Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Di

27

Jul

2021

Vom Seidenschirm zum europäischen Produzenten von Sonnenschutztextilien – FDP-Kreisvorstand besucht Junkers & Müllers

 Jeder kennt sie, die Rollos oder Plissees für innen, Markisen oder Sonnenschirme für außen. Doch woher kommen eigentlich die Textilien, die das Endprodukt erst ermöglichen? Das ließ sich der FDP-Kreisvorstand genau erklären von einem der führenden deutschen Produzenten in Europa, Dr. Christian Junkers, Mitinhaber und Geschäftsführer des Familienunternehmens Junkers & Müllers in Rheydt.

 

Das Leistungsspektrum von Junkers & Müllers reicht von Färben, Beschichten, Imprägnieren, Ausrüsten bis zu Bedrucken und Plissieren. Nach der Devise „Made in Germany“ erfolgt die gesamte Produktion vom Polyestermaterial bis zum fertigen Stoff in den Gebäuden in Mönchengladbach-Rheydt. Der stellvertretende FDP-Vorsitzende Peter König lässt sich die Anlagen genau erklären. Dr. Junkers gibt Auskunft: „Auf teilweise fünf Meter breiten Anlagen, die speziell für unser Haus angefertigt werden, wird der Stoff ausgerüstet und eingefärbt. Hier entscheidet sich, welche Dessins Kunden wünschen, beispielsweise einfarbige Stoffe, die sogenannten „Unis“, florale Muster, Grafiken oder Streifen. Alternativ wird eine farbige Beschichtung aufgetragen.“ Die aktuelle Kollektion umfasst etwa 500 Drucke.

 

Den FDP-Kreisvorsitzenden Andreas Terhaag interessiert die Brennbarkeit der Stoffe. „Je nach Anwendungsgebiet werden unsere Textilien unter Einsatz der europaweit entsprechenden Norm flammhemmend ausgerüstet.“ so Dr. Junkers. „Für den Objektbereich, wie beispielsweise Bürogebäude, fertigen wir nur schwerentflammbares Gewebe. In den letzten Jahren setzten sich da sowieso aluminium-bedampfte Screen-Gewebe durch.“

 

Sonnenschutz- oder Beschattungsprodukte z. B. für Hotels müssen teilweise blickdicht sein. Dr. Junkers weist auf die Dunkelkammer hin. Hier wird jede Charge der „Blackout-Stoffe“ geprüft, mit und ohne Restlicht.

 

Für den ästhetischen Bereich ist Christine Mählmann zuständig, Produkt- und Marketingmanagerin des Unternehmens. Sie und ihr Team entwerfen alle Kollektionen im hauseigenen Atelier. FDP-Vorstandsmitglied Gertrud Müller interessiert, woher sich Christine Mählmann die Ideen holt. „In Gesprächen mit in- und ausländischen Kunden, auf Messen, aus dem Modebereich oder der Innenarchitektur. Ebenso orientieren wir uns an Trendbüchern.“ erklärt Christine Mählmann. Die von den Fachleuten vorgegebenen, aktuellen Farbtrends werden ebenfalls genau verfolgt. Es gilt, die weltweit verschiedenen Geschmäcker der Menschen zu treffen. In den USA gibt es andere Geschmacksrichtungen als beispielsweise in den skandinavischen Ländern. 

 

„Stoff erlebt eine Renaissance.“ Der FDP-Kreisvorsitzende Andreas Terhaag ist begeistert. Dies bestätigt auch Dr. Junkers. Der Trend gehe sogar im Wohnbereich zu Textilien an Wänden und Decken, stramm gespannter Stoff für eine schöne Optik.

 

Was er sich von der Politik wünsche, fragt das FDP-Team zum Schluss. Sorgen bereiteten ihm die zurzeit fehlenden Rohstoffe und Verpackungsmaterialien, so Dr. Junkers. Die Bürokratie nehme immer schlimmere Ausmaße an. „Hier besteht dringender Handlungsbedarf.“ Im letzten Jahr hat das Unternehmen durch Stromausfälle an Maschinen Verluste in fünfstelliger Höhe verbuchen müssen. „Trotz etlicher Telefonate, wir finden niemanden, der zuständig ist.“

 

Andreas Terhaag sagt zu, sich der Probleme anzunehmen. Schließlich lautet die Devise: Nie gab es mehr zu tun – unser Land muss digitaler und moderner werden.

 

Junkers & Müllers wurde 1950 von den Großvätern des jetzigen Geschäftsführers Dr. Christian Junkers gegründet. Sie webten Seide für Regenschirme. Vor 30 Jahren startete der Vater von Dr. Junkers in einer Halle mit der Färberei. Heute beschäftigt Junkers & Müllers etwa 300 Mitarbeiter, davon 20 Auszubildende im kaufmännischen und gewerblichen Sektor. Das Unternehmen würde gerne 10 junge Menschen mehr ausbilden. 

Di

06

Jul

2021

Gute Resonanz bei "Sport im Park" - FDP-Kreisvorstand bittet um rege Teilnahme an kostenfreien Angeboten

Laut Aussage des Stadtsportbund Mönchengladbach e.V. werden die Kurse der Aktion „Sport im Park“ von der Bevölkerung gut angenommen „…und das kurz nach Corona, aber mit den geforderten Vorsichtsmaßnahmen.“ wie zu vernehmen ist. Das siebenköpfige Team des FDP-Kreisvorstands um den Vorsitzenden Andreas Terhaag bittet die Bürgerinnen und Bürger, das kostenfreie Angebot der Mönchengladbacher Sportvereine wahrzunehmen.

 

Andreas Terhaag ist erleichtert, dass die derzeitige Inzidenz es erlaubt, wieder sportlich tätig zu werden. „Großes Kompliment an die Vereine um den Stadtsportbund, ein tolles, breitensportliches Angebot für alle zu ermöglichen. Die Einschränkungen durch die Pandemie verlangte uns allen einiges ab, und nicht jeder trainiert gerne draußen allein.“ Ihn interessieren aus dem vielfältigen Angebot insbesondere Ausdauertraining und Radtouren.

 

Peter König, stellvertretender Vorsitzender, hält es gerade jetzt in der Pandemie freien Zeit für ungemein sinnvoll, „den Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit zu bieten, diese kostenlosen Angebote im Bereich Sport wahrzunehmen, die ihnen normalerweise nicht geboten werden.“ Zudem habe man die Chance, Sportarten, die immer schon mal interessierten, durch erfahrene Trainingsleiter und -leiterinnen zu erleben.

 

Patrick Lademann-Peters, stellvertretender Kreisvorsitzender, ist nach eigenen Aussagen „…nicht der Sportlichste, im Gegensatz zu meinen Kindern. Als Teamplayer reizt mich jedoch die neue Sportart Jugger.“

 

Achim Wyen: „Nach der langen Zeit der Corona bedingten Einschränkungen ist es sehr schön zu sehen, dass mit „Sport im Park“ jetzt wieder attraktive und vielfältige Angebote für den Breitensport möglich sind. Dazu noch kostenlos mit einem großen Spektrum, so dass für alle etwas dabei sein dürfte. Ich versuche beim Ausdauertraining des TuS Wickrath wieder in Form zu kommen!“

 

Daniel Winkens: „Es ist toll, dass nun so viele verschiedene sportliche Aktivitäten bei „Sport im Park 2021“ angeboten werden. Als begeisteter Fahrradfahrer ist auch für mich was dabei.“ Außerdem überlege er, ab kommender Woche mal wieder beim Volleyball aktiv zu werden.

 

Auch Stefan Dahlmann, ebenfalls passionierter Radfahrer, findet „die Radtouren super. Ich fahre überwiegend mit dem Rad und überlege sogar, mein Auto ganz abzuschaffen.“

 

„Yoga, das seit vielen Jahren.“ sei der Ausgleichssport schlechthin für Gertrud Müller. „Und endlich kommen auch Dank des Angebots des Stadtsportbunds meine Nordic-Walking-Stöcke wieder zum Einsatz.“

 

Wir machen mit, Sie auch? Das Programm finden Sie unter

https://www.mg-sport.de/unsere-themen/sport-im-park/programm

 

Do

01

Jul

2021

Wettbewerb 5G.NRW: Land fördert innovative Projekte mit bis zu 36,8 Millionen Euro

Andreas Terhaag MdL: Nordrhein-Westfalen ist Motor für 5G-Innovationen – Mönchengladbach mit zwei tollen Projekten vertreten

Wie das Ministerium für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mitteilt, fördert das Land im Rahmen der zweiten Runde des Wettbewerbs 5G.NRW weitere 24 Projekte mit rund 36,8 Millionen Euro. Paketlieferungen mit Drohnen, Echtzeit-Übersetzung in Gebärdensprache oder die intelligente Steuerung der Kräne im Duisburger Hafen: Die neue Mobilfunkgeneration 5G nimmt bereits in zahlreichen Branchen in Nordrhein-Westfalen an Fahrt auf.

 

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW:  „Unser Land ist Motor für 5G-Innovationen. Es ist toll, dass auch aus Mönchengladbach Projekte für den Wettbewerb eingereicht wurden. Diese zeigen, dass Wirtschaft und Wissenschaft die gewaltigen Potenziale von 5G zunehmend nutzbar machen. Innovative Unternehmen und renommierte Forschungseinrichtungen entwickeln gemeinsam spannende Anwendungsfelder und tragen dazu bei, die digitale Transformation der Wirtschaft weiter zu beschleunigen.“

 

Die geförderten Projekte hat ein unabhängiges Gutachtergremium aus insgesamt 51 eingereichten Skizzen ausgewählt. Die 13 Siegerprojekte der ersten Runde sind mittlerweile gestartet. Folgende Projekte aus Mönchengladbach werden gefördert:

 

5GARderobe (Fördersumme: bis zu 1,1 Millionen Euro)

Dieses Projekt der Hochschule Niederrhein, Colours&Son GmbH aus Mönchengladbach sowie den Firmen active value GmbH, Vodafone GmbH und Fashion ID GmbH (alle Düsseldorf) soll den stationären Einzelhandel unterstützen und die Umweltbelastung die hohe Zahl an Retouren im Online- und Versandhandel reduzieren. 5G soll Kundinnen und Kunden ermöglichen, Bekleidung mithilfe von Augmented Reality unter realistischen Bedingungen virtuell anzuprobieren.

 

KIRaPol.5G (Fördersumme: bis zu 2,2 Millionen Euro)

Polizei Mönchengladbach und Bundespolizei Potsdam entwickeln zusammen mit der Hochschule Niederrhein und der Arthur Schwabe GmbH & Co. KG aus Mönchengladbach sowie den Firmen IMST GmbH (Kamp-Lintfort) sowie m3connect GmbH (Aachen) ein Überwachungssystem für sicherheitsrelevante Bereiche wie öffentlichen Plätzen oder Bahnhöfen auf Basis von 5G und mithilfe künstlicher Intelligenz.

Di

22

Jun

2021

Hilfe für unverschuldet in Not geratene Kriminalitätsopfer - FDP-Bundestagskandidat trifft Landesvorsitzenden des Weisser Ring e.V.

Opfer von Kriminalität erhalten schnelle und unbürokratische Hilfe, unabhängig von Geschlecht, Alter oder Religion. So könnte man die Aktivitäten der 1976 gegründeten Organisation Weisser Ring e.V. umschreiben, aber es ist nur die Spitze des gesamten Engagements.

 

FDP-Bundestagkandidat Peter König sprach mit dem Landesvorsitzenden NRW/Rheinland (und Namensvetter) Bernd König, Leitender Oberstaatsanwalt im Ruhestand. „Wir haben ein gut funktionierendes Netzwerk. Für unsere mehr als 400 bundesweiten Geschäftsstellen sind rund 2.900 ehrenamtliche Opferhelfer und -helferinnen tätig. Über 46.000 Mitglieder unterstützen uns durch Beiträge und Spenden. Wichtig für uns sind auch die Geldauflagen, die für Vergehen festgelegt werden.“ beginnt Bernd König. „In allen Fragen bezüglich Opferhilfe und Opferschutz für beispielsweise Politik, Justiz und Verwaltungen sind wir kompetenter und anerkannter Ansprechpartner.“

 

„Ihr Ziel ist, Menschen, die unverschuldet in Not geraten sind, unbürokratisch zu helfen. Wie gehen Sie vor?“ fragt Peter König. Oft kämen Personen über die Opferschutzbeauftragten der Polizei, erläutert Bernd König. Zunächst höre man den Opfern nur zu. Für manche sei die Sache danach bereits erledigt, nachdem sie sich alles von der Seele geredet hätten. Für alle weiteren Fälle ist neben ideeller auch finanzielle Hilfe gefordert, damit das Opfer sich einen Rechtsbeistand oder professionelle psychologische Beratung leisten kann. Die Beratung durch die Fachleute des Weissen Rings erfolgt entweder vor Ort, online oder telefonisch – auch anonym.  Durch gezielte Ansprache der Politik erreichte der Weisse Ring, dass der Opferschutz gesetzlich verbessert und hervorgehoben wurde.

 

Wie wird man Opferschutzbeauftragter beim Weissen Ring? Peter König weiß aus Erfahrung, dass es schwieriger geworden ist, ehrenamtlich Tätige zu gewinnen. „Das Fachwissen erlernen Interessierte in der Weisser Ring Akademie. Sie erhalten ein umfangreiches Aus- und Weiterbildungsprogramm. Hier nehmen auch externe Fachleute teil, die sich beruflich mit Opferschutz befassen.“ erklärt Bernd König. Der Umgang mit Opfern will gelernt sein.

 

Grundlage der Qualifizierung ist die EU-Richtlinie, die Mindeststandards für Rechte, Unterstützung und Schutz von Kriminalitätsopfern festlegt. Weiterhin arbeitet der Weisse Ring auf der Grundlage gegenseitigen Vertrauens und Wertschätzung für die Opfer mit vielen Organisationen und Einrichtungen zusammen.

 

Klare Vorstellungen hat Bernd König in Bezug auf die Frage von Peter König, was die Verantwortlichen des Weissen Rings vom Gesetzgeber erwarten. „Dass die Gesetze Verbesserungen für Opfer von Straftaten bringen.“ Der Weisse Ring engagiert sich in Gesetzgebungsverfahren und unterbreitet z. B. Vorschläge beim Strafrechtsschutz oder beim Opferentschädigungsrecht.

 

Die Gründung des Weissen Rings 1976 erfolgte durch Eduard Zimmermann, der bereits ab 1967 in Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizei erfolgreich viele nicht gelöste Verbrechen aufklärte in einer der bis heute bekanntesten, erfolgreichsten Fernsehsendungen „Aktenzeichen XY … ungelöst“. Eduard Zimmermann wollte über den Weissen Ring die Situation der Opfer von Straftaten stärken und ihnen professionelle Hilfe anbieten. Heute obliegt der Vorsitz Jürgen Ziercke, dem ehemaligen Präsidenten des Bundeskriminalamtes.

 

Die Mönchengladbacher Geschäftsstelle des Weissen Rings ist seit kurzem durch den Ruhestand des Stelleninhabers nicht mehr besetzt. Bernd König hofft, dass sich auf Grund des Gesprächs mit FDP-Bundestagskandidat Peter König Interessierte melden. Weitere Informationen unter www.weisser-ring.de

Di

15

Jun

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: "Moderne Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 56.459 Euro die Sportstätten des Tennisclub Venn, des Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß und des Odenkirchener Tennisclub

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub e.V. mit 13.456 Euro, der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V. mit 19.363 Euro und der Odenkirchener Tennisclub e.V. mit 23.640 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Umgestaltung einer Wiese in eine Sportrasenfläche, die energetische Sanierung von Beleuchtungen sowie die Errichtung einer Flutlichtanlage auf drei Plätzen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  1. Tennisclub Venn e.V.

 

-          Umgestaltung der Wiese in eine Sportrasenfläche – 13.456 Euro

 

  1. Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.

 

-          Energetische Modernisierung der Beleuchtung – 19.363 Euro

 

  1. Odenkirchener Tennisclub e.V.

 

-          Errichtung einer Flutlichtanlage auf 3 Plätzen – 23.640 Euro