FDP-Bundestagskandidat Peter König im Gespräch mit Sinan Heesen, Pächter in der Kaiser-Friedrich-Halle

29. März 2021

 

„Wir schaffen das!“ Sinan Heesen, neuer Pächter in der Kaiser-Friedrich-Halle, zeigt sich im Gespräch mit FDP-Bundestagskandidat Peter König optimistisch, obwohl er eigentlich vor Ostern den Biergarten eröffnen wollte. Daraus wird erst einmal nichts, Corona macht ihm einen Strich durch die Rechnung. Peter König zeigt Verständnis. „Die Gastronomie hatte zu Beginn der Pandemie die Hygienekonzepte bereits gut umgesetzt und viel Geld investiert. Warum nicht mit entsprechendem Abstand draußen sitzen? Die Menschen wollen doch auch endlich wieder raus.“

 

Seine Entscheidung zur Kaiser-Friedrich-Halle, so Sinan Heesen, sei schon vor der Pandemie gefallen. Im Sommer 2019 habe er bereits den Zuschlag erhalten für sein „ninety nine“, wie das Restaurant heißen wird. „Trotzdem muss man als Unternehmer optimistisch sein, was wagen und mal einen Schritt mehr gehen.“ Ihn freut, dass er seine Mitarbeiter*innen fast alle aus der Kurzarbeit holen konnte. „Meine Leute sind beschäftigt. Sie bereiten die Veranstaltungen vor, die wir im TIG und an sonstigen Standorten wieder anbieten, sobald wir dürfen. Es musste einiges verschoben werden, aber das haben wir hinbekommen.“ Dann verrät er Peter König, ihm sei wichtig, niemanden aus seinem eingespielten Team zu verlieren. Immerhin bestehe sein Unternehmen, die Heesen-Gruppe, im Februar 2022 bereits 10 Jahre. 

 

Anfang Juni soll das „ninety nine“ zunächst für Familie und Freunde zum Testessen öffnen. Die Eröffnung ist dann für den 14. Juni geplant. Peter König interessiert, wie das Angebot aussehen soll. Keine große Speisekarte soll es sein, verrät Sinan Heesen, eine eher kleine Karte mit Vor-, Haupt- und Nachspeisen, saisonmäßig angepasst. Dazu soll es edle Weine, Spirituosen und – wie es sich für den Niederrhein gehört – auch Biere geben. Außerdem plane er sonntags einen Familien-Brunch. Ohne die Corona-Situation könne er immerhin 124 Personen bewirten.

 

Mit einem verschmitzten Lächeln verrät Sinan Heesen zum Schluss: „Ich habe den Start meiner Selbständigkeit mit Hilfe meiner Familie begonnen. Sie gab mir den Betrag für die GmbH-Gründung.“ Peter König stellt fest: „Mit Ihrem Engagement werden Sie noch viel erreichen.“ Sinan Heesen, nicht nur ein toller Unternehmer, auch ein äußerst sympathischer Mensch. Viel Erfolg!

Können Geimpfte Corona übertragen? Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit irritiert FDP-Bundestagskandidat Peter König

22. März 2021

 

Zu welchem konkreten Zeitpunkt das Bundesgesundheitsministerium bzw. das Robert-Koch-Institut eine Festlegung träfe, ob eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch geimpfte oder von dem Virus genesene Personen möglich sei, wollte Wolfgang Kubicki, stellvertretender FDP-Bundesvorsitzender, wissen. Die Antwort des Bundesministeriums für Gesundheit an Wolfgang Kubicki stellt Peter König, FDP-Kandidat für den Bundestag, nicht zufrieden.

 

Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums an Wolfgang Kubicki: „Eine Festlegung, ob eine Übertragung von SARS-CoV-2 durch geimpfte oder von dem Virus genesene Personen möglich ist, kann erst zum Zeitpunkt der Auswertung von diesbezüglichen aussagekräftigen wissenschaftlichen Studien erfolgen. Bezüglich der Übertragbarkeit von SARS-CoV-2 durch Genesene ist z. B. die Frage einer möglichen Re-Infektion, ggfs. durch neue Virusvarianten, noch unklar.“ Zitat Ende.

 

Peter König zeigt sich enttäuscht. „Ein engagiertes und effektives Krisenmanagement sieht anders aus. Die Antwort des Bundesgesundheitsministeriums lässt die Bevölkerung weiterhin im Unklaren. Wieso werden diese Fragen, die nach einem Jahr Pandemie auf der Prioritätenliste weit oben stehen müssten, nicht schnellstens geklärt?“. Die Frage ist allerdings berechtigt. Die Antworten würden wenigstens etwas Licht in den Tunnel bringen.

Schrittweise Öffnungen – FDP-Bundestagskandidat sieht positive Signale für Bevölkerung

08. März 2021

 

„Die von der FDP seit langem vorgeschlagenen schrittweisen Lockerung der Corona-Beschränkungen hat endlich begonnen.“, so FDP-Bundestagskandidat Peter König. Kanzlerin und Länderchefs senden mit ihren am 03. März getroffenen Beschlüssen ein positives Signal an die Bürger*innen. Klar ist, der Gesundheitsschutz hat oberste Priorität, aber die Bevölkerung muss auch Perspektiven haben.

 

Für Peter König steht fest: „Vor allem ist es ein positives Signal für alle Einzelhändler*innen, die trotz des hohen Aufwandes aufgrund der Terminvergaben etc. ein kleines Licht der Hoffnung am Ende des Tunnels sehen.“

 

Das zwar kalte, aber sonnige Wetter zieht die Menschen ins Freie. Peter König fordert: „Daher wäre wichtig, zunächst die Außengastronomie schnellstmöglich zu öffnen und im nächsten Schritt auch Restaurants und Hotels.“

Einzelhandel als Pandemietreiber? FDP-Bundestagskandidat informiert sich vor Ort

04. März 2021

 

Der Bundestagskandidat der FDP Peter König wollte es genau wissen. Kann der Einzelhandel unter bestimmten Voraussetzungen öffnen, und wenn ja, mit welche Vorkehrungen?

 

Die Stimmung bei den Einzelhändlern ist alles andere als gut. Hygienekonzepte liegen seit längerem vor, öffnen dürfen sie trotzdem noch nicht. „In meinem Lager liegt Frühjahrs- und Sommerware für über 80.000 Euro“, so die Inhaberin eines kleinen Geschäfts, „die wurde bereits letzten Juni auf den Fachmessen geordert und wird derzeit sukzessive ausgeliefert. Wohin mit allem?“. Die Vorbestellung mit Abholung an der Ladentür helfe zwar, jedoch komme man bei weitem nicht an die Umsätze bei Öffnungszeiten heran. In den Geschäften liegt die Ware sozusagen als totes Kapital.

 

Peter König zeigt Verständnis. Ob die Fördergelder des Bundes in Anspruch genommen wurden? Die Antworten stellen ihn nicht zufrieden. Ja, aber die Beantragung sei sehr kompliziert. Außerdem wisse man nicht, ob und was zurückgezahlt werden müsse, so die einhellige Meinung.

Dabei hatte der Einzelhandel bereits vorgesorgt, unter anderem mit der Umsetzung von Hygienekonzepten und Plänen zu Öffnungen auf Termin.   

 

Enttäuschung mischt sich auch über die Gewerkschaften mit. „Warum vereitelt die Gewerkschaft die verkaufsoffenen Sonntage?“ wird Peter König gefragt. Durch diese Öffnungen bietet sich sowohl die geforderte Belebung der Innenstädte an, als auch die Möglichkeit, entstandenen Umsatzverlust wenigstens ansatzweise auszugleichen. Peter König fühlt sich bestätigt. „Die FDP hat sich schon immer für Sonntagsöffnungen eingesetzt.“, bekräftigt er.

 

Mit dem Thema Online-Handel beschäftigte sich auch der Einzelhandel. Jedoch war sehr schnell klar, dass eine Plattform, die jeden Tag gepflegt und aktualisiert werden muss, bei den geringen Personaldecken nicht zu leisten ist. Man müsse eine zusätzliche Kraft dafür einstellen, so die Antwort.

 

Seit Beginn der Pandemie, also seit einem Jahr, sind die Umsätze einer Event-Managerin bei null. Alle Veranstaltungen wurden abgesagt, teilweise bereits für 2021. Wie geht es hier weiter? Die Eventbranche hofft - wieder einmal - auf die nächste Ministerpräsidentenrunde mit der Kanzlerin am 22. März. „Positiv ist, dass Kanzlerin und Ministerpräsidenten sich dem seit langem bestehenden Stufenplan der FDP angenähert haben.“, ergänzt Peter König.

 

Viel testen und schneller impfen, das wären die Lösungen. Stellt sich nur die Frage, wie und womit?

FDP-Bundestagskandidat Peter König fordert Umsetzung der Exit-Strategien

22. Februar 2021

 

Seit den Beschlüssen am 10. Februar regt sich zunehmend Widerstand, nicht nur in der Bevölkerung. Vertreter der Wirtschaft und selbst einige Ministerpräsidenten zeigen sich unzufrieden mit dem weiterhin verordneten Stillstand im Land. Wurde dieses Mal des Volkes Stimme gehört, der Bundestag? Mitnichten. Statt 50 gilt plötzlich als möglicher Inzidenzwert zu Lockerungen des Lockdowns der Inzidenz von 35. Und danach? Perspektiven fehlen weiterhin. Nur der FDP-Vorsitzende Christian Lindner legte bei den anschließenden Diskussionen einen 7-Punkte-Plan zur Exit-Strategie vor.

 

Peter König fordert die Verantwortlichen auf, nun endlich Vorschläge auf den Tisch zu legen. „Die Kanzlerin wäre gut beraten, unser Papier zur Umsetzung von Lockerungen mit heranzuziehen. Jetzt muss es jetzt heißen: Wir zünden das Licht bereits im Tunnel an, statt erst am Ende.“ Der Unterricht an Schulen hätte gemäß der FDP-Planungen bereits bei einem zwei Wochen stabil bleibenden Wert von unter 200 für den Wechselunterricht öffnen sollen. „Es ist nachgewiesen, dass Schulen keine Infektionsherde sind.“, resümiert Peter König.

 

Doch was beinhaltet das gesamte Strategie-Papier, dessen Umsetzung der FDP-Bundesvorsitzende Christian Lindner forderte? Peter König berichtet, seine Partei hätte bereits bei einem sieben Tage stabil bleibenden Inzidenzwert unter 50 den Regelbetrieb in Kindertagesstätten wiederaufnehmen lassen, Handel, Gastronomie sowie Hotels unter Auflagen geöffnet und ein eingeschränktes Besuchsrecht in Krankenhäusern und Pflegeheimen erlaubt. „Sobald der Wert an 21 Tagen stabil unter 50 ist, erwarten wir die Öffnung von Theatern und Kinos unter Auflagen und höhere Teilnehmerzahlen bei religiösen Veranstaltungen. Auch kontaktarme Sportarten dürfen wieder ausgeführt werden.“, so Peter König. Man müsse den Menschen jetzt endlich eine Perspektive geben. „Wir dürfen die Bevölkerung nicht länger einsperren.“

FDP-Bundestagskandidat Peter König moniert fehlende Einbindung des Bundestags bei neuen Corona-Maßnahmen

25. Januar 2021

 

Peter König, Bundestagskandidat der FDP, sieht Deutschland auf einem guten Weg, die Corona-Pandemie in den Griff zu bekommen. „Wir lernen seit fast einem Jahr das Virus und somit den Verlauf der Ansteckungen immer besser zu verstehen und zu bekämpfen. Das ist gut so.“, stellt er fest. Auch dem besonnenen Verhalten der Bürgerinnen und Bürger sei zu verdanken, dass die Neu-Infektionen seit Dezember zurückgingen.

 

Trotz allem hat die Bundeskanzlerin in den letzten Tagen im Einvernehmen mit den Länderchefinnen und -chefs die Maßnahmen zum Schutz der Einwohnerinnen und Einwohner vor Corona-Infektionen wieder erhöht. „Jedoch so notwendig eine weitere Bekämpfung des Virus auch ist, die Anhörung der Volksvertretung darf nicht außen vor bleiben.“, kritisiert Peter König. Mit der jetzt beschlossenen Verlängerung und teilweisen Verschärfung der Corona-Maßnahmen wurden die Rechte der Bundesbürgerinnen und -bürger wieder ignoriert. „Wir lernen leider nicht, sie in die Entscheidungsprozesse einzubinden. Wie sollen die Bürgerinnen und Bürger Maßnahmen akzeptieren, wenn ihre verbrieften Rechte immer wieder eingeschränkt werden, ganz ohne Parlamentsbeteiligung?“ Sollte er im September in den Bundestag einziehen, so hat es Peter König vor, wird er diese Frage auf seine Agenda setzen. Das Vertrauen in die Politik darf nicht verspielt werden.

FDP bereitet sich auf Bundestagswahl vor - Neustart für das Land nach der Pandemie

13. Januar 2021

 

Im September entscheidet sich, wer in den neu gewählten Bundestag einzieht. Ab jetzt heißt es für die Kandidatinnen und Kandidaten aller Parteien, die Bürgerinnen und Bürger vor Ort durch Kompetenz und Glaubwürdigkeit zu überzeugen.  

 

Auch die FDP-Mitglieder in Mönchengladbach hoffen auf ein gutes Ergebnis ihres Kandidaten Peter König. Doch für welche Themen steht er? Wie beurteilt er die derzeitige Situation?

 

Als Diplom-Ingenieur war Peter König bis zu seinem Ruhestand leitender Angestellter in einem internationalen Maschinenbauunternehmen mit über 500 Beschäftigten tätig. Unter anderem leitete er den IT-Bereich. Daher ist ihm die jetzige Problematik bezüglich der unzureichenden Digitalisierung bestens bekannt. „Mit Beginn der Pandemie zeigte sich, dass der Ausbau der Digitalisierung in unserem Land trotz wiederkehrender Aufforderungen aus Wirtschaft und Bildungsinstituten vernachlässigt wurde. Es kann nicht sein, dass beispielsweise dem für die Corona-Fallzahlen zuständigen Robert-Koch-Institut die aktuellen Daten aus verschiedenen Gesundheitsämtern nicht zeitnah übermittelt werden können, weil es schlichtweg an technischer Ausstattung mangelt.“

 

Die bisherige Aufteilung auf verschiedene Bundesministerien zur Umsetzung von Digitalisierung habe sich nicht bewährt, so Peter König. „Wir sehen es derzeit daran, dass viele Schulen nicht auf digitales Unterrichten vorbereitet sind, weil es auch dort an der technischen Einrichtung fehlt.“ Er will sich für ein Digital-Ministerium einsetzen, wie es seine Partei bereits vor der letzten Bundestagswahl 2017 verlangte. 

 

Seine Forderung wird nicht nur viele Startups aufhorchen lassen, die ohnehin die unzureichende Digitalisierung im Land bemängeln.  

 

Peter König geht noch weiter. „Nach dem erneuten Herunterfahren der Wirtschaft wird es einige Zeit dauern, bis sich die kleinen und mittelständischen Unternehmen erholt haben. Und diese Spanne bis zu den Wahlen sollten die Verantwortlichen in der Regierung intensiv zum Abbau der ausufernden Bürokratie nutzen. Danach könnten in der nächsten Legislaturperiode die seit langem versprochenen Steuererleichterungen durchgesetzt werden.“

 

Weitere wichtige Themen, die in der nächsten Wahlperiode angepackt werden müssen, sind unter anderem die Schaffung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen und der Klimawandel. Peter König ist bereit, sich diesen schwierigen Aufgaben zu stellen.

Peter König vollendete sein 70. Lebensjahr!

01. Dezember 2020

 

Peter König, stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Bezirksverbandes Süd feierte am 01. Dezember seinen 70. Geburtstag. In diesem Jahr ging es für Peter König politisch aufwärts.

 

Im August wählte der Kreisverband ihn zum Bundestagskandidaten. Im Ortsverband Süd wurde er erneut Bezirksvorsitzender und ist seit dem letzten Monat auch stellvertretender Bezirksvorsteher dort. Seine politischen Schwerpunkte sind die Stärkung des Einzelhandels und der Innenstädte sowie eine solide Finanzpolitik. Handel, Kultur und Wohnen müssen zu einer lebenswerten Symbiose verschmelzen, so seine Devise.

 

Wir gratulieren Peter König ganz herzlich zu seinem Geburtstag und wünschen ihm Erfolg, Glück und alles Gute. 

Nominierung des Bundestagskandidaten

14. August 2020

 

Die FDP Mönchengladbach hat in ihrer gestrigen Kreiswahlversammlung Peter König als Kandidaten  für  die Wahl zum 20. Deutschen Bundestag für den Wahlkreis 109 – Mönchengladbach nominiert.

 

Peter König ist 69 Jahre alt und lebt seit vielen Jahren im Stadtteil Rheydt. Er ist studierter Diplomingenieur und war in verschiedenen Bereichen der mittelständischen Industrie in leitender Funktion tätig und nun im Ruhestand. Seit 2018 ist er zudem stellvertretender Kreisvorsitzender der Freien Demokraten Mönchengladbach.

 

In seiner Bewerbungsrede legte er einen Schwerpunkt auf Generationengerechtigkeit und Bürgerengagement:

 

„Was wir klar im Focus haben müssen ist die Generationengerechtigkeit. Wir dürfen den nachfolgenden Generationen keine Last aufbürden, die sie auf lange Zeit nicht stemmen können und sicherlich auch nicht wollen. Hier muss der Staat gerechte Wege finden, die einen fairen und überschaubaren Zeitraum für alle aufzeigen. Ich möchte an dieser Stelle einen Satz von Friederich Naumann zitieren: „Der Staat darf nicht alles, aber der Staat sind wir alle.“ Auch wenn sich einem der Kontext nicht sofort erschließt, verbindet er uns doch in dieser Demokratie, ob Jung oder Alt – wir alle sind der Staat.“.

 

Weitere Punkte seiner Bewerbungsrede bezogen sich auf die Themen Energie, Digitalisierung, Innovationen und Schaffung neuer Arbeitsplätze. 

 

Bei knapp 40 anwesenden Parteimitglieder*innen im Ernst-Christoffel-Haus in Rheydt wurde Peter König mit 72% zum Kandidaten gewählt.

Nun ist es offiziell. Mehrheitlich stimmten die fast 40 FDP-Mitglieder in der gestrigen Kreiswahlversammlung für den 69-jährigen Dipl.-Ing. Peter König als ihren Kandidaten für den nächsten Bundestag.

 

Vor der Wahl stellte sich Peter König den Anwesenden vor. Als Maschinenbau-Ingenieur führte ihn seine berufliche Laufbahn in leitende Positionen in verschiedene Bereiche von mittelständischen Unternehmen.

 

Mittlerweile im Ruhestand widmet sich Peter König als langjähriger stellvertretender Kreisvorsitzender und Vorsitzender des Ortsverbandes Süd verschiedenen Themen in seiner Partei.

 

Wie er in seiner Vorstellung angab, gelte sein Einsatz den Themen wie u. a. Digitalisierung und Innovationen. Auch Gerechtigkeit den nächsten Generationen gegenüber sind ihm ein großes Anliegen. Ihnen dürfe keine Last auferlegt werden, die sie über lange Jahre nicht stemmen könne und auch nicht wolle. „Hier muss der Staat gerechte Wege finden, die einen fairen und überschaubaren Zeitraum für alle aufzeigen.“, so Königs. Am Ende seiner Rede  zitierte er einen prägenden Satz von Friedrich Naumann: „Der Staat darf nicht alles, aber der Staat sind wir alle.“

 

Im anschließenden außerordentlichen Kreisparteitag verabschiedeten die Mitglieder nach konstruktiven Diskussionen der einzelnen Punkte auch ihr Kommunalwahlprogramm 2020. Andreas Terhaag, Kreisvorsitzender, dankte Achim Wyen und Peter König für die Zusammenführung und Ausarbeitung der in einzelnen Arbeitskreisen erstellten Programmpunkte. Um 23.30 Uhr beendete Andreas Terhaag die Sitzung mit einem Dank an alle Teilnehmer für den hervorragenden Meinungsaustauch und ihre Mitarbeit.