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Landesregierung lässt Familien, Kommunen und OGS-Träger im Stich - König fordert: „Wir brauchen Verlässlichkeit und Qualität in der Ganztagsbetreuung!“

In einem eindringlichen Appell fordert der Kreisverband der Freien Demokraten Mönchengladbach die NRW-Landesregierung dazu auf, endlich Klarheit darüber zu schaffen, wie sie den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Kinder im Grundschulalter ab 2026 gewährleisten will. Anfang März 2024 hatte die schwarz-grüne Regierungskoalition in Düsseldorf lediglich ein dreiseitiges Papier vorgelegt, das mehr Fragen aufwirft, als es beantwortet – ohne vorherige Ankündigung oder Erläuterung. Der Kreisvorsitzende Peter König kritisiert: „Das Kabinett von Hendrik Wüst vernachlässigt die Aufstiegs- und Bildungschancen unserer Kinder! Diese politische Arbeitsverweigerung stürzt Familien, Träger und Kommunen jetzt in neue Unsicherheiten. Unser Ziel muss es sein, dass die Verwaltung, die Kinder- und Jugendhilfe und unsere Schulen hier vor Ort erfolgreich zusammenarbeiten können. Das muss rechtlich alles sicher verankert sein, damit der Rechtsanspruch hier bei uns reibungslos funktionieren kann!

 

 

 

FDP fordert Zeitplan und gesetzliche Grundlage

 

 

 

Wir fordern eindringlich von der Landesregierung, dass sie einen konkreten Zeitplan und ein sogenanntes „Landesausführungsgesetz“ bis zum Sommer 2024 vorlegt, um den Rechtsanspruch auf Ganztagsförderung für Grundschulkinder ab 2026 sicherzustellen. „Die Landesregierung muss endlich aufwachen! Die notwendigen Schritte für gerechte Bildungschancen für alle Kinder und Jugendlichen und für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf müssen organisiert werden. Wir brauchen Verlässlichkeit und Qualität in der Ganztagsbetreuung", verlangt König.

 

 

 

Der Liberale unterstreicht, wie wichtig eine verlässliche Betreuung ist, gerade in Zeiten des Fachkräftemangels: „Unsere Unternehmen in Mönchengladbach suchen händeringend nach Fachkräften. Und die Eltern benötigen dringend passgenaue Betreuungsangebote, um Arbeits- und Familienzeiten unter einen Hut zu bekommen. Auch die misslichen Ergebnisse internationaler Bildungsstudien sind bekannt. Wir fordern deshalb einen klaren Plan für die Ganztagsbetreuung und qualitative Mindeststandards! Familien, Kommunen und Schulen müssen endlich Klarheit bekommen, ob und wie die Landesregierung auf ein verlässliches und qualitativ hochwertiges Ganztagsangebot an den Grundschulen hinarbeitet. Ohne ein entsprechendes Landesausführungsgesetz und weitere Unterstützung der Träger gerät das System ins Wanken", so König.

 

Bezirksverband Niederrhein: Die Coprayer Hofrunde ernennt zwei neue Ritter

„Spitze Zungen“ von manchmal nervigen Mitmenschen kennen wir alle, ebenso die „spitze Feder“ von kritischen Journalisten oder Schriftstellern. Beim Bezirksverband Niederrhein gewinnen diese Redensarten jedoch noch eine ganz andere Bedeutung – womit wir bei der Coprayer Hofrunde sind.

 

 

 

Dietmar Brockes, Vorsitzender des niederrheinischen Bezirksverbands, begrüßt die etwa 60 Gäste im Rittersaal der Burg Linn/ Krefeld. In seiner Einführung erläutert er, dass seit 1977 fast jährlich zwei Hofritter ernannt werden: ein Politiker für die spitze Zunge, ein Journalist für die spitze Feder – wobei auch durchaus Frauen diese Ehre zuteilwird. Auf die „Erste Strohballenrunde“ 1962 folgte 1963 die „Hofrunde am Coprayer Hof“ in Kleve. Seit 1977 finden die Hofrunden auf der Burg Linn in Krefeld statt. 

 

  

 

Die Ehrungen gehen in diesem Jahr an zwei bekannte Persönlichkeiten – und wie es sich für mittelalterliche Runden gehört, ernennt Dietmar Brockes zuerst den „Ritter der spitzen Feder“ Horst Thoren, stellvertretender Chefredakteur der Rheinischen Post. 

 

 

 

Horst Thoren, Korschenbroicher, Jurist und engagierter Schützenchef, bekennt sich zur Heimat. „Alles, was R/recht ist, auch Juristen dürfen eine eigene Meinung haben“, beginnt er humorvolle seine Rede, die, ob so mancher Erheiterung, auch ernste, aktuelle Themen umfasst. Der Heimatbegriff habe einen grundgesetzlichen Rahmen, legt Horst Thoren dar. „Wissen Sie, wie der Rheinländer tickt?“ Er nennt die ortsansässigen Vereine die „Lebensader der Gesellschaft“, die Heimatverbundenheit und Hilfsbereitschaft in den Vordergrund stellen. Der Rheinländer denke und handele auf die Kernaussage gerichtet „leben und leben lassen“. Zum Ende seiner Rede wirft der Niederrheiner Thoren die Frage in die Runde, die im Laufe des Abends einige beschäftigt: „Wissen Sie, wo Ihr erster Kuss war?“

 

 

 

Der „Ritter der spitzen Zunge“ heißt Linda Teuteberg, Bundestagsabgeordnete der FDP. Sie engagiert sich neben der Politik in den Organisationen „Gegen Vergessen – Für Demokratie e.V.“, der „Ludwig-Erhard-Stiftung e.V.“ und in der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD).

 

 

 

Auch Linda Teuteberg bekennt sich zur Heimat und erinnert an den ehemaligen Bundesminister des Inneren Horst Seehofer, der das Ministerium umbenannte in Inneres und Heimat. Man dürfe den Begriff Heimat nicht einem bestimmten Rand überlassen, zumal es viele regionale Kulturen in unserem Land gäbe, so Linda Teuteberg. Sie leitet über zur DDR-Zeit, zitiert aus der DDR stammende, bekannte Dichter, positioniert sich zur Kirche als geschützten Raum und verteidigt die Farben der deutschen Flagge, die im Grundgesetz verankert sind.

 

Das Brauchtum grenze sich zum rechts- oder linksextremen Rand ab, beschreibt Linda Teuteberg. „Eine gemeinsame Zukunft braucht auch ein gemeinsames Gedächtnis“, resümiert sie. Als Brandenburgerin endet sie mit einer Hommage an die Preußen: „Ohne sie gäbe es keinen Karneval und auch kein Schützenwesen.“

 

 

 

Moderator Otto Fricke, Finanzfachmann der FDP im Bundestag und stellvertretender Bezirksvorsitzender, „errät“ zur Erheiterung des Publikums die musikalischen Darbietungen des hervorragenden Gitarristen Timo Brauwers. Dietmar Brockes klärt zum Schluss auf: „Er hat schnell im Handy nachgesehen.“ Mit einem Dank an die Ausrichtenden, u. a. Geschäftsführer Daniel Dick, beendet Dietmar Brockes den kurzweiligen Abend. Der zünftige Ritter-Imbiss wartet. 

 

Der deutsche Adler muss wachsen - Beschlüsse des FDP-Bundesparteitags finden Zustimmung in Mönchengladbach

 Unser Land fällt im globalen Wettbewerb weiter zurück. Die von der FDP in Berlin geforderte, dringend benötigte Wirtschaftswende zum Vorteil von Arbeitgebern und Beschäftigten ist ganz im Sinne der Mönchengladbacher Kreispartei. Deren Vorsitzender Peter König sieht seine Partei nach dem heute zu Ende gegangenen Bundesparteitag auf dem richtigen Weg.  

 

 

 

Geht es nach der Bundes-FDP, braucht es nur 12 Punkte, und der flügellahm gewordenen Bundesadler wird wieder flugtauglich. „Wir benötigen schnell eine boomende Wirtschaft. Sie schafft Arbeitsplätze, bringt höhere Steuereinnahmen, das kommt auch unserer Stadt zugute, legt Peter König dar.

 

Nicht nur die Unternehmen, auch die arbeitende Bevölkerung müsse entlastet werden. Die Einkommensteuertarife bedürfen einer regelmäßigen Anpassung, lautet daher eine der Forderungen der FDP. Die überbordende Bürokratie soll in wenigen Jahren endgültig der Vergangenheit angehören, der Solidaritätszuschlag ebenfalls, so heißt es weiter. „Auch vor eine Überarbeitung der Sozialleistungen dürfen wir nicht zurückschrecken,“ verlangt Peter König. Die geforderte Abschaffung der Rente mit 63 ist ein viel diskutiertes Thema. Peter König ist sich dessen bewusst. „Angesichts des Fachkräftemangels kann sich unser Land die Rente mit 63 in dieser Form nicht mehr leisten. Wir müssen neue Regelungen schaffen für beide Seiten.“

 

Letztendlich sei ebenso die Senkung der Baukosten durch eine beherzte Reduzierung des Genehmigungs- und Vorschriftendschungels vonnöten. „Ansonsten werden wir den dringend benötigten Wohnraum nicht schaffen können.“ Auch dieser Punkt sei Teil des FDP-Plans, so Peter König. 

 

 

 

Stefan Dahlmanns, Schatzmeister der FDP Mönchengladbach, vertrat als Delegierter den Kreisverband in Berlin. „Der Leitantrag zur Wirtschaftswende ging ohne große Änderungen durch.“ Trotz der Einigkeit gab es auch eine Absage. „Den Antrag, die Atomkraftwerke jetzt wieder einzuschalten, lehnten die Anwesenden ab. Die Forschung weiter zu betreiben ist aber wichtig, damit ist die Technologieoffenheit gewährleistet,“ berichtet Stefan Dahlmanns. 

 

 

 

Nicht länger nur zuschauen, wie unser Land an Wirtschaftskraft verliert, sondern jetzt entschlossen handeln. Die Wirtschaft stärken, Deutschland aus der Stagnation befreien und neues Wachstum entfesseln. Peter König stimmt der Ansage des FDP-Chefs und Bundesfinanzministers Christian Lindner zu: „Der Adler muss wachsen!“

 

Die FDP ist keine schlechte Wahl – FDP-Nord beim Europaparlament in Brüssel

Foto: FDP - Ben Peters

Moritz Körner, FDP-Europa-Abgeordneter aus Nordrhein-Westfalen, kandidiert im Juni bei der Europawahl erneut für unser Bundesland. Welche Vorstellungen hat Moritz Körner für die nächste Wahlperiode? Wie arbeitet das Europäische Parlament? Diese und viele weitere Fragen diskutierten 40 Personen auf Initiative des Mönchengladbacher FDP-Ortsvorstands Nord mit Moritz Körner vor Ort in Brüssel.

 

Es geht locker zu in einem der Sitzungssäle im EU-Parlament. Die Gäste treffen auf einen gut gelaunten Moritz Körner, der auch seine humorvolle Seite zeigt. Er gehöre dem Haushaltsausschuss an, informierte der 33-jährige, sowie dem Ausschuss für bürgerliche Freiheit. „Für die liberale Partei Renew Europe, in der u. a. die FDP beheimatet ist, bin ich Mitglied in der Delegation für die Beziehungen zur Volksrepublik China und stellvertretendes Mitglied der Delegation für die Beziehungen zu Indien.“

 

Die erstaunten Gäste erfahren, dass im Parlament jeder Abgeordnete in seiner Landessprache kommuniziert. Insgesamt werden 24 Amtssprachen gleichzeitig übersetzt, für jede steht ein Dolmetscher bereit. Durch den Einsatz von Künstlicher Intelligenz konnten einige Stellen bei den Übersetzern abgebaut werden. Er sei nun auch auf Tik Tok, wirft Moritz Körner ein, „zwar mit Bauchschmerzen, aber man darf nicht nur anderen Parteien dort das Feld überlassen.“ Die Mehrheit im Publikum nickt zustimmend.

 

Fehlt noch das aktuelle Thema: die Europa-Wahl am 09. Juni. Moritz Körner gibt sich kämpferisch. Das EU-Parlament brachte in den letzten Wochen viele wichtige Themen auf den Weg, die von der FDP mit angestoßen wurden. Viel Lob gab es von den Besuchern. Moritz Körner strahlt: „Die FDP ist keine schlechte Wahl!“

 

Der Besuch des Plenarsaals darf nicht fehlen mit den kleinen Dolmetscherkabinen. Auch die Miniaturen des Parlamentsgebäudes unter Glas erwecken viel Aufmerksamkeit. Nach dem vorzüglichen Mittagessen ist noch Zeit für einen Abstecher zum Grand Place mit seinen vielen Cafés und kleinen Geschäften.  

 

Stefan Wimmers und Gertrud Müller vom Vorstand des Ortsverbands Nord wählten im Vorfeld einen anderen, vielleicht ungewöhnlichen Weg für diese Tour. Nicht nur FDP-Mitglieder, sondern auch Personen, die der Partei nahestehen oder noch überlegen, wen sie wählen können, sollten in Brüssel die Möglichkeit für Fragen und Informationen erhalten. „Dieses Experiment ist gelungen“, sind sich beide einig. „Wir haben nur positive Rückmeldungen erhalten.“  

 

Mönchengladbacher erneut in den NRW-Landesvorstand der FDP gewählt

Der 62-jährige Jörg Buer aus dem Mönchengladbacher FDP-Ortsverband Nord wurde erneut zum Beisitzer in den Landesvorstand gewählt. Die Aufarbeitung der Coronamaßnahmen ist seit längerem ein Anliegen des Mediziners, wie er in seiner Vorstellungsrede betonte. 

 

Vor über 400 Mitgliedern begrüßte Jörg Buer den Vorschlag der Partei, eine Enquetekommission einzurichten, die sich mit den Maßnahmen während der Coronazeit befasst. „Dies wäre da die ideale Form der Aufarbeitung.“ Als Gast im Landesfachausschuss  Gesundheit könne er weiterhin seine Expertise als Mediziner zu diversen Themen einbringen, teilte Jörg Buer den Anwesenden mit. Auch sei ihm nach über 25-jähriger Parteizugehörigkeit die Gewinnung neuer Mitglieder wichtig. Hier wolle er wieder tätig sein.

 

Stefan Wimmers, Vorsitzender des FDP-Ortsverbands Nord, gratulierte Jörg Buer zu seinem Erfolg: „Jörg ist ein engagiertes Mitglied unseres Ortsverbands. Ich freue mich, dass er bereits zum zweiten Mal den Einzug in den Landesvorstand geschafft hat.“

Voller Erfolg für die FDP-Ostereieraktion im Volksgarten

Wie schon seit mehreren Jahren verteilte der Ortsverband Mönchengladbach-Ost der Freien Demokraten unzählige bunte Ostereier im Volksgarten. Neben den hart gekochten Eiern kamen am Ostersamstag auch Äpfel, kleine Schokohasen und Windmühlen sehr gut bei Groß und Klein an. Insgesamt waren über 70 begeisterte Kinder vor Ort.


Ein besonderes Highlight in diesem Jahr war das angebotene Kinderschminken, das die Augen der Kleinen zum Leuchten brachte: Rund 30 Kinder haben die Gelegenheit genutzt und sich bunt und fantasievoll schminken lassen.


Sven Krippendorf, Vorsitzender der FDP Mönchengladbach-Ost, und seine Mitstreiter ziehen ein durchweg positives Fazit und freuen sich, dass die Ostereieraktion bei Kindern und Erwachsenen für Begeisterung sorgte. Sicherlich werde eine solche oder ähnliche Veranstaltung auch in den kommenden Jahren stattfinden, so die Freien Demokraten.

Kreisvorsitzender Peter König gratuliert Parteikollegin Anne Embser zum Bundesvorsitz der Katholischen Elternschaft Deutschland

Anne Embser vom Ortsverband Ost wurde anlässlich der Mitgliederversammlung der Katholischen Elternschaft Deutschlands am 17. März in Würzburg einstimmig zur Bundesvorsitzenden gewählt. Peter König gratuliert Frau Embser herzlich zu diesem Erfolg: „Wir wünschen Ihnen eine glückliche Hand bei Ihrem Engagement.“ Anne Embser sei für die FDP Mönchengladbach im NRW-Landesfachausschuss für Schule und frühkindliche Bildung tätig und daher für dieses Amt prädestiniert, führt der Kreisvorsitzende aus.

Ortsverband Mönchengladbach-Nord wählt neuen Vorstand

Beim Ortsparteitag am 20. Februar wurde der neue Vorstand des Ortsverbands Mönchengladbach-Nord gewählt. Der Vorsitzende Stefan Wimmers sowie die stellvertretenden Vorsitzenden Gertrud Müller und Moritz Mittendorf wurden in ihren Ämtern bestätigt. Außerdem gratulieren wir den Beisitzern Andreas Terhaag, Jörg Buer, Christian Rosseaux, Peter Brose, Eugen Ewald, Michael Christen, Björn Droege, Gudrun Grimpe-Christen und Roswitha Kästner. Machen wir Mönchengladbach gemeinsam zukunftsfit! ⁣

Ortsverband Mönchengladbach-Süd wählt neuen Vorstand

Gestern wählte der Ortsverband Mönchengladbach-Süd auf dem Ortsparteitag seinen neuen Vorstand! Als Vorsitzender wurde Peter König wiedergewählt, stellvertretende Vorsitzende sind Gisela König-Wilms als Schriftführerin sowie Daniel Winkens. Als Beisitzer wurden Dirk Hansen und Henning Haupts gewählt. Herzlichen Glückwunsch und ein gutes Händchen!

Ortsverband Mönchengladbach-Ost wählt neuen Vorstand

Beim Ortsparteitag am 6. Februar wurde der neue Vorstand des Ortsverbands Ost gewählt! Wir freuen uns über ein motiviertes Vorstandsteam - bestehend aus dem Ortsvorsitzenden Sven Wilhelm Krippendorf und den stellvertretenden Vorsitzenden André Johannes Krippendorf und Julia Schrey. Herzlichen Glückwunsch!

Stammtisch der FDP Mönchengladbach mit Marcel Hafke MdL

Am Mittwochabend, den 31. Januar 2024, hatten wir den parlamentarischen Geschäftsführer und familienpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion NRW, Marcel Hafke aus Wuppertal, zu Gast bei unserem Stammtisch. Es hat Spaß gemacht, sich einmal auf informeller Ebene auszutauschen. Vielen Dank für die inhaltlichen Debatten und den Input!⁣

Erbsensuppen für den Christkindlmarkt

Wie schon seit vielen Jahren unterstützte am Samstag, 02. Dezember, der FDP-Ortsverband Nord mit einer Suppen-Bude den Christkindlmarkt, dessen Einnahmen behinderten Menschen in Mönchengladbach zugutekommen. Was lag bei den winterlichen Temperaturen näher als eine deftige Erbsensuppe anzubieten? Etwa 150 Portionen gingen über den Tresen. Nach Abzug einiger Kosten übergaben wir 400 EUR an das Organisationsteam des Christkindlmarkts. Diese hohe Summe war nur möglich, weil Herr und Frau Baumanns, Inhaber der gleichnamigen Metzgerei in Mönchengladbach, uns diese vorzügliche Suppe zum Selbstkostenpreis überließen. Herzlichen Dank an die Eheleute Baumanns! Besten Dank auch an unser engagiertes Team: Stefan Dahlmanns, Reiner Gutowski, Sven Krippendorf, Patrick Lademann-Peters, Moritz Mittendorf, Dr. Thomas Probol, Achim Wyen, Gudrun Grimpe-Christen, Michael Christen, Roswitha Kästner, Peter Brose und Oliver Radermacher. Auch dem Vorstand des Christkindlmarkts e.V. gilt unser Dank für die hervorragende Organisation. Zum ersten Mal im neu gestalteten Geropark mit anderen Herausforderungen – trotzdem passierten keine Pannen. Wir freuen uns schon jetzt auf 2024.

 

Nachlese: FDP-Landesvertreterversammlung und außerordentlicher Parteitag in Kamen am 24. und 25. November 2023

Für Nordrhein-Westfalens FDP werden wieder Moritz Körner und Stellvertreter Dr. Michael Terwische in den europäischen Wahlkampf 2024 ziehen. Die beiden Mönchengladbacher Kandidaten schafften es ebenfalls auf die Liste, die insgesamt 144 Kandidaten auswies. Felix Barthelmie von den JuLis erreichte den 14. Platz. Christian Rosseaux, Ortsverband Nord, kam auf Platz 29. Herzlichen Glückwunsch!

 

 

 

Bundesjustizminister Dr. Marco Buschmann machte in seiner besonnenen Art klar, dass beispielsweise Steuererhöhungen und die Aufweichung der Schuldenbremse mit der FDP im Bund nicht zu machen seien. Zur Flüchtlingssituation betonte er, dass es nicht an den entsprechenden Gesetzen mangele, sondern an der Umsetzung. Auch sprang er Bundesfinanzminister Christian Lindner bei, der bereits einige positive Entscheidungen auf den Weg gebracht habe. Henning Höne, Landesvorsitzender, rechnete in seiner Rede mit der schwarz-grünen Landesregierung ab. Konkrete Informationen finden Sie in den nächsten Tagen auf der Homepage des Landesverbands.   

 

 

Gute Stimmung beim Team Mönchengladbach nach der Landesvertreterversammlung am 24. November

 

Kleine Stärkung während des straffen Programms beim Außerordentlichen Parteitag am 25. November: Andreas Terhaag und Jörg Buer vertraten mit je zwei Stimmen den Kreisverband Mönchengladbach