der Zucht-, Reit- und Fahrverein St. Martinus Beltinghoven, der Mönchengladbacher Turnverein 1848 sowie der Tennis-Club Neuwerk mit insgesamt 371.971 Euro (je 80 % der Gesamtkosten) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung von Tennisplätzen, Renovierung zweier Hallen und einer Laufbahn sowie die Errichtung einer Photovoltaikanlage. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Auflistung der geförderten Projekte:

 

  1. Tennisclub Giesenkirchen 1977 e.V.

 

  • Sanierung eines Tennissandplatzes – 28.000 Euro

 

  1. TuS Jahn Mönchengladbach 1893 e.V.

 

  • Sanierung des Flachdaches u. der Beleuchtung der Turnhalle – 52.000 Euro

 

  1. Zucht, Reit- u. Fahrverein St. Martinus Beltinghoven e.V.

 

  • Sanierung der Sportstätte und energetische Sanierung der Beleuchtung in der Reithalle – 161.321 Euro

 

  1. Mönchengladbacher Turnverein 1848 e.V.

 

  • Sanierung der Laufbahn u. Errichtung einer Photovoltaikanlage – 64.000 Euro

 

  1. Tennis-Club Neuwerk 2011 e.V.

 

  • Sanierung von Tennis-Sandplätzen – 66.650 Euro

 

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.

 

Auch in diesem Jahr nimmt unser OB Kandidat Stefan Dahlmanns mit einer Gruppe am Stadtradeln teil.

 

Wenn Sie Ihn unterstützen möchten, können Sie sich hier anmelden.

 

Sollten Sie noch Fragen haben erreichen Sie Stefan Dahlmanns unter nachfolgender Email:

Stefan.Dahlmanns@fdp-mg.de

 

 

 

 

Erneuerung der Sportinfrastruktur "Moderne Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 417.767 Euro die Sportstätten von vier Sportvereinen in der Stadt Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Venn, der Odenkirchener Tennisclub, TV Einigkeit Geistenbeck 1900 sowie der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß mit insgesamt 417.767 Euro (jeweils knapp 80 % der Gesamtkosten der Projekte) gefördert werden. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst zumeist die Sanierung der Tennisplätze sowie die energetische Sanierung einer Turnhalle. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

  Auflistung der geförderten Projekte:

 

  1. Tennisclub Venn e.V.

 

  • Sanierung der Tennissandplätze – 48.866 Euro

 

  1. Odenkirchener Tennisclub e.V.

 

                  *  Sanierung der Tennissandplätze sowie der Bewässerung – 156.743 Euro

  • Umwandlung der sanierungsbedürftigen Kleinfeldplätze – 21.600 Euro

 

  1. TV Einigkeit Geistenbeck e.V.

 

  • Energetische Sanierung und Renovierung der Turnhalle – 83.531 Euro

 

  1. Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.

 

  • Errichtung eines barrierefreien Eingangs zum Klubgelände – 12.690 Euro
  • Sanierung der Tennisplätze – 78.378 Euro

 

Modernisierung der Heizungsanlage im Klubhaus – 15.595 Euro

 

Erneuerung der Sportinfrastruktur "Moderne Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 293.615 Euro die Sportstätte des Rheydter Spielvereins in der Stadt Mönchengladbach

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Rheydter Spielverein Hockey + Tennis e.V. 293.615 Euro (knapp 80% der Gesamtkosten des Projekts) in seine Sportinfrastruktur investieren kann. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

„Entscheidend ist auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim Rheydter Spielverein für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport. Die Förderung des Landes umfasst die Sanierung der Tennisplätze und der Tennishalle sowie die Errichtung einer Hütte am Hockeyplatz“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

 

 

Land fördert mit fast 21 Millionen Eure besseren Fuß- und Radverkehr in NRW

Gute Nachrichten in schwierigen Zeiten für die Stadt Mönchengladbach: Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt, dass das Land Nordrhein-Westfalen in diesem Jahr in der Stadt Mönchengladbach einen Betrag von 327.700,00 Euro für die Förderung von Projekten der Nahmobilität aufwendet.

 

Landesweit werden insgesamt 139 neue Projekte im Bereich des Fuß- und Radverkehres gefördert. Die Projekte werden mit 20,9 Millionen Euro aus dem Nahmobilitätsprogramm finanziert. Kommunale Investitionsmittel lassen die Summe auf 36,3 Millionen Euro steigen. Das Bauvolumen steigt damit um 8 Millionen Euro im Vergleich zum Vorjahr. Auch der Förderansatz steigt von 70 auf 80 Prozent der förderfähigen Kosten für die Radvorrangrouten. Strukturschwache Kommunen erhalten darüber hinaus einen Zuschlag von fünf Prozent.

 

Durch die Förderung des Rad- und Fußverkehrs werden Kreise, Städte und Gemeinden darin unterstützt, die Bedingungen für eine sichere und saubere Mobilität zu verbessern.

 

Landtagsabgeordneter Andreas Terhaag: „Hier zeigt sich, dass die NRW-Koalition am Ausbau aller Verkehrsträger und einer funktionierenden Nahmobilität arbeitet. Es ist unser Ziel, die Mobilität vor Ort so sicher wie nur möglich für alle Verkehrsteilnehmer zu gestalten. Es ist deswegen sehr erfreulich, dass die Stadt Mönchengladbach in diesem Jahr von der Förderung profitieren kann.“

 

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sind Bestandteil des Programms. Zudem sollen sogenannte Modal-Split-Erhebungen gefördert werden, die zeigen, wie hoch die Nutzung der einzelnen Verkehrsmittel und Verkehrsträger ist.

 

Für die Stadt Mönchengladbach sind folgende Maßnahmen geplant:

 

  • Radvorrangroute Rheindahlen-MG-Nordpark, 1. BA (Co-Förderung zu Bundesesmitteln) Gesamtkosten: 698.400,00 €, Förderung durch das Land mit 63.900,00 €
  • Erneuerung der Fuß-/Radwegbrücke Bettrather Straße im Zuge Radvorrangroute (Co-

                Förderung zu Bundesmitteln)

                Gesamtkosten: 3.000.9000,00 €, Förderung durch Land mit 263.800,00 €

 

 

Erneut mehr Mittel für die Sanierung von Landesstraßen in Mönchengladbach

Die NRW-Koalition aus CDU und FDP erhöht die Finanzmittel für den Erhalt der Landesstraßen in 2020 noch einmal um 10 Millionen Euro. Damit stehen im laufenden Jahr insgesamt 185 Millionen Euro für eine Verbesserung der Straßeninfrastruktur in NRW zur Verfügung – so viel wie nie zuvor. Dies ermöglicht eine weitere Steigerung der baulichen Aktivitäten, insbesondere mit Verstärkung der tiefgreifenden, grundhaften Sanierung unserer landeseigenen Straßen.

 

„Die NRW-Koalition setzt damit eines ihrer bedeutendsten Ziele konsequent um. Gerade zur Überwindung der wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise ist der Ausweitung der Infrastrukturinvestitionen darüber hinaus ein wichtiges Signal“, so der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag. Die Stadt Mönchengladbach profitiert davon mit 1,6 Mio. Euro für folgende geplante Maßnahme: 

 

  • Deckenerneuerung der L390 an der Anschlussstelle der A52 bei MG-Neuwerk bis zur B57 auf einer Länge von 1,5 Kilometern

 

Die regierungstragenden Fraktionen setzen sich dabei für eine Verbesserung der Infrastruktur für alle Verkehrsteilnehmer in NRW ein. „Insgesamt werden mit diesen Finanzmitteln 138 Projekte zur Sanierung von Fahrbahnen durchgeführt. Aber auch Radfahrer und Fußgänger profitieren vom Landesstraßenerhaltungsprogramm. 10,46 Mio. Euro werden für die Ausbesserung solcher Wege an Landesstraßen NRW-weit zur Verfügung stehen, das sind 1,2 Mio. Euro mehr als noch im Jahre 2019. Damit wird ein deutliches Zeichen gesetzt, dass die Landesregierung auf einen Verkehrsmix in Nordrhein-Westfalen setzt“, so Andreas Terhaag.

 

Verkehrsministerium fördert Flughafen MG (MGL)

Andreas Terhaag MdL: Weiterentwicklung des Flughafens Mönchengladbach durch Fördermaßnahme des Landes eingeleitet

 

Um den Flughafen Mönchengladbach langfristig als bedeutenden Standort für die allgemeine Luftfahrt sowie als Forschungsbasis für die Zukunft der Mobilität zu erhalten und zu entwickeln, hat das Verkehrsministerium des Landes Nordrhein-Westfalen einen Förderbescheid über 176.000 Euro an die Flughafengesellschaft Mönchengladbach GmbH übergeben.

 

„Mit dem Geld wird die in die Jahre gekommene Befeuerung erneuert und auf den Stand der Technik gebracht. Die Landesregierung geht den richtigen Schritt und macht deutlich, dass man auf den Verkehrsflugplatz langfristig setzt“, sagt Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender der Freien Demokraten in der Stadt sowie Abgeordneter im Landtag.

 

„Im bevölkerungsreichsten Land der Bundesrepublik Deutschland ist es von großer Bedeutung, mit dem Luftverkehr auch die dritte Dimension der Mobilität einzuplanen. Die Förderung des örtlichen Flughafens schafft gute Voraussetzungen für die Erforschung innovativer Mobilitätsoptionen vor Ort. Es wäre schön, wenn die Mobilität der Zukunft in Nordrhein-Westfalen erforscht, entwickelt sowie letztlich auch produziert und eingesetzt wird", betont Terhaag.

 

Der Verkehrslandeplatz in Mönchengladbach ist mit 42.000 Starts und Landungen der größte Flugplatz des Bundeslandes und Zweitgrößte der Bundesrepublik für die allgemeine Luftfahrt. Privater und gewerblicher Flugbetrieb bestimmen hier seit Jahren das Bild. Daneben sind zunehmend Projekte zur Zukunft der Mobilität am MGL beheimatet. So will die Flughafengesellschaft Mönchengladbach in einem Konsortium mit der Fachhochschule Aachen mit dem Projekt „SkyCab“ ein Flugtaxi entwickeln.

 

„Der Flughafen hat sich in den vergangenen Jahren zu einem bedeutenden Arbeitgeber und Gewerbestandort entwickelt. Diesen mit einem modernen Betriebsüberwachungssystem der Flughafenbefeuerung auszustatten, ist mit Blick auf die Kontrollzone und den Instrumentenflugbetrieb am Flugplatz unerlässlich. Nur durch konsequente Modernisierung können wir diesen Standort erhalten und ausbauen. Daneben beheimatet der Flughafen Mönchengladbach etliche Flugschulen, ohne die unsere gesamte Luftfahrt so nicht vorstellbar wäre.

Die Landesregierung fördert Maßnahmen zur Verbesserung der Flugsicherheit, des Umweltschutzes und der Infrastruktur zu Erforschung neuer Luftfahrttechnologien. Hierfür wurden im Haushalt 4,745 Mio. Euro zur Verfügung gestellt“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

 

Sportwelt erleidet massive Einbußen durch Corona Krise

Andreas Terhaag MdL: Rettungsschirm des Landes Nordrhein-Westfalen greift auch bei gemeinnützigen Vereinen mit wirtschaftlichem Geschäftsbetrieb sowie Trainern/-innen und Übungsleitern/-innen

 

Um den wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise vorzubeugen, hat die nordrhein-westfälische Landesregierung einen Rettungsschirm für Wirtschaft und Gesellschaft vergangene Woche beschlossen. Besonders hart trifft die Krise Sportvereine und Menschen, die im Sport tätig sind, da aufgrund der Kontaktsperre sämtlicher Sportbetrieb seit dem 16. März bis mindestens zum 20. April eingestellt bleibt.

 

„Etliche unserer knapp 18.300 Sportvereine sind trotz Gemeinnützigkeit auch unternehmerisch tätig. Ebenso stellt für viele freiberufliche Übungsleiterinnen und -leiter sowie Trainerinnen und Trainer ihre Tätigkeit im Sport der finanzielle Haupterwerb dar. Damit fallen sowohl die Vereine, als auch die soloselbstständigen Trainer/-innen und Übungsleiter/-innen als antragsberechtigt unter den Rettungsschirm“, sagt Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der Freien Demokraten im Landtag.

 

 „Trainerinnen und Trainer, Übungsleiterinnen und Übungsleiter sind von zentraler Bedeutung für die Sportvereine. Sie sind die Garanten für ein qualitativ hochwertiges Angebot, gerade im Gesundheitssport, für Sportler aller Altersstufen. Die Trainer/innen und Übungsleiter/innen bieten meist in mehreren Vereinen Kurse an. Durch die Schließung sämtlicher Freizeit-, Spiel- und Sportanlagen sind deren Einnahmemöglichkeiten schlagartig weggefallen. Dieses Rückgrat unseres Sportsystems dürfen wir keineswegs fallen lassen", betont Terhaag.

 

Ein Wegfall dieser Berufsgruppen würde dem Breitensport in Nordrhein-Westfalen einen herben Schlag versetzen und auch hinsichtlich der allgemeinen gesellschaftlichen Gesundheit schwer schaden.

 

„Nicht weniger entscheidend sind natürlich unsere Sportvereine. Viele der gemeinnützigen Vereine hierzulande sind unternehmerisch tätig, etwa durch Verpachtung in voll steuerpflichtigen Geschäftsbetrieben. Dies dient meist dazu, den eigentlichen Zweck des Vereins mitzufinanzieren. Da der Betrieb nicht stattfindet, aber die Fixkosten wie Miete und Personal weiterlaufen, entsteht hier eine große Einnahmenlücke.

Gemeinnützige Vereine dürfen zudem nur in begrenztem Rahmen Rücklagen bilden und geraten deshalb bei diesen Lücken schnell in Insolvenzgefahr. Daher ist es wichtig und richtig, dass die Vereine vom Rettungsschirm aufgefangen werden. Auch können sie Kurzarbeitergeld beantragen, um ihre Mitarbeiter vor der Arbeitslosigkeit zu schützen.

 

Unsere Sportvereine sind ein hohes Gut, das gilt es in dieser schwierigen Zeit zu schützen, um unser Sportsystem langfristig zu erhalten“, erläutert der Landtagsabgeordnete Terhaag.

 

 

 

Andreas Terhaag MdL: Wichtiges Signal in der Krise

Die Elternbeiträge für Kitas, Tagespflege und Offene Ganztagsschule werden im Monat April ausgesetzt, das hat Familienminister Joachim Stamp heute mitgeteilt.

 

"Es ist ein wichtiges Signal an die Eltern in NRW und auch hier in Mönchengladbach, dass die Politik sie in der Krise nicht alleine lässt", sagt Andreas Terhaag. Diese Entlastung der Eltern wird jeweils zur Hälfte vom Land und von den Kommunen finanziert.  

 

"Die Herausforderungen der Familien sind in diesen schwierigen Tagen immens. Zu den Sorgen um die eigene Gesundheit kommen der veränderte Alltag und wirtschaftliche Unsicherheiten und vieles mehr.

 

Wenigstens eine finanzielle Belastung können wir den Familien mit dem Aussetzen des Elternbeitrags abnehmen", zeigt sich Terhaag erleichtert.

 

Erneuerung der Sportinfrastruktur in Mönchengladbach: "Moderne Sportstätte 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 150.000 Euro Sportstätte in der Stadt Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Infrastrukturprogramm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet.

 

„Der Breitensport in Nordrhein-Westfalen profitiert von der Modernisierungsoffensive der Landesregierung. Ich freue mich, dass der Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V. (kurz GHTC) in Mönchengladbach jetzt 200.000 Euro in seine Sportinfrastruktur investieren kann, wovon 150.000 Euro aus der Landesförderung stammen. Mit diesem Geld wird der Kunstrasenbelag auf dem Hockeyspielfeld erneuert. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für weiteres ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Mittel aus dem Förderprogramm werden gezielt eingesetzt. So fließen sie zum einen in die Instandhaltung und Sanierung, zum anderen aber auch in digitale, nachhaltige, energetische und barrierefreie Projekte. Zudem werden Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und zur Förderung der Geschlechtergerechtigkeit gefördert.

 

„Entscheidend ist die Situation auf dem Platz. Dort sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim GHTC in Mönchengladbach für die besten Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag.

 

Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis aller Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit von dem Landesprogramm zu profitieren, um den Sportlerinnen und Sportlern eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Terhaag.

 

Andreas Terhaag MdL: Land fördert Stadtentwicklung in der Stadt Mönchengladbach

Städtebauförderung 2020:

 

Auch in der aktuellen Situation unterstützt die Landesregierung die Kommunen bei der Stadtentwicklung. Mit der Städtebauförderung 2020 erhalten 273 Kommunen in Nordrhein-Westfalen rund 396,6 Millionen Euro. Dabei werden der Stadt Mönchengladbach aus dem Städtebauförderprogramm 4.649.000 Euro zuteil.

 

Terhaag erklärt: "Die aktuelle Situation ist für uns alle eine Herausforderung. Umso erfreulicher ist es, dass Mönchengladbach nun mit Unterstützung des Landes mehrere Projekte umsetzen kann."

 

Die Fördermittel des Städtebauförderprogramms setzen sich größtenteils aus Mitteln des Landes sowie von Bund und der Europäischen Union zusammen.

"Die NRW-Koalition aus FDP und CDU ist und bleibt der verlässliche Partner für die Kommunen Nordrhein-Westfalens. Die Fördermittel helfen uns dabei, über die aktuellen Herausforderungen hinaus Impulse zu setzen", sagt Terhaag. 

 

Auflistung der Projekte:

 

  • 2.507.000 Euro für die Aufwertung und Ausbau von Spielplätzen zu Spielparks zur Neuordnung des städtischen Spielflächenkonzepts: Aufwertung und Ausbau von 11 Spielplätzen zu sogenannten Spielparks als familien- und generationenübergreifende Orte mit hoher Aufenthaltsqualität
  • 1.742.000 Euro für Alt-Mönchengladbach zur Aufwertung und Umgestaltung der Lüpertzender Straße
  • 400.000 Euro für Mönchengladbach-Rheindahlen als Verfügungsfonds für Gewerbetreibende, zur Öffentlichkeitsarbeit und Unterstützung privater Baumaßnahmen sowie zur Verbesserung des Stadtbilds, Eigentümerberatung und Aktivierung der Bewohner

 

Wir wollen helfen #flattenthecurve

Liebe Mönchengladbacherinnen, liebe Mönchengladbacher,

 

in den letzten Tagen hat sich die Lage hinsichtlich der Ausbreitung des Corona-Virus in unserer Region verschärft. Besonders ältere Menschen oder Menschen mit Vorerkrankungen sind von diesem Virus gefährdet.

 

Wir gehören nicht zu einer der Risikogruppen und möchten helfen:

 

·         Einkäufe erledigen (sie müssen lediglich den Einkauf bezahlen, unsere Hilfe bieten wir kostenlos)

 ·        Notwendige Botengänge beispielsweise zur Post oder ähnlichem erledigen

 ·        Ihre Haustiere ausführen

 

 Melden Sie sich gerne unter junge.liberale.mg@gmail.com oder bei Facebook an „Junge Liberale Mönchengladbach“ und zögern Sie nicht, uns Ihr Anliegen zuzusenden. Wir übernehmen Ihre Besorgungen.

 

Mit freundlichen Grüßen und bleiben Sie gesund

 

Ihre Jungen Liberalen Mönchengladbach

 

FDP Mönchengladbach mit starkem Team im Kommunalwahlkampf

Die FDP Mönchengladbach hat sich am vergangenen Samstag im Ernst Christoffel Haus in Rheydt mit einem starkem Team für die kommende Kommunalwahl aufgestellt.


Als Oberbürgermeisterkandidat wurde der 55-jährige Stefan Dahlmanns gewählt.

In seiner Bewerbungsrede wies er darauf hin, dass die Verwaltung viel durchlässiger für die Bürger werden muss. „Sie darf keine Blackbox hinter der Glasfassade sein.“, stellte Dahlmans fest.

 

Zum wichtigen Thema der Mobilität in Mönchengladbach sagte er: “Bei der Zukunft der Mobilität in unserer Stadt geht es um Weiterentwicklung und nicht um eine 180° Drehung.“


Spitzenkandidatin der Ratsliste ist die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger MdR. Bei ihrer Bewerbungsrede stellt die 48jährige Geschäftsführerin fest: „Bürgerbeteiligung wie ich sie mir vorstelle, qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht mit den uns allen bekannten Totschlagargumenten aus.“


Die Ratsliste ist auf den weiteren Plätzen durch Natascha Stephan MdR, Reiner Gutowski MdR und Achim Wyen bestens besetzt.

 

Gewählt wurden auch die Direktkandidatinnen und -kandidaten der Wahlkreise sowie die Bewerberlisten für die Bezirksvertretungen.


„Die FDP Mönchengladbach hat ein starkes Team für den Kommunalwahlkampf gebildet, ich bin
zuversichtlich, dass wir auch ein starkes Ergebnis erhalten!“, sagte der Kreisvorsitzende Andreas Terhaag MdL.

 

Am 28. März wird das Wahlprogramm der Mönchengladbacher Liberalen verabschiedet.


Alle Kandidatinnen und Kandidaten sind demnächst auf der Homepage der Mönchengladbacher Liberalen einsehbar.

FDP Mönchengladbach mit neuem Vorstandsteam

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild von Karl-Heinz Habrich

 

Die FDP Mönchengladbach hat am 15. Februar 2020, im Haus Erholung, dass vor einem Jahr
maßgeblich durch die Freien Demokraten vor dem Verkauf gerettet wurde, turnusgemäß
seinen Kreisvorstand gewählt.


Als neuer Kreisvorsitzender wurde der 51jährige Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete
Andreas Terhaag gewählt. Von 2010 – 2014 hatte er den Vorsitz bereits inne. In seiner
Bewerbungsrede nahm er Bezug auf die Ereignisse der letzten Woche und bemerkte; „Für die
Freien Demokraten gab, gibt und wird es niemals eine irgendwie geartete Kooperation mit der
AfD geben!“


In den nächsten zwei Jahren möchte er neben den anstehenden Wahlkämpfen sich vor allem
darum bemühen, die Partei bei Veranstaltungen für die Bürger mehr zu öffnen und mit Ihnen
in das Gespräch zu kommen.


Das Team des Kreisvorstands wird komplettiert durch die stellvertretenden Kreisvorsitzenden
Peter König und Patrick Lademann. Schatzmeister bleibt Stefan Dahlmanns. Schriftführer
wurde Daniel Winkens, Beisitzer wurden Gertrud Müller und Achim Wyen.


Der bisherige Kreisvorsitzende Jörg Buer trat aus beruflichen Gründen nicht mehr an. Er
durfte jedoch verkünden, dass bei der am 29.2.2020 stattfindenden Wahlversammlung Stefan
Dahlmanns vom Kreisvorstand als Bewerber für das Amt des Oberbürgermeisters
vorgeschlagen wird.

 

Berichterstattung FDP Kreisparteitag

Unter nachfolgenden Links finden Sie die Berichterstattung zum Kreisparteitag der FDP,

am 15. Februar 2020, im Haus Erholung.

 

MG-Heute

Lokalbote

Bürger Zeitung

Rheinische Post

„Die Wahl des FDP Kandidaten Thomas Kemmerich zum Ministerpräsidenten in Thüringen wurde maßgeblich durch die Mitwirkung der AfD ermöglicht.

 

Wir Freien Demokraten in Mönchengladbach schließen jedoch jegliche Zusammenarbeit mit der AfD aus. Daher hätte Thomas Kemmerich die Wahl erst gar nicht annehmen dürfen, zumal dann klar war, dass die AfD ihn in eine Falle hat laufen lassen.

 

 Die Bildung eines stabilen Regierungsbündnisses scheint so gut wie unmöglich.

 

Die Freien Demokraten Mönchengladbach fordern Herrn Kemmerich daher zum sofortigen Rücktritt auf, um den Weg für Neuwahlen freizugeben.“

 

Reiner Gutowski, Ratsherr der FDP Fraktion in MG und Andreas Terhaag, Abgeordneter im NRW Landtag, laden zum nächsten gemeinsamen Bürgerdialog.

ACHTUNG Terminverschiebung:                                                 a. o. Kreisparteitag/Kreiswahlversammlung der FDP Mönchengladbach zur Kommunalwahl 2020

Liebe Parteifreundinnen, liebe Parteifreunde,

 

auf Beschluss des Kreisverbandsvorstandes lade ich zum

 

a. o. Kreisparteitag/Kreiswahlversammlung der FDP Mönchengladbach

zur Kommunalwahl 2020

ein.

Diese/r findet statt am                                                 

Samstag, 29. Februar 2020, 10.00 Uhr

 

im     Ernst Christoffel Haus Rheydt

        Wilhelm-Strauß-Straße 34       

        41236 Mönchengladbach

 

Wir schlagen Ihnen folgende Tagesordnung vor:

 

1.            Eröffnung des Kreisparteitages (KPT) und der Kreiswahlversammlung (KWV)
2.            Geschäftsordnungsmäßige und wahlrechtliche Feststellungen
3.            Wahl des Tagungspräsidiums (KPT), des Versammlungsleiters (KWV) und der Protokollführer
4.            Wahl der Vertrauensperson und der stellvertretenden Vertrauensperson (KWV)
5.            Wahl von zwei Teilnehmern/innen zur Abgabe der Versicherung an Eides statt (KWV)
6.            Wahl der Leiter und der Mitglieder der Zählkommissionen sowie der Stimmeneinsammler
7.            Grußwort von Barbara Gersmann und Jochen Klenner (angefragt)
8.            Aussprache

9.            Wahl eines/einer Oberbürgermeisterkandidat/in
10.         Wahl der Direktkandidatinnen und -kandidaten zur Kommunalwahl 2020 (KWV)
11.         Wahl der Reserveliste für den Rat der Stadt Mönchengladbach zur Kommunalwahl 2020 (KWV)
12.          Wahl der Listen für die Bezirksvertretungen zur Kommunalwahl 2020 (KWV)
13.         Antragsberatung (die Antragsfrist endet am 21.02.2020)

14.         Bericht des Landtagsabgeordneten Andreas Terhaag
15.         Verschiedenes
16.         Schlusswort

Dreikönigsessen 2020 mit Henning Höne

Traditionell hat die FDP-Mönchengladbach das neue Jahr mit ihrem Dreikönigsessen begonnen. 

Diesmal war der kommunalpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Henning Höne zu Gast und hat die Bilanz der Landtagsfraktion dargestellt und uns auf unsere anstehende Kommunalwahl eingestimmt. Ein schöner Abend im Jägerhof! 

Auf ein gutes 2020!