Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Fr

10

Jul

2020

Verkaufsoffene Sonntage

Andreas Terhaag MdL: Chancen für den Handel am Sonntag schaffen

 

Die Corona-Krise hat den stationären Handel mit voller Wucht getroffen. Deshalb ermöglicht das Land NRW für die zweite Jahreshälfte das Nachholen von vier verkaufsoffenen Sonntagen. Der FDP-Abgeordnete Andreas Terhaag betont: „Der von der Landesregierung beschlossene Runderlass ist ein weiteres wichtiges Instrument, um auf die Folgen der Corona-Krise zu reagieren. Neben dem wichtigen Ziel, Umsätze zu generieren, schaffen verkaufsoffene Sonntage attraktive Besuchsanreize, wovon unsere Stadt Mönchengladbach profitiert.“

 

Mit den zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntagen soll es dem Einzelhandel ermöglicht werden, zumindest einen Teil der wegfallenden Umsätze auszugleichen. Dies dient nicht nur dem Erhalt und der Stärkung örtlicher Einzelhandelsstrukturen, sondern auch der Belebung der Innenstädte, Ortskerne, Stadt- oder Ortsteilzentren sowie der allgemeinen Bekämpfung der wirtschaftlichen Auswirkungen.

 

Angesichts des stark eingebrochenen Einzelhandelsumsatzes ruft die FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag die Stadt Mönchengladbach dazu auf, die Chancen der zusätzlichen verkaufsoffenen Sonntage zu realisieren. „Nordrhein-Westfalen ist im Ländervergleich Handelsstandort Nummer eins. Hier werden etwa ein Drittel des gesamten Einzelhandelsumsatzes erwirtschaftet. Neben der Stärkung dieses Einzelhandels sind die verkaufsoffenen Sonntage ein wirksames Mittel, um den Menschen den Mehrwert des stationären Handels im Vergleich zum Online-Shopping aufzuzeigen und Innenstädte zu beleben. Gerade in der Krise können Einkaufsmöglichkeiten am Sonntag Innenstädte und den Handel zukunftsorientiert ausrichten“, erläutert Terhaag.

Di

07

Jul

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: “Moderne Sportstätte 2022“

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 212.446 Euro die Sportstätten des Tennisclubs Hardt und des Mönchengladbacher Turnvereins 1848

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Hardt und der Mönchengladbacher Turnverein 1848 mit insgesamt 212.446 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die bauliche Modernisierung der Umkleiden im Clubhaus des Tennisclubs sowie die Erneuerung der Laufbahn des Turnvereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Geförderte Projekte:

1.     Tennisclub Hardt e.V.

-          Bauliche Modernisierung der Umkleiden im Clubhaus – 32.446 Euro

 

2.     Mönchengladbacher Turnverein 1848 e.V. 

-          Erneuerung der Laufbahn – 180.000 Euro

Di

30

Jun

2020

Erneuerung der Sportstätteninfrastruktur: "Moderne Sportstätte 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 147.222 Euro die Sportstätte des Tennisclubs Blau-Weiß Wickrath

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub Blau-Weiß Wickrath mit insgesamt 147.222 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

„Die Förderung des Landes umfasst die Grundüberholung von fünf Tennisplätzen sowie die Sanierung der Sanitär- und Heizungsanlage im Vereinsheim. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

Gefördertes Projekt:

Tennisclub Blau-Weiß Wickrath e.V.

 

·         Energetische Sanierung des Clubhauses, der Beleuchtung und der Flutlichtanlage – 67.506 Euro

 

·         Sanierung der Tennisplätze und der Ballwand46.166 Euro

 

·         Sanierung der Duschräume im Clubhaus – 33.550 Euro 

Mo

29

Jun

2020

NRW-Konjunkturpaket

NRW-Konjunkturpaket

 

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition mildert Folgen der Corona-Pandemie mit größtem Konjunkturpaket der Landesgeschichte

Die NRW-Koalition aus FDP und CDU mildert die Folgen der Corona-Pandemie mit einem eigenen Konjunkturpaket im Volumen von 3,6 Milliarden Euro. Darüber hinaus stellt die Landesregierung 1,7 Milliarden Euro aus Landesmitteln zur Ko-Finanzierung der Maßnahmen des Bundes bereit. Das hat der Haushalts- und Finanzausschuss des Landtags beschlossen.

Andreas Terhaag begrüßt die Maßnahmen ausdrücklich: „Unser NRW-Konjunkturpaket setzt mit gezielten Maßnahmen in den Bereichen Gesundheit, Bildung, Digitalisierung, Kultur und Stärkung der Kommunen punktgenau dort an, wo das Konjunkturpaket des Bundes nicht im erforderlichen Umfang greift.“

Im Bereich Bildung und Digitalisierung setzt die NRW-Koalition einen besonderen Schwerpunkt. „Wir werden sowohl alle Lehrerinnen und Lehrer im Land sowie die Schülerinnen und Schüler, bei denen ein besonderer Bedarf zum Ausgleich sozialer Ungleichgewichte besteht, mit digitalen Endgeräten ausstatten. Die letzten Monate haben das enorme Potential ergänzender digitaler Lernplattformen gezeigt. Diese Chancen können wir in Mönchengladbach zum Wohle der Schülerinnen und Schüler auch nach der Rückkehr zum Präsenzunterricht entschlossen nutzen. Darüber hinaus stellen wir mit dieser Maßnahme sicher, dass im Fall von unausweichlichen lokalen Schulschließungen kein Schulkind aufgrund von fehlenden Endgeräten zurückgelassen wird. Mein Dank gilt dabei auch dem gemeinsamen Einsatz von Schulministerin Yvonne Gebauer und Digitalminister Andreas Pinkwart“, betont Terhaag.

Auch der Bereich der Gesundheit wird gezielt gefördert. „Die Corona-Pandemie hat uns allen die Bedeutung eines gut ausgestatteten Gesundheitssystems vor Augen geführt. Daher begrüße ich ausdrücklich, dass über zwei Milliarden Euro aus dem NRW-Konjunkturpaket den Krankenhäusern, Pflegeschulen und Universitätsklinken zu Gute kommen. Damit wollen wir die bestmögliche Versorgung der Patienten sicherstellen sowie Krankenhäuser und Universitätskliniken stärker aufstellen “, erklärt Andreas Terhaag.

„Das NRW-Konjunkturpaket ist auch ein Investitionspaket für die Kommunen im Land. Mönchengladbach wird davon profitieren. Gewerbesteuerausfälle kompensieren wir mit zusätzlichen Landesmitteln im Umfang von 1,4 Milliarden Euro. Zudem erstatten wir Fahrgeldausfälle beim ÖPNV oder unterstützen kommunale Investitionsmaßnahmen bei Klimaschutzprojekten, der Modernisierung des ÖPNV, beim Straßen- und Radewegebau sowie beim Städtebau zur Stärkung der Innenstädte und Ortszentren.“, erläutert Terhaag.

Ein weiteres Beispiel für die gezielten flankierenden Maßnahmen sind Zuschüsse zu den Lebenshaltungskosten von Solo-Selbstständigen, Freiberufler und von im Unternehmen tätigen Inhabern von Einzelunternehmen und Personengesellschaften. Dazu erklärt Terhaag: „Die NRW-Koalition unterstützt gezielt dort, wo im Zuge der Pandemie Existenzen in Nordrhein-Westfalen in besonderem Maße in Not geraten sind. Dieser Personenkreis ist auch in Mönchengladbach weiterhin von massiven Verdienstausfällen betroffen und hat leider kaum Zugang zu den Corona-Hilfen des Bundes. FDP und CDU stellen weitere 300 Millionen Euro zur Verfügung, um Existenzen im Land zu sichern.“

 

Aber auch für Kunst- und Kulturbetriebe werden die Landesmittel massiv aufgestockt. „Mit 185 Millionen Euro leisten wir einen zentralen Beitrag, um die einzigartige Vielfalt der Szene in unserem Bundesland und auch unserer Region zu erhalten.“, ist sich Andreas Terhaag sicher. 

Fr

26

Jun

2020

Hilfen für Brauchtum

Andreas Terhaag MdL: NRW-Koalition unterstützt Brauchtum und Vereine mit großzügigem Hilfsprogramm

Schon Ende April hatte die NRW-Koalition Hilfen für Brauchtums-, Traditions- und Heimatvereine beschlossen. Nun wird das Programm mit 28 Millionen Euro großzügig ausgestattet und ist ab 15. Juli startklar. Trotz der zunehmenden Lockerungen der Corona-Beschränkungen fallen derzeit und in den nächsten Monaten noch viele Veranstaltungen und damit auch Erlöse für Vereine weg. Karnevalsgesellschaften, Schützenvereine und andere sind deshalb dringend auf Unterstützung angewiesen.

Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag freut sich, dass die Vereine nun die zugesagte Unterstützung erhalten: „Viele Vereine und Gesellschaften aus Mönchengladbach haben schon nachgefragt. Ich bin sehr froh, dass wir in der NRW-Koalition aus FDP und CDU beschlossen haben, nun den Menschen, die sich ehrenamtlich im Brauchtum, in der Nachbarschaftshilfe und an vielen weiteren Stellen für andere einsetzen, mit 28 Millionen Euro unter die Arme zu greifen. Viele dieser Gruppen sind in besonderer Weise von den Einschränkungen betroffen. Sie brauchen dringend Hilfe, damit sie die Krise überstehen und auch in Zukunft für den Zusammenhalt und die Gemeinschaft eintreten können. Ab 15. Juli können nun Anträge auf Hilfen gestellt werden. Wir Freien Demokraten haben angekündigt, das Brauchtum in Nordrhein-Westfalen während der Durststrecke der Corona-Pandemie nicht im Regen stehen zu lassen. Wir halten Wort.“

Mit den Landeszuschüssen der NRW-Koalition können Vereine, denen coronabedingt Erlöse aus Veranstaltungen, Eintrittsgeldern oder Vermietung fehlen und die durch die laufenden Kosten in ihrer Existenz gefährdet sind, bis zu 15.000 Euro als einmaligen Zuschuss erhalten.

Di

09

Jun

2020

Initiative der sportpolitischen Sprecher von CDU und FDP Champions- und Euro League-Finale in Nordrhein-Westfalen?

Die UEFA entscheidet kommende Woche, wer die Final-Turniere in der Champions League und Europa League austrägt. Als Bewerber gehen bislang Frankfurt, Lissabon und Moskau ins Rennen. Mit seiner Stadiondichte bestens geeignet wäre vor allem Nordrhein-Westfalen, finden die sportpolitischen Sprecher der CDU- und FDP-Landtagsfraktion, Jens Nettekoven und Andreas Terhaag, und haben initiativ den DFB-Präsidenten angeschrieben, um die Turniere nach NRW zu holen:

 

„Der erfolgreiche Restart der Bundesliga hat dem Fußballstandort Deutschland eine enorme internationale Aufmerksamkeit beschert. Mit dem medizinisch-organisatorischen Konzept demonstriert die DFL, wie der professionelle Spielbetrieb unter Corona-Bedingungen verantwortlich fortgeführt werden kann. Folgerichtig gibt es gute Argumente, die für Deutschland als Austragungsort des Final-Turniers der UEFA Champions League und Europa League sprechen! Der Bewerbung der Stadt Frankfurt am Main werden Medienberichten zufolge kaum noch Erfolgschancen ein-geräumt. Ist Deutschland damit aus dem Kreis der Bewerber ausgeschieden? Nein.

 

Als sportpolitische Sprecher der CDU- und der FDP-Fraktion im nordrhein-westfälischen Landtag möchten wir Nordrhein-Westfalen als Austragungsort ins Spiel bringen und haben den DFB-Präsidenten bereits persönlich angeschrieben. Mit sieben Profivereinen in der 1. Bundesliga ist NRW die Nr.1 in Fußball-Deutschland. Sechs Fußballstadien internationaler Güteklasse finden sich im 70 km-Radius um die Landeshauptstadt Düsseldorf. Wir sind überzeugt: Nordrhein-Westfalen erfüllt die sportlichen, infrastrukturellen und organisatorisch-logistischen Voraussetzungen, die Aus-richtung eines solchen europäisches Sportevents höchster Güte unter den Bedingungen der Corona-Pandemie auszurichten. Die Entscheidung über den Austragungsort soll am 17. Juni beim Treffen des UEFA-Exekutivkomitees fallen und im besten Fall Nordrhein-Westfalen heißen.“ 

Di

09

Jun

2020

Erneuerung der Sportinfrastruktur: "Moderne Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 128.024 Euro die Sportstätte des Turnvereins Mülfort-Bell in Mönchengladbach

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Turnverein Mülfort-Bell mit insgesamt 128.024 Euro (80 % der Gesamtkosten) gefördert wird. Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

„Die Förderung des Landes umfasst die energetische Dachsanierung an der Turnhalle des Vereins. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung beim geförderten Sportverein für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Gefördertes Projekt:

 

Turnverein Mülfort-Bell e. V. 1907

 

Energetische Dachsanierung am RTV Mehrzweckraum – 128.024 Euro 

Sa

30

Mai

2020

Förderprogramm 2020: Land erhöht Mittel für den kommunalen Straßenbau

Das Verkehrsministerium hat heute das aktuelle Förderprogramm für den kommunalen Straßenbau bekanntgegeben. Die Stadt Mönchengladbach erhält insgesamt 1.830.000 Euro. Dazu erklärt der Abgeordnete Andreas Terhaag MdL:

 

Der Bund hat sich aus der Förderung des kommunalen Straßenbaus zurückgezogen. "Das Land Nordrhein-Westfalen hat die Unterstützung für diesen elementaren Teil unserer Infrastruktur komplett übernommen", sagt Andreas Terhaag. Dabei hat das Land die Mittel im laufenden Jahr sogar nochmal um fünf Millionen Euro auf insgesamt rund 135 Millionen Euro erhöht. Terhaag: "Bei ihrer wichtigen Aufgabe, Straßen auszubauen und grundhaft zu erneuern, greift das Land den Kommunen damit kräftig unter die Arme."

 

Mit den zur Verfügung gestellten Mitteln wird die Sanierung folgender Bereiche in Mönchengladbach ermöglicht:

 

  • Grundhafte Erneuerung der Brücke Viersener Straße über die Hermann-Piecq-Anlage OM 2019 06 116 bei Gesamtkosten von 2.900.000 Euro und zuwendungfähigen Kosten von 2.450.000 Euro übernimmt das Land 1.830.000 Euro (ca. 75 %)

Andreas Terhaag: "Die NRW-Koalition aus FDP und CDU kümmert sich intensiv darum, unsere Infrastruktur in Ordnung zu bringen und zu halten. Das ist für die Menschen in NRW dringend notwendig. Die kommunalen Straßen sind ein wichtiger Teil unseres Straßennetzes und müssen daher funktionsfähig bleiben. Das Land unterstützt die Kommunen auch und gerade in der aktuellen Krise mit erheblichen Mitteln. Dass wir in Mönchengladbach jetzt davon profitieren, freut mich besonders." 

Do

28

Mai

2020

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Klimapolitik aus? Oberbürgermeisterkandidat der Freien Demokraten, Stefan Dahlmanns, lädt zu 4. Bürgeronline-Meeting

Wie wirkt sich die Corona-Krise auf die Klimapolitik aus? Sind die Klimaziele der BRD bis zum Jahre 2050 einzuhalten? Ist die CO2-Bepreisung der richtige Weg zur Klimaneutralität?

 

Das sind die Themen des 4. Bürgeronline-Meeting der Freien Demokraten Mönchengladbach.

 

Diesmal lädt der Oberbürgermeisterkandidat Stefan Dahlmanns Freien Demokraten alle interessierten Bürgerinnen und Bürger am 04. Juni in der Zeit von 18:30 bis 19:30 Uhr ein, bei seinem Gespräch mit Dr. Lukas Köhler MdB, klimapolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion teilzunehmen.

 

Die Onlinemeetings bieten in einer lockeren Atmosphäre die Gelegenheit, direkt mit den Politikern ins Gespräch zu kommen. Bürgerinnen und Bürger steht es jederzeit frei Fragen zu stellen.

 

Nehmen Sie ganz einfach an unserem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.

Folgen Sie einfach dem Link https://www.gotomeet.me/FDPMönchengladbach/buergermeetings.

Do

14

Mai

2020

Stadtradeln MG

STADTRADELN ist ein Wettbewerb, bei dem es darum geht, 21 Tage lang möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurückzulegen. Dabei ist es egal, ob du bereits jeden Tag fährst oder bisher eher selten mit dem Rad unterwegs bist. Jeder Kilometer zählt – erst recht wenn du ihn sonst mit dem Auto zurückgelegt hättest.

 

Auch in diesem Jahr nimmt unser OB Kandidat Stefan Dahlmanns mit einer Gruppe am Stadtradeln teil.

 

Wenn Sie Ihn unterstützen möchten, können Sie sich hier anmelden.

 

Sollten Sie noch Fragen haben erreichen Sie Stefan Dahlmanns unter nachfolgender Email:

Stefan.Dahlmanns@fdp-mg.de