Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Mi

13

Jan

2021

FDP bereitet sich auf Bundestagswahl vor - Neustart für das Land nach der Pandemie

 

Im September entscheidet sich, wer in den neu gewählten Bundestag einzieht. Ab jetzt heißt es für die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Kompetenz und Glaubwürdigkeit zu überzeugen.  

 

Auch die FDP-Mitglieder in Mönchengladbach hoffen auf ein gutes Ergebnis ihres Kandidaten Peter König. Doch für welche Themen steht er? Wie beurteilt er die derzeitige Situation?

 

 
 

Als Diplom-Ingenieur war Peter König bis zu seinem Ruhestand leitender Angestellter in einem internationalen Maschinenbauunternehmen mit über 500 Beschäftigten tätig. Unter anderem leitete er den IT-Bereich. Daher ist ihm die jetzige Problematik bezüglich der unzureichenden Digitalisierung bestens bekannt. „Mit Beginn der Pandemie zeigte sich, dass der Ausbau der Digitalisierung in unserem Land trotz wiederkehrender Aufforderungen aus Wirtschaft und Bildungsinstituten vernachlässigt wurde. Es kann nicht sein, dass beispielsweise dem für die Corona-Fallzahlen zuständigen Robert-Koch-Institut die aktuellen Daten aus verschiedenen Gesundheitsämtern nicht zeitnah übermittelt werden können, weil es schlichtweg an technischer Ausstattung mangelt.“

 

Die bisherige Aufteilung auf verschiedene Bundesministerien zur Umsetzung von Digitalisierung habe sich nicht bewährt, so Peter König. „Wir sehen es derzeit daran, dass viele Schulen nicht auf digitales Unterrichten vorbereitet sind, weil es auch dort an der technischen Einrichtung fehlt.“ Er will sich für ein Digital-Ministerium einsetzen, wie es seine Partei bereits vor der letzten Bundestagswahl 2017 verlangte. 
 
Seine Forderung wird nicht nur viele Startups aufhorchen lassen, die ohnehin die unzureichende Digitalisierung im Land bemängeln.  

 

Peter König geht noch weiter. „Nach dem erneuten Herunterfahren der Wirtschaft wird es einige Zeit dauern, bis sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen erholt haben. Und diese Spanne bis zu den Wahlen sollten die Verantwortlichen in der Regierung intensiv zum Abbau der ausufernden Bürokratie nutzen. Danach könnten in der nächsten Legislaturperiode die seit langem versprochenen Steuererleichterungen durchgesetzt werden.“

 

 Weitere wichtige Themen, die in der nächsten Wahlperiode angepackt werden müssen, sind unter anderem die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und der Klimawandel. Peter König ist bereit, sich diesen schwierigen Aufgaben zu stellen. 

 

 

Do

17

Dez

2020

Ehrenvorsitzender Prof. Karl-Hans Laermann 91 Jahre

Am zweiten Weihnachtstag blickt unser Ehrenvorsitzender und langjähriges Mitglied Prof. Karl-Hans Laermann auf 91 Lebensjahre zurück. Wir gratulieren Herrn Prof. Laermann ganz herzlich und wünschen ihm viele weitere Jahre im Kreise seiner Lieben. Zwei verdiente und sehr langjährige Mitglieder unserer Partei wurden in den letzten Jahren zu Ehrenvorsitzenden ernannt, Hans Segschneider (2016) und Prof. Karl-Hans Laermann (2019). Beide verbindet, dass sie im Dezember ihren Geburtstag feiern.

Mo

14

Dez

2020

FDP-Ehrenvorsitzender Hans Segschneider feiert 100. Geburtstag

Am Montag vollendet der gebürtige Rheydter Hans Segschneider, Ehrenvorsitzender der FDP, sein 99. Lebensjahr.

 

Hans Segschneider freute sich über die Glückwünsche „seiner“ FDP und die Grüße des Kreisvorsitzenden Andreas Terhaag, die Vorstandsmitglied Gertrud Müller übermittelte. Ob er sich kurz äußern wolle zum aktuellen politischen Geschehen. „Aber ja, das Langzeitgedächtnis wird mit dem Alter intensiver“ war die prompte Antwort.

 

Man merkt sofort, Hans Segschneider ist politisch auf dem neuesten Stand, insbesondere wenn es um „seine“ FDP geht. Er will seine Meinung äußern. „Ich bin und bleibe FDP-Mann“!  Wie er denn die aktuelle Situation beurteile? Dem Bundesvorsitzenden Dr. Christian Lindner bescheinigt er eine gute Arbeit, selbst in dieser schwierigen Zeit. „Jetzt alles komplett dicht machen geht nicht, damit die Menschen Geld verdienen.“

 

Seine Partei gehe den richtigen Weg, so Hans Segschneider, „Sie soll mit ihren Aktivitäten und ihrem Engagement noch mehr an die Öffentlichkeit gehen.“ Die Bürger müssten gut informiert sein.

 

Die Mönchengladbacher Politik der Ampel sieht er auf einem positiven Weg. „Sie ist eine große Chance“ ist sich Hans Segschneider sicher. Und wie ist seine Meinung zum jungen Oberbürgermeister Felix Heinrichs?  „Herrn Heinrichs lernte ich über den Sozialverband VdK kennen. Er macht auf mich einen ruhigen und vernünftigen Eindruck“ erklärt Hans Segschneider. „Vor allem kommt er ehrlich rüber.“ Welchen Rat würde er dem neuen Oberbürgermeister geben? „Dass er ehrlich bleiben, sich durchsetzen und seinen Weg gehen soll.“ Den Fraktionsvorsitzenden der Grünen, Dr. Boris Wolkowski, sieht er als einen vernünftigen Mann. Zusammen mit seiner FDP werde die Koalition erhalten bleiben.

 

„Mein Ehrenamtssoll ist mehr als erfüllt“ so Hans Segschneider zu guter Letzt. „Du schaffst nie etwas allein. Du hast immer Menschen, die mitmachen. Das gilt auch für die jetzige Ampel.“ Ein weiser Rat. Danke, Hans Segschneider. 

Di

01

Dez

2020

Peter König vollendete sein 70. Lebensjahr!

Peter König, stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Bezirksverbandes Süd feierte am 01. Dezember seinen 70. Geburtstag. In diesem Jahr ging es für Peter König politisch aufwärts.

 

Im August wählte der Kreisverband ihn zum Bundestagskandidaten. Im Ortsverband Süd wurde er erneut Bezirksvorsitzender und ist seit dem letzten Monat auch stellvertretender Bezirksvorsteher dort. Seine politischen Schwerpunkte sind die Stärkung des Einzelhandels und der Innenstädte sowie eine solide Finanzpolitik. Handel, Kultur und Wohnen müssen zu einer lebenswerten Symbiose verschmelzen, so seine Devise.

 

Wir gratulieren Peter König ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünschen ihm Erfolg, Glück und alles Gute. 

Di

03

Nov

2020

FDP-Mitglieder votieren mit großer Mehrheit für Kooperationsvertrag

Andreas Terhaag, FDP-Kreisvorsitzender, stimmte die fast 50 Mitglieder zur Begrüßung auf die neue Verantwortung als eine von drei regierenden Parteien ein. Das Ergebnis der Diskussionen um den Kooperationsvertrag, der den Titel „Ein Bündnis für den Aufbruch“ trägt, konnte sich am Ende sehen lassen. 94 % der Mitglieder votierten für die von FDP, SPD und Grünen ausgehandelte Vereinbarung, Corona bedingt per Videokonferenz.

 

Als Herausforderung für Mönchengladbach sähe er die „drei großen D“, führte Andreas Terhaag aus. Dies seien der demografische Wandel, Digitalisierung und Dekarbonisierung. Die Gesellschaft verändere sich, umwälzende Transformationsprozesse müssten in Gang gebracht sowie der Kohlausstieg vorangetrieben werden, so Andreas Terhaag weiter.

 

Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende, stellte erfreut fest, dass das Ergebnis der bisherigen Verhandlungen für die FDP als kleinen Partner für sich spräche. Viele Punkte, die die FDP in der Vergangenheit gefordert hätte, seien nun festgeschrieben. Man wechsele nun vom Zuschau- in den Mitmachmodus. „Die kommende Zeit wird spannend“ ist sich Nicole Finger sicher „Wir gestalten mit an der wachsenden Stadt MG.“ Mit der Vereinbarung sei sie sehr zufrieden.

 

Die intensiven Diskussionen zeigten viel Begeisterung und weitere positive Anregungen. Über die Aussage eines jungen Teilnehmers freute sich Andreas Terhaag ganz besonders. „Ich lebe derzeit in Bonn“, so er junge Mann, „aber dieser Vertrag macht richtig Lust, wieder nach Mönchengladbach zu ziehen.“ Nicole Finger forderte auf: „Wir werden diesen Vertrag leben. Machen wir das Beste daraus“. Das sah auch Andreas Terhaag so – Ein Bündnis für den Aufbruch!

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