Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Di

15

Jun

2021

Erneuerung der Sportinfrastruktur: "Moderne Sportstätten 2022"

Andreas Terhaag MdL: Die NRW-Koalition fördert mit 56.459 Euro die Sportstätten des Tennisclub Venn, des Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß und des Odenkirchener Tennisclub

 

Um dem Sanierungsstau bei den Sportstätten im Land entgegenzuwirken, fördert die NRW-Koalition Sportvereine und -verbände vor Ort. Dazu werden mit dem Programm „Moderne Sportstätte 2022“ 300 Millionen Euro ausgeschüttet. „Der Breitensport des Landes profitiert von der Modernisierungsoffensive der NRW-Koalition. Ich freue mich, dass auch der Tennisclub e.V. mit 13.456 Euro, der Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V. mit 19.363 Euro und der Odenkirchener Tennisclub e.V. mit 23.640 Euro gefördert werden (80 % der Gesamtkosten). Damit erhöhen wir die Attraktivität des Sportangebots und setzen ein solides Fundament für ehrenamtliches Engagement", betont Terhaag.

 

Die Förderung des Landes umfasst die Umgestaltung einer Wiese in eine Sportrasenfläche, die energetische Sanierung von Beleuchtungen sowie die Errichtung einer Flutlichtanlage auf drei Plätzen. So sorgt die schwarz-gelbe Landesregierung bei den geförderten Sportvereinen für beste Bedingungen und viel Freude am Sport“, erläutert der Landtagsabgeordnete.

 

Die Mittel des Förderprogramms fließen sowohl in Instandhaltung und Sanierung, als auch in barrierefreie, digitale, energetische und nachhaltige Projekte sowie Maßnahmen zur Vermeidung von Unfällen und Förderung der Geschlechtergerechtigkeit. Das Förderprogramm zeichnet sich durch ein vereinfachtes Bewilligungsverfahren für Förderzuwendungen bis 100.000 Euro aus und ist mit einem unkomplizierten Verwendungsnachweis für alle Förderbescheide nutzerfreundlich gestaltet.

 

„Jeder an der Sportbasis hat die Möglichkeit vom Landesprogramm zu profitieren, um den Sporttreibenden eine funktionstüchtige und zeitgemäße Sportinfrastruktur zu bieten“, erklärt Andreas Terhaag.

 

Geförderte Projekte:

 

  1. Tennisclub Venn e.V.

 

-          Umgestaltung der Wiese in eine Sportrasenfläche – 13.456 Euro

 

  1. Rheydter Tennisverein Schwarz-Weiß e.V.

 

-          Energetische Modernisierung der Beleuchtung – 19.363 Euro

 

  1. Odenkirchener Tennisclub e.V.

 

-          Errichtung einer Flutlichtanlage auf 3 Plätzen – 23.640 Euro

 

Di

15

Jun

2021

Verlängerung 15 Millionen Euro Soforthilfe für notleidende Sportvereine

Terhaag: Soforthilfe sichert Strukturen im Ehrenamt

 

Das 15-Millionen-Euro-Soforthilfeprogramm für existenzgefährdete Sportvereine wird bis Ende September 2021 verlängert wird. Dazu erklärt der sportpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Andreas Terhaag:

 

„Der organisierte Sport mit seinen rund fünf Millionen Sportlerinnen und Sportlern ist von den Coronamaßnahmen besonders stark betroffen gewesen. Das Land hat als verlässlicher Partner des Sports rechtzeitig einen Soforthilfe-Fonds aufgelegt und diesen zu Jahresbeginn 2021 noch einmal um 5 Millionen Euro auf 15 Millionen Euro aufgestockt. Damit konnte bislang 840 Sportvereine, die durch Corona unverschuldet in einen finanziellen Engpass gekommen sind, geholfen werden. Damit sichert das Land NRW Strukturen im Ehrenamt, die unbezahlbar sind.

 

Die rund 18.000 Sportvereine können ihre Tätigkeit nach und nach wieder aufnehmen. Die sinkenden Infektionszahlen und der Öffnungsplan der Coronaschutz-Verordnung geben endlich wieder Perspektive für einen lebhaften Sportalltag. Die FDP-Landtagsfraktion begrüßt ausdrücklich, dass der Hilfsfonds bis Ende September verlängert wird.“

Di

15

Jun

2021

Landtagswahl 2022 - Andreas Terhaag MdL freut sich über Listenplatz 18

Am Sonntag, den 13. Juni 2021 fand in der Kongresshalle in Dortmund die Landeswahlversammlung der Freien Demokraten Nordrhein-Westfalen zur Wahl der Reserveliste der Landtagswahl im kommenden Jahr statt.

Die FDP Mönchengladbach freut sich sehr, dass ihr Kreisvorsitzender Andreas Terhaag einen aussichtsreichen Listenplatz 18 bei der kommenden Wahl belegt. "Vielen Dank für das Vertrauen für Platz 18 der Landesliste der FDP NRW zur Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen 2022. Es freut mich, dass ich auch zukünftig die Möglichkeit bekomme, unser Land erfolgreich zu lenken und Teil des „Team Chancenland“ zu sein. Priorität wird weiterhin für mich die Sportpolitik in NRW haben.", so Andreas Terhaag.

Der Niederrhein hat insgesamt drei Kandidaten unter den ersten 25 Listenplätzen platziert und ist damit stark vertreten. Dietmar Brockes (Viersen), Bezirksvorsitzender der FDP Niederrhein, kandidiert auf Platz und 10 und Stephan Haupt (Kleve-Geldern) auf Platz 25 der Landesliste. 2017 erhielt die FDP bei der Landtagswahl 12,6% der Zweitstimmen, wodurch 28 Mandate errungen wurden.

Mi

09

Jun

2021

Schaustellerverband Mönchengladbach berichtet von Existenznöten- FDP-Kreisvorstand trifft Vorsitzenden Detlef Dreßen

Die Not der Schausteller ist groß. Das zweite Jahr in Folge finden pandemiebedingt keine Jahrmärkte statt. Der Kreisvorstand der FDP wollte konkrete Informationen und traf sich mit Detlef Dreßen, Vorsitzender des Schaustellerverbands Mönchengladbach.

 

„Wir spüren die finanziellen Auswirkungen.“ so Detlef Dreßen. Der Dachverband des Deutschen Schaustellerbund e.V. habe alle Mitglieder nach Kräften unterstützt, sei es bei der Beantragung von Hart IV-Hilfen oder Krediten. Nun stünden die Rückzahlungen der KfW-Gelder an. Nur wie, ohne Einkommen? 

 

Bundestagskandidat Peter König versucht zu beruhigen: „Ab dem kommenden Jahr herrscht wieder Normalität.“ Detlef Dreßen wägt ab. Ein weiteres Problem wird bei Öffnung die Gewinnung neuer Arbeitskräfte sein. Die zumeist ausländischen Mitarbeiter orientierten sich mittlerweile anders. Sie waren, so Detlef Dreßen, durch langjährige Zugehörigkeit gut eingearbeitet und beherrschten die deutsche Sprache.  

 

Für die Innenstadt von Mönchengladbach tut sich jedoch ein weiteres Problem auf. Wohin mit der Osterkirmes, wenn die Pandemie vorüber ist? Der Geroplatz, bisheriger Standort, fällt wegen der Erweiterungsmaßnahmen weg. Durch den Bau der Markthalle bietet auch der Kapuzinerplatz keine Fläche mehr, die insbesondere für die großen Fahrgeschäfte benötigt wird. Die Kapazitäten am Alter Markt reichen nicht aus. „Vielleicht kann die Stadt an den Kirmestagen eine Spur der Straße für uns sperren. Realistisch gesehen ist in der Stadtmitte von Mönchengladbach für uns kein Platz mehr.“ so Detlef Dreßen.

 

Er sucht derzeit nach Auswegen. Neuerdings ist der Nordpark im Gespräch. „Nur der ist zu weit weg aus der Stadt. Wir werden keine Besucher haben.“ meint Detlef Dreßen. „Außerdem liegt dort kein Strom.“ Der wird natürlich dringend gebraucht.

 

Kreisvorsitzender Andreas Terhaag beschäftigt die Frage, wie die Kirmes in der Zukunft aussehen soll. Detlef Dreßen weiß es nicht. „Es hängt alles davon ab, wann wir wieder veranstalten dürfen.“ Das Jahr sei für ihn und seine KollegInnen eigentlich gelaufen. Alle Hoffnungen lägen auf der Umsetzung der diesjährigen Weihnachtsmärkte.

 

Auf die Frage von Andreas Terhaag, was er sich von der Politik wünsche, antwortet Detlef Dreßen: „Dass wir bei einem Inzidenzwert unter 30 wieder arbeiten dürfen.“ Alle Kirmesplätze sollten frei zugänglich sein, ohne Zaun, ohne Einlass. Die Preise für BesucherInnen blieben stabil, sagt er zu. Gemäß Peter König sollen die kommenden Veranstaltungen in Rheydt in Kürze in den entsprechenden Gremien erörtert werden. Optimismus ist also angebracht.  

 

Im kommenden Jahr feiert der Deutsche Schaustellerbund e.V. mit Sitz in Berlin sein 100-jähriges Bestehen. Die über 4.000 Mitglieder bilden eine starke Gemeinschaft und sind für ihren Zusammenhalt bekannt. Die FDP Mönchengladbach wird sich dafür einsetzen, die Volksfeste als deutsches Kulturgut zu erhalten nach dem Motto der Schausteller „Einigkeit macht stark“.

 

Mi

09

Jun

2021

Jugend-Landtag 2021: Drei Tage Politik hautnah erleben

Bewerbungen ab sofort bei Andreas Terhaag möglich

 

Wie arbeitet ein Parlament? Wie sieht der Alltag eines Abgeordneten aus und wie organisiert sich eine Fraktion? Antworten darauf erhalten junge Menschen beim Jugend-Landtag des Landtags Nordrhein-Westfalen. Sofern es die Entwicklung der Corona-Pandemie zulässt, findet der 11. Jugend-Landtag vom 28. bis 30. Oktober 2021 im Düsseldorfer Landtag statt.

Dabei erleben die Jugendlichen die Arbeit der 199 Abgeordneten des Landtags und diskutieren aktuelle Themen der Landespolitik. Andreas Terhaag bietet jungen Menschen an, für diese drei Tage seinen Platz im Parlament einzunehmen. Insgesamt haben seit 2008 rund 2.200 junge Menschen aus allen Teilen von Nordrhein-Westfalen mitgemacht.

Was ist der Jugend-Landtag?

Der Jugend-Landtag ist ein Format der politischen Bildung des Landtags Nordrhein-Westfalen und wird seit 2008 angeboten. Als Abgeordnete erleben die jungen Menschen den parlamentarischen Alltag mit Fraktionssitzungen, Ausschusssitzungen und Expertenanhörungen. Höhepunkt ist die Plenarsitzung. Die Beschlüsse der 199 Jung-Parlamentarierinnen und -Parlamentarier werden im Anschluss an den Hauptausschuss des Landtags übermittelt. In den vergangenen Jahren debattierten die jungen Abgeordneten zum Beispiel über die Themen „Öffentlichen Nahverkehr attraktiver machen“ und „Impfpflicht einführen als Voraussetzung für einen Kita-Platz“.

 

Ziel ist es, jungen Menschen einen Einblick in den Arbeitsalltag von Politikerinnen und Politikern zu geben und nachhaltig politisches und demokratisches Engagement zu stärken. Die Kosten für Unterkunft, Verpflegung sowie eine Fahrtkostenpauschale übernimmt der Landtag.

 

Wie können sich junge Menschen für den Jugend-Landtag bewerben?

Jedes Mitglied des Landtags kann einen jungen Menschen (möglichst aus dem Wahlkreis) einladen. Die Bewerberinnen und Bewerber müssen zwischen 16 und 20 Jahre alt sein und dürfen bisher noch an keinem Jugend-Landtag teilgenommen haben.

 

Bewerben können sich Schülerinnen und Schüler, Auszubildende, Studierende oder junge Berufstätige direkt bei Andreas Terhaag. Eine Bewerbung muss folgende Informationen enthalten: Name, Vorname, Adresse, Geburtsdatum, Geschlecht, Telefonnummer, Handynummer, E-Mail-Adresse. Die Planung und Durchführung des Jugend-Landtags steht unter Vorbehalt der weiteren Entwicklung der Corona-Pandemie und der im Oktober geltenden Vorgaben zur Pandemie-Bekämpfung.

 

Kontaktdaten:

Andreas Terhaag MdL

Sportpolitischer Sprecher

 

FDP-Landtagsfraktion NRW

Platz des Landtags 1

40221 Düsseldorf

 

T: 0211| 884 44 50

F: 0211| 884 36 50

 

Andreas.terhaag@landtag.nrw.de oder martina.holstein@landtag.nrw.de

Bewerbungsschluss ist der 25. Juni 2021.

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich gerne an den Sachbereich „Schulprogramme, Jugendparlament“ des Landtags Nordrhein-Westfalen: jugendparlament@landtag.nrw.de; 0211/ 884 2449.