Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Di

03

Nov

2020

FDP-Mitglieder votieren mit großer Mehrheit für Kooperationsvertrag

Andreas Terhaag, FDP-Kreisvorsitzender, stimmte die fast 50 Mitglieder zur Begrüßung auf die neue Verantwortung als eine von drei regierenden Parteien ein. Das Ergebnis der Diskussionen um den Kooperationsvertrag, der den Titel „Ein Bündnis für den Aufbruch“ trägt, konnte sich am Ende sehen lassen. 94 % der Mitglieder votierten für die von FDP, SPD und Grünen ausgehandelte Vereinbarung, Corona bedingt per Videokonferenz.

 

Als Herausforderung für Mönchengladbach sähe er die „drei großen D“, führte Andreas Terhaag aus. Dies seien der demografische Wandel, Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die Gesellschaft verändere sich, umwälzende Transformationsprozesse müssten in Gang gebracht sowie der Kohlausstieg vorangetrieben werden, so Andreas Terhaag weiter.

 

Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende, stellte erfreut fest, dass das Ergebnis der bisherigen Verhandlungen für die FDP als kleinen Partner für sich spräche. Viele Punkte, die die FDP in der Vergangenheit gefordert hätte, seien nun festgeschrieben. Man wechsele nun vom Zuschau- in den Mitmachmodus. „Die kommende Zeit wird spannend“ ist sich Nicole Finger sicher „Wir gestalten mit an der wachsenden Stadt MG.“ Mit der Vereinbarung sei sie sehr zufrieden.

 

Die intensiven Diskussionen zeigten viel Begeisterung und weitere positive Anregungen. Über die Aussage eines jungen Teilnehmers freute sich Andreas Terhaag ganz besonders. „Ich lebe derzeit in Bonn“, so er junge Mann, „aber dieser Vertrag macht richtig Lust, wieder nach Mönchengladbach zu ziehen.“ Nicole Finger forderte auf: „Wir werden diesen Vertrag leben. Machen wir das Beste daraus“. Das sah auch Andreas Terhaag so – Ein Bündnis für den Aufbruch!

Mi

07

Okt

2020

Junge Menschen für die FDP

Politikverdrossenheit? Davon scheint die FDP in Mönchengladbach derzeit weit entfernt zu sein: Seit Januar traten 20 neue Mitglieder in die Partei ein! Elf von ihnen sind unter 30 Jahren und zählen damit zu den Jungen Liberalen. Per 30. September hat der Kreisverband Mönchengladbach somit 205 Mitglieder.

„In den ersten Oktobertagen gingen zwei weitere Beitrittserklärungen ein,“ berichtet Schatzmeister Stefan Dahlmanns und ergänzt „auch sie kamen von jungen Leuten unter dreißig.“

Warum zieht es junge Leute wieder verstärkt in die FDP? Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender, sieht eine Erklärung darin, dass sich junge Menschen seit Beginn der Fridays for Future-Bewegung verstärkt politisch engagieren. Die Corona-Pandemie dürfte ebenfalls viele nachdenklich gemacht haben - Besuchsverbote, Maskenpflicht, Kurzarbeit etc. Die Jungen wollen mitreden und mit gestalten. Und dies nicht nur bei Umweltfragen, sondern auch bei ökonomischen und aktuellen politischen Themen.

Mo

31

Aug

2020

Finger begrüßt dauerhafte Finanzierung der Schulsozialarbeit durch Landesmittel

 

Die Fraktionsvorsitzende der FDP im Rat der Stadt, Nicole Finger, freut sich. Schulministerin Yvonne Gebauer (FDP) hat am Mittwoch (26.8.) im Landtag erklärt, dass die Fortsetzung der Schulsozialarbeit nun feststeht, da die Landesregierung Angebote und Beschäftigungsmöglichkeiten dauerhaft sichert.

 

„Das ist eine gute Nachricht für die Chancengerechtigkeit in unserer Stadt und für die Schülerinnen und Schüler und ihre Familien. Sie haben durch die Weiterfinanzierung der Schulsozialarbeit nun die Gewissheit, dass sie sich weiter auf dieses wichtige Angebot verlassen können,“ erklärt Finger.

 

Die Entscheidung der Landesregierung bedeutet eine dauerhafte Finanzierung der Schulsozialarbeit durch Landesmittel. So wird die Sicherheit geschaffen, das bestehende - bisher bis Ende 2020 befristete - Angebote an Grund- und Förderschulen in Mönchengladbach aufrechterhalten werden können.

 

Die Schulsozialarbeit hat zum Ziel, Bildungsarmut und sozialer Ausgrenzung entgegenzuwirken sowie berufliche und gesellschaftliche Integration durch Bildung fördern.

Mo

31

Aug

2020

FDP: Christian Lindner kommt nach Mönchengladbach

Die diesjährige Abschlussveranstaltung zur Kommunalwahl des Kreisverbands der Freien Demokraten Mönchengladbach findet im Biergarten des Haus Erholung statt.

 

In einem entspannten Ambiente talkt Radio 90,1-Moderatorin Ursula Gormanns mit Christian Lindner MdB, Bundesvorsitzender der Freien Demokraten und Vorsitzender der Fraktion der Freien Demokraten im Deutschen Bundestag, zu verschiedenen kommunalen Themen.

 

Alle sind herzlich dazu eingeladen Christian Lindner Fragen zu stellen, die auf Bierdeckeln formuliert und dann von der Moderatorin verlesen werden. Damit soll eine anregende Interaktion zwischen unserem Bundesvorsitzenden und den Gästen ermöglicht werden. Natürlich können jetzt schon Fragen -per E-Mail- eingereicht werden.

 

Die Talkrunde findet statt:

 

am Samstag, 05. September 2020, 18:00 Uhr im Biergarten des Haus Erholung, Johann-Peter-Boelling-Platz 1, 41061 Mönchengladbach

 

Es gelten die zu dem Zeitpunkt aktuellen Abstands- und Hygienevorschriften. Bitte achten Sie auf die Einhaltung des notwendigen Sicherheitsabstands, besonders im Eingangsbereich! Denken Sie an Ihren Mund-Nasen-Schutz und kommen Sie gerne zeitig zur Veranstaltung, ab 17:30 Uhr ist offizieller Einlass.

Mo

24

Aug

2020

FDP: Auch Stadtverwaltung muss sich der „neuen Normalität“ stellen

Die FDP ist unzufrieden mit der derzeitigen Kommunikationspolitik des Rathauses und hat deshalb beantragt, dass Oberbürgermeister Reines in der Sitzung des Rates am 03. September einen Bericht über die Auswirkungen der Pandemie auf die Arbeit der Verwaltung abgibt.

 

„Auf viele Fragen bekommen wir auf informelle Nachfragen leider bislang keine oder nur ausweichende Antworten. Wann plant die Verwaltung den Bürgerservice in den Bezirksverwaltungsstellen wieder zu öffnen? Welche Formen der Bürgerbeteiligung hält die Verwaltung im Rahmen des Infektionsschutzes für durchführbar? Oder welche Strukturen hat die Verwaltung eingerichtet oder geändert, um mit einer sogenannten zweiten Welle umzugehen?“, erläutert Fraktionsvorsitzende Nicole Finger das Anliegen der Freien Demokraten, „Hier muss der Rat wissen, wie die Verwaltung sich aufgestellt hat.“

 

Ziel von Verwaltung und Politik müsse es dann sein, miteinander den besten Weg zu finden, das Handeln der Verwaltung wieder transparent und bürgerfreundlich auszurichten.

 

„Ein Ende der Corona-Pandemie ist zurzeit nicht absehbar, im Zuge dieser „neuen Normalität“ wird die Verwaltung ebenso wie Unternehmen und andere Organisationen ein Konzept erarbeiten müssen, wie der Service der Verwaltung wieder möglichst uneingeschränkt geboten und die notwendigen Infektionsschutzmaßnahmen trotzdem eingehalten werden können“, so Finger.

 

Manche bisherige Maßnahme erweist dem Infektionsschutz nach Meinung der FDP zudem einen Bärendienst. „Wenn sich beispielsweise alte Menschen in den Bus setzen müssen, da in den Bezirksverwaltungsstellen der Bürgerservice nicht geöffnet ist, ist das für den Schutz dieser Risikogruppe kontraproduktiv“, so Finger.

Do

20

Aug

2020

Überfällige Diskussion in der Beckrather Sporthalle

„Sportstättenentwicklung an den Standorten Beckrath und Mönchengladbach“ – so der offizielle Titel eines OB-Kandidaten-Talks, an dem Frank Boss (CDU), Felix Heinrichs (SPD), Stefan Dahlmanns (FDP), Dr. Boris Wolkowski (GRÜNE) und Sebastian Merkens (LINKE) teilnahmen.

 

Sie diskutierten mit Gästen, die in der Hauptsache aus Beckrath, Wickrathberg und Wickrathhahn kamen. Benjamin Willems moderierte und kündigte eine Diskussion an, in der Probleme und Herausforderungen thematisiert würden.

Der 1. Aufschlag gehörte Frank Boss, der zur Eröffnung des Kunstrasenplatzes für die Fußballvereine aus Wickrathhahn und Wickrathberg auf Beckrather Gebiet anwesend war. Er schilderte, wie es damals mit gemeinsamen Kraftanstrengungen zu diesem schönen Platz kam.

Sehr schnell wurde damals aber auch klar: Uns fehlen die entsprechenden Sozial- und Umkleideräume. Dennoch: Der neue Platz war damals für die Sportler (über)lebenswichtig.

Bei aller Freude über das gelungene Projekt, drehte sich langsam die Diskussion. Den Wechsel leitete Frank Oellers ein, der dem Beckrather Heimatverein vorsteht: „Für das Lokalderby haben wir also auf neutralem Boden eine Fläche geschaffen. Wenn ich höre, dass die Vereine miteinander arbeiten sollen und gemeinsam auch etwas erreichen können, dann frage ich mich: Wir haben in Beckrath die Feuerwehr, den Handballverein, den Gesangverein, den Heimatverein. Wo ist der Vorteil für diese Vereine, die etwas für den Fußball getan haben?"

Es folgte eine Diskussion, die die Probleme in Beckrath deutlich offenlegte.

Der Dorf- bzw. Festplatz ist zum Parkplatz „verkommen“, die Infrastruktur ist trotz mehr Menschen und damit verbundenem Verkehr nicht mitgewachsen, die Feuerwehr kommt bei Einsätzen mitunter schwer durch die Straßen auf ihrem Weg zum Einsatzort, die Busse der NEW haben ähnliche Probleme (entsprechend oft ist die Polizei vor Ort).

Wenn Fußball gespielt wird, der Beach-Handball / -Volleyballplatz bespielt wird und in der Halle eine Turngruppe Sport betreibt, dann platzen Parkplatz (der eigentlich ein Festplatz ist) und die anliegenden Straßen nahezu auseinander. An einem Samstag kann es durchaus sein, dass ca. 20 Mannschaften sich die „Klinke“ in die Hand geben. Mangels Infrastruktur sowohl auf den Sportplätzen, als auch auf den Straßen gelingt der reibungslose Wechsel der Mannschaften nur schwer.

Ein Beckrather erzählt: „Ich bin einer der Vorbesitzer des ehemaligen Aschenplatzes, bin Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr in Beckrath (die seit 3 Monaten eine Toilette ihr eigen nennt und vorher keine Sozialräume hatte) und bin Nebenerwerbslandwirt. Ich brauche erst gar nicht den Versuch zu unternehmen, mit landwirtschaftlichem Gerät durch das Dorf zu fahren in dem ich zu Hause bin. Dazu kommt, dass Rheinbraun nahezu alle Wege kappt. Die Infrastruktur hier auf dem Platz, auf den Ortsstraßen und im Umfeld (incl. der Feldwege) ist fast nicht mehr tragbar. Das sage ich als Landwirt, als Dorfbewohner und als Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr. Alle Versprechungen, die damals gemacht wurden, sind nicht eingetreten.“

An dieser Stelle wurde überdeutlich: Die Sportler vermissen schmerzlich ihre Umkleide- und Sozialräume – aber der Handlungsbedarf betreffend Infrastruktur ist um ein Vielfaches höher.

Die Diskussion wurde von den Beckrathern engagiert und vehement geführt. Dennoch herrschte eine gute Diskussionskultur. Die Beteiligten gingen achtsam miteinander um. Es war der Wille zu erkennen, dass Wickrathhahner, Wickrathberger und Beckrather einen Konsens finden wollen. In erster Linie muss den Beckrathern geholfen werden – im Idealfall könnte ein Projekt Wickrath-Land aufgelegt werden.

Den politischen Vertretern wurde an diesem Abend schnell klar, dass bei allem guten Willen in der Vergangenheit hier etwas ziemlich schief gelaufen ist. Alle sagten an diesem Abend Hilfe zu. Uneinigkeit bestand lediglich darin, ob diese Hilfe eine Hol- oder eine Bringschuld ist.

Frank Boss ist der Meinung: „Sagen Sie uns klar, was Sie wollen!“

Die Bürger vertraten die Auffassung, das hätten sie an diesem Abend doch getan.

Die übrigen OB-Kandidaten waren der Meinung, dass Politik und Verwaltung hier gefordert sind, ihr Wissen und ihr Können für den Bürger einzusetzen. Möglicherweise wird es ein Werkstattverfahren geben, in dem Bürger, Verwaltung und Politik gemeinsam Lösungen erarbeiten.

Im Rahmen der Abschluss-Statements machte Sebastian Merkens klar, dass er zwar nicht OB werde, aber versprechen könne, den künftigen OB in den nächsten Jahren immer wieder an diesen Abend zu erinnern. Ein wenig verwirrt sei er auch: Schließlich habe er geglaubt, in Beckrath sei das gelobte CDU-Land, in dem alles in Ordnung sei.

Trotz eines Diskussionsabends, der überfällig war und der es „in sich“ hatte, gab es Lob aus der Politik: Der Abend war die bisher einzige Veranstaltung, zu der Bürger die OB-Kandidaten eingeladen hätten.

Bleiben wir beim Sport: Der Abend endete 1 : 0 für Beckrath und Wickrath-Land. Für eine Verbesserung der Gesamtlage bedarf es weiterhin eines engagierten Einsatzes.

 

Quelle: Werner Erkens: Wickrather Nachrichten vom 20. August 2020

Fr

14

Aug

2020

Nominierung des Bundestagskandidaten

Die FDP Mönchengladbach hat in ihrer gestrigen Kreiswahlversammlung Peter König als Kandidaten  für  die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis 109 – Mönchengladbach nominiert.

 

Peter König ist 69 Jahre alt und lebt seit vielen Jahren im Stadtteil Rheydt. Er ist studierter Diplomingenieur und war in verschiedenen Bereichen der mittelständischen Industrie in leitender Funktion tätig und nun im Ruhestand. Seit 2018 ist er zudem stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Mönchengladbach.

 

In seiner Bewerbungsrede legte er einen Schwerpunkt auf Generationengerechtigkeit und Bürgerengagement:

 

„Was wir klar im Focus haben müssen ist die Generationengerechtigkeit. Wir dürfen den nachfolgenden Generationen keine Last aufbürden, die sie auf lange Zeit nicht stemmen können und sicherlich auch nicht wollen. Hier muss der Staat gerechte Wege finden, die einen fairen und überschaubaren Zeitraum für alle aufzeigen. Ich möchte an dieser Stelle einen Satz von Friederich Naumann zitieren: „Der Staat darf nicht alles, aber der Staat sind wir alle.“ Auch wenn sich einem der Kontext nicht sofort erschließt, verbindet er uns doch in dieser Demokratie, ob Jung oder Alt – wir alle sind der Staat.“.

 

Weitere Punkte seiner Bewerbungsrede bezogen sich auf die Themen Energie, Digitalisierung, Innovationen und Schaffung neuer Arbeitsplätze. 

 

Bei knapp 40 anwesenden Parteimitglieder*innen im Ernst-Christoffel-Haus in Rheydt wurde Peter König mit 72% zum Kandidaten gewählt.

Nun ist es offiziell. Mehrheitlich stimmten die fast 40 FDP-Mitglieder in der gestrigen Kreiswahlversammlung für den 69-jährigen Dipl.-Ing. Peter König als ihren Kandidaten für den nächsten Bundestag.

 

Vor der Wahl stellte sich Peter König den Anwesenden vor. Als Maschinenbau-Ingenieur führte ihn seine berufliche Laufbahn in leitende Positionen in verschiedene Bereiche von mittelständischen Unternehmen.

 

Mittlerweile im Ruhestand widmet sich Peter König als langjähriger stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Ortsverbandes Süd verschiedenen Themen in seiner Partei.

 

Wie er in seiner Vorstellung angab, gelte sein Einsatz den Themen wie u. a. Digitalisierung und Innovationen. Auch Gerechtigkeit den nächsten Generationen gegenüber sind ihm ein großes Anliegen. Ihnen dürfe keine Last auferlegt werden, die sie über lange Jahre nicht stemmen könne und auch nicht wolle. „Hier muss der Staat gerechte Wege finden, die einen fairen und überschaubaren Zeitraum für alle aufzeigen.“, so Königs. Am Ende seiner Rede  zitierte er einen prägenden Satz von Friedrich Naumann: „Der Staat darf nicht alles, aber der Staat sind wir alle.“

 

Im anschließenden außerordentlichen Kreisparteitag verabschiedeten die Mitglieder nach konstruktiven Diskussionen der einzelnen Punkte auch ihr Kommunalwahlprogramm 2020. Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender, dankte Achim Wyen und Peter König für die Zusammenführung und Ausarbeitung der in einzelnen Arbeitskreisen erstellten Programmpunkte. Um 23.30 Uhr beendete Andreas Terhaag die Sitzung mit einem Dank an alle Teilnehmer für den hervorragenden Meinungsaustauch und ihre Mitarbeit. 

Di

11

Aug

2020

FDP fordert: Bürgerideen am Abteiberg in den Planungsprozess integrieren

Nachdem die ursprüngliche Idee eines Tagungshotels auf dem Gelände des ehemaligen Haus Zoar verworfen wurde, wurde in den letzten Monaten über viele Ideen diskutiert, wie eine zukunftsorientierte Gestaltung der Flächen am Abteiberg aussehen kann. Aus der Mitte des Museumsvereins entstand dabei u.a. die Idee einer „Event-Mehrzweckhalle“ für sowohl sportliche als auch kulturelle Nutzung.

 

Die Verwaltung wird nun in der Bezirksvertretung Nord am 12.08.2020 ihr Konzept für eine Neugestaltung des Hans-Jonas-Parks vorlegen, bei dem die Idee einer Event-Mehrzweckhalle nicht aufgenommen wurde. Stattdessen soll auf dem Gelände des ehemaligen Haus Zoar ein Kleinspielfeld für Ballsportarten errichtet werden. „Die Nutzbarkeit dieser Fläche für den Schul- und Vereinssport begrüßt die FDP hier ausdrücklich, allerdings ist zu berücksichtigen, dass diese Außenflächen aufgrund der Witterungsverhältnisse nur temporär zu einer Verbesserung der Schulsportsituation führen können.“, betont die FDP Fraktionsvorsitzende Nicole Finger.

 

„Mit einer auch für den Schulsport geeigneten Mehrzweckhalle an dieser Stelle könnte hingegen die Sporthallenversorgung sowohl für das benachbarte Gymnasium als auch für den Vereinssport unabhängig der Witterung ganzjährig verbessert werden“, ergänzt Andreas Terhaag, sportpolitischer Sprecher der FDP Landtagsfraktion. 

 

„In einer Mehrzweckhalle am Abteiberg fänden am Wochenende nicht nur sportliche Veranstaltungen, sondern auch Kultur- oder Brauchtumsveranstaltungen ein Zuhause und es käme zu einer deutlichen Belebung des Abteibergs in den Nachmittags- und Abendstunden“, zählt Bernd Lamers, FDP-Vorsitzender in der Bezirksvertretung Nord, weitere Vorteile einer solchen Hallenlösung auf.

 

All diese Argumente führen dazu, dass die FDP in der Bezirksvertretung Nord die Idee aus den Reihen des Museumsvereins aufgreifen und einen Änderungsantrag zu dem von der Verwaltung vorgelegten Konzept einbringen wird, aufgrund dessen die Verwaltung alternativ auch die Realisierbarkeit einer Mehrzweckhalle für sportliche und kulturelle Nutzung prüfen soll. „Wir sind der Auffassung, dass diese Idee viele Vorteile bietet und daher unbedingt näher geprüft werden sollte. Zudem handelt es sich um eine Idee aus der Bürgerschaft und wer Bürgerbeteiligung ernst meint, greift solche Ideen auf und bindet sie in den Planungsprozess ein. 

 

Das ist zumindest der Umgang mit Bürgerbeteiligung, wie ihn die FDP für zwingend erforderlich hält,“ begründet die Fraktionsvorsitzende Nicole Finger den Vorstoß der FDP.

Mi

05

Aug

2020

Mittelstand diskutiert mit den Mönchengladbacher OB-Spitzenkandidaten

Am 13. September wird es wieder einmal spannend. Wer wird bei der Kommunalwahl das Rennen machen und für die kommenden Jahre in Mönchengladbach als Oberbürgermeister die Geschicke der Stadt mitbestimmen? 

Damit die Bürger*innen sich ein Bild der Spitzenkandidat*innen machen können, werden am Donnerstag, den 20. August 2020 fünf - Frank Boss (CDU), Peter Dahlmanns (FDP), Felix Heinrichs (SPD), Sebastian Merkens (Die Linke) und Dr. Boris Wolkowski (Bündis 90/Die Grünen) zu verschiedenen Themen diskutieren. In einer lockeren Diskussionsrunde werden die Ambitionen und Ideen der OB-Kandidat*innen näher betrachtet. Was möchte jede*r Kandidat*in umsetzen, welche Themen liegen ihm am Herzen und wie werden diese umgesetzt?

Vom besonderen Interesse sind dabei die wirtschaftspolitischen Inhalte und Themen, wie:

  • Die regionale Mittelstandspolitik der einzelnen Kandidaten
  • Das zukünftige Flächen- und Planungsrecht in Mönchengladbach
  • Die Entwicklung der kommunalen Infrastruktur
  • Die Zukunft der Mönchengladbacher Verkehrspolitik (Radwegenetz, ÖPNV und ggf. weitere Umwelt-Maßnahmen)
  • Die Innenstadt-Entwicklung Mönchengladbachs
  • Zukünftige Fördermaßnahmen (auch aufgrund der Corona-Krise) für den Mittelstand
  • Die Förderung von Neugründungen und StartUps
  • Und vieles mehr...

Die anwesenden Bürger*innen werden die Gelegenheit haben, ihre ganz persönlichen Fragen an den*die OB-Kandidat*in zu stellen. Das Format findet als Live-Veranstaltung in der CityKirche am Alten Markt in Mönchengladbach am 18:30 Uhr statt. Die Teilnahme ist kostenfrei, aber es wird um Anmeldung gebeten, sowohl für die persönliche Anwesenheit vor Ort, als auch bei einer Teilnahme im Livestream.

Mi

05

Aug

2020

Neuer liberaler Podcast der FDP Mönchengladbach

Der neue kommunalpolitische Talk vom Niederrhein Live & Liberal ON AIR der Parteimitglieder Karsten Oberbach und Achim Wyen ist am vergangenen Wochenende live gegangen. Bis zur Kommunalwahl wird in diesem Podcast mit verschiedenen Gästen, darunter Ratsfraktionsvorsitzende Nicole Finger, dem sportpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW Andreas Terhaag und natürlich unserem Oberbürgermeisterkandidaten Stefan Dahlmanns zu anstehenden Themen der Kommunalwahl diskutiert. Die Verlinkung finden Sie am Seitenrand oder wenn Sie auf das Logo im Artikel klicken. Seien Sie gespannt!