Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Mi

24

Nov

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: "Moderne Sportstätten 2022"

 

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 264.000 Euro die Sportstätten des Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V.

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V. mit 264.000 Euro gefördert wird (75 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Modernisierung des Vereinsgeländes und der technischen Anlagen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  1. Gladbacher Hockey- und Tennis-Club e.V.

 -          Modernisierung des Vereinsgeländes und der technischen Anlagen – 264.000 Euro

 

Mo

08

Nov

2021

FDP - Kreisvorstand begrüßt neue Mitglieder

 

Knapp 20 neue Mitglieder folgten der Einladung des FDP-Kreisverbands Mönchengladbach. In seiner Begrüßung wies der Kreisvorsitzende Andreas Terhaag auch auf die erfreuliche Entwicklung des Mitgliederbestands in diesem Jahr hin. „248 Mitglieder hat unser Kreisverband derzeit, insgesamt fast 50 mehr als zu Jahresbeginn.“

 

Als Gastredner war Otto Fricke eingeladen, Haushaltspolitischer Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion. Er erklärte u. a. die verschiedenen Ebenen einer Partei und ihre Bedeutung, vom Ortsverband über den Kreisverband bis hin zur Landes- und Bundesebene. Den Anwesenden riet er: „Kommen Sie zu den Parteitagen, so oft es Ihnen möglich ist.“

Bei Otto Fricke durften ausführliche Erläuterungen zum Bundeshaushalt nicht fehlen, den er als Haushaltspolitischer Sprecher seiner Partei besonders im Blick hat. „Wir müssen sparsam sein und auf eine solide Finanzlage achten.“

 

Andreas Terhaag zeigte sich zum Schluss beeindruckt. „Das war eine gute Veranstaltung, intensive Diskussionen und reges Interesse von Seiten der Teilnehmer und Teilnehmerinnen.“   

 

Mi

03

Nov

2021

Landesregierung fördert Digitalisierung im Handel, im Gastgewerbe und in der touristischen Wirtschaft mit zehn Millionen Euro

Digitalisierung eröffnet Chancen, so auch dem Handel, der Gastronomie und dem Tourismus. Mit zehn Millionen Euro will die Landesregierung die digitale Transformation kleiner Unternehmen dieser von der Pandemie stark betroffenen Branchen unterstützen: Vom 2. November an können Einzelhandel, Tourismus und Gastgewerbe Unterstützung aus den Förderprogrammen „NRW-Digitalzuschuss Handel“ und „NRW-Digitalzuschuss für die gastgewerbliche und touristische Wirtschaft“ beantragen. Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern erhalten bis zu 2.000 Euro – beispielsweise für digitale Kundenservice-Tools, die Optimierung ihrer Internetpräsenz oder bargeldlose Bezahlmöglichkeiten.

„Die Digitalisierung wurde in unserem Land lange Zeit vernachlässigt, dabei hat gerade die Coronapandemie hier aufgezeigt, was für Chancen diese auch bietet. Besonders die stark betroffenen Handels- sowie Gastrobranche können von der Digitalisierung profitieren. Bereits mit dem Programm „Digitalen und stationären Einzelhandel zusammendenken“ hat die NRW-Koalition 2020 rund 1.900 Handelsunternehmen mit 21 Millionen Euro beim Transformationsprozess unterstützt. Das neue Programm ist eine erfolgreiche Fortsetzung davon.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

Online-Anträge aus dem Bereich Gastronomie, Tourismus und Hotels können unter www.tour-hotel-gastro.nrw beantragt werden.

Gefördert werden besonders folgende Projekte:

 -          Digitale Tools zur Erhöhung der Sichtbarkeit im Internet

 -          Digitale und interaktive Kundenberatung – Anschaffung moderner Hardware wie Kameras,      

          Touchpads, digitale Displays sowie VR-Headsets für stationäre Geschäfte

 -          Digitale Kaufabwicklung in Form von click&collect

 -          Digitale Warenwirtschaftssysteme und kontaktloses Bezahlen

 -          Kundenservice-Tools für Tischreservierungen oder Bestellungen

 -          Suchmaschinenoptimierung

 -          Programmierleistungen für interaktive Kundenkommunikation (digitale Gutscheine etc.)

 -          Weiterbildungsmaßnahmen

 Weitere Informationen und Antragstellung: www.digihandel.nrw

 

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Do

28

Okt

2021

GFG 2022: Andreas Terhaag: Landesregierung ist starker Partner für Mönchengladbach

 

Im Landtag wird aktuell der Entwurf des Gemeindefinanzierungs-Gesetzes (GFG) 2022 beraten. Die NRW-Kommunen erhalten vom Land den Rekordwert von 14 Milliarden Euro. Das sind 450 Millionen Euro mehr als im laufenden Jahr. Einen besonderen Schwerpunkt legt das GFG auf die kommunalen Investitionen. 

Der FDP-Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag begrüßt den Entwurf: "Die Landesregierung aus FDP und CDU erweist sich erneut als zuverlässiger Partner von Mönchengladbach. Unseren Kurs der Stärkung der kommunalen Finanzen setzen wir gerade in Krisenzeiten konsequent fort." Denn eigentlich hätten die Zuweisungen an die Kommunen in diesem Jahr wegen der Wirtschaftsflaute sinken müssen. Stattdessen greift das Land den Kommunen mit Kreditmitteln aus dem landeseigenen Rettungsschirm unter die Arme. Dieser Kredit über 931 Millionen Euro soll zurückgezahlt werden, soweit die Steuerentwicklung in künftigen Jahren und somit die wirtschaftliche Situation der Kommunen dies ermöglicht. 

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf kommunalen Investitionen. Über die Pauschalbeträge können die Kommunen selber entscheiden, wofür sie welche Geldmittel aufwenden und den örtlichen Sanierungsstau angehen. "Die Räte vor Ort wissen am besten, welche Investition in welchem Jahr Priorität hat. Durch die Deckungsfähigkeit der Pauschalen wird mehr Flexibilität und Gestaltungsfreiheit geschaffen. Davon profitieren beispielsweise Schulgebäude, Sportplätze und die hiesige Wirtschaft. Das stärkt die Eigenverantwortung von Mönchengladbach enorm."

Die Stadt Mönchengladbach erhält im kommenden Jahr auf Basis des GFG 271.482.200,66 Euro

Di

05

Okt

2021

FDP-Ehrenvorsitzender Hans Segschneider 65 Jahre Parteimitglied

Zur 65-jährigen Mitgliedschaft bedankte sich der FDP-Kreisvorstand bei seinem Ehrenvorsitzenden Hans Segschneider mit Präsenten und einer Urkunde, unterschrieben vom Bundesvorsitzenden Christian Lindner, Joachim Stamp als stellvertretenden NRW-Ministerpräsidenten und Mönchengladbachs Kreisvorsitzenden Andreas Terhaag.

 

Der stellvertretende Kreisvorsitzende Peter König sowie Gisela König-Wilms und Beisitzerin Gertrud Müller besuchten den 99-jährigen Jubilar, der erst einige Tage zuvor das Krankenhaus verlassen hatte, in seinem Haus. „Ich soll mich vor Arbeit drücken.“ erzählte Hans Segschneider in seiner unnachahmlich verschmitzt-humorvollen Art. Aktivitäten dürfe er keine mehr ausüben, aber schließlich habe er ja auch einiges bewegt. Da war sein Berufsleben als Lehrer, die Arbeit in seiner FDP, das Bürgermeister-Amt. Am 31. Juli war er 37 Jahre pensioniert. „Genauso lange, wie ich Dienst gemacht habe, kriegsbedingt“. Seiner Frau sei er dankbar, sie habe immer alles mitgemacht. 

 

Noch in diesem Jahr wird Hans Segschneider 100 Jahre. Um die Vorbereitungen zur Feier im Kreis seiner Familie kümmern sich seine Kinder. Mit dem Lesen klappt es nämlich nicht mehr so gut. Mit einem Blick auf seine Lupe im A5-Format wirft Hans Segschneider lachend ein: „So weit sind wir schon.“ Auch wenn die Augen nicht mehr so wollen, die geistige Beweglichkeit des Jubilars ist allerdings beneidenswert.