Die Freien Demokraten unterstützen das Bürgerschaftliche Engagement in Mönchengladbach und freuen sich, dass auch unser Stellvertretener Kreisvorsitzender Friedhelm Demandt sich mit seiner Bürgerinitiative Wickrath erfolgreich für eine Boule-Anlage im Schlosspark eingesetzt hat. Hier gehts zur Berichterstattung der Rheinischen Post vom 27.12.2017.

So Beendete die FDP die Jamaika-Sondierungen

Hier geht es zur Berichterstattung der Rheinischen Post vom 21. November 2017.

 

BESSER NICHT REGIEREN, ALS FALSCH.

Terhaag: Landesregierung sichert Schulsozialarbeit in Mönchengladbach

NRW-Sozialminister Laumann hat die Absicherung der Schulsozialarbeit über das Jahr 2018 hinaus angekündigt. Andreas Terhaag erklärt: „Die FDP hat sich immer für eine verlässliche Fortführung der Schulsozialarbeit eingesetzt. Es ist ein gutes Signal, dass die Landesregierung gibt.“

 

Die Schulsozialarbeit ist ein wichtiges Bindeglied zwischen Lehrern, Eltern, Kindern sowie Jugendlichen. „Die gestiegenen Herausforderungen angesichts sich wandelnder Familienstrukturen, angesichts der Integration von Kindern aus Einwandererfamilien und angesichts des Ziels der Inklusion von Kindern mit Behinderung müssen von der Politik berücksichtigt werden. Es ist gut, dass die neue Landesregierung den Kommunen hier Planungssicherheit gibt.“

 

Die NRW-Koalition von FDP und CDU hat im Koalitionsvertrag verabredet, die Schulsozialarbeit zu stärken und weiterzuentwickeln. „Kontinuität ist für die Aufgaben von Schulsozialarbeitern – als Ratgeber, Mentor, Streitschlichter, Berufsberater und Vertrauensperson der Schüler und Schülerinnen – von großer Bedeutung“, sagt Terhaag. Schulsozialarbeit ist auch eine Unterstützung, wenn es darum geht, dass die Leistungen des Bildungs- und Teilhabepaketes wie die Lernförderung oder die Unterstützung bei kulturellen und sportlichen Aktivitäten bei denjenigen ankommen, die auf sie angewiesen sind.

 

„Mit der Absicherung der Schulsozialarbeit über 2018 hinaus kann Mönchengladbach endlich verlässlich planen und die Stellen erhalten, so dass die fachlich immens wichtige Arbeit der Schulsozialarbeiter bei uns in Mönchengladbach gesichert wird. Damit können wir den Kindern und Jugendlichen die Stabilität geben, die sie brauchen.“

Terhaag: Kommunales Integrationszentrum in Mönchengladbach gesichert

Die Landesregierung aus FDP und CDU hat entschieden, die Finanzierung des Kommunalen Integrationszentrums der Stadt Mönchengladbach bis zum Ende der Legislaturperiode 2022 zu garantieren. „Das ist eine gute Nachricht für unsere Stadt“, erklärt Andreas Terhaag, Landtagsabgeordneter der FDP.

 

Die NRW-Koalition hat im Koalitionsvertrag eine Verstetigung der Finanzierung der Integrationsinfrastruktur Nordrhein-Westfalens vereinbart. „Ich freue mich, dass dieses Versprechen so schnell eingelöst wird. Denn die entscheidende Integrationsarbeit wird immer vor Ort gemacht. Hier entscheidet sich, wie gut das Zusammenleben gelingt. Es ist gut, dass wir jetzt auf verlässlichen und bereits bewährten Strukturen aufbauen können“, sagt der Landtagsabgeordnete. Das Kommunale Integrationszentrum sei ein zentraler Pfeiler dieser lokalen Integrationsarbeit. „Nun gibt es Planungssicherheit, um die kommunale Integrationspolitik in Mönchengladbach langfristig zu planen und zu verbessern“, betont Terhaag.

 

Gemeinsam mit den kommunalen Integrationsangeboten und den freien Trägern könne nun eine kommunale Integrationsstruktur aus einem Guss entwickelt werden, mit der flexibel auf die entsprechenden Aufgaben vor Ort reagiert werden kann.

Graffiti-Aktion auf den Trafos am Schillerplatz

Hier geht es zur Berichterstattung der Rheinischen Post vom 21. Oktober 2017.

Kämmerer Bernd Kuckels (FDP) nicht wiedergewählt – Hans-Willi Körfges (SPD) bezieht Stellung

Hier gehts zur Berichterstattung der MG-Heute vom 18.10.2017

 

Bild: MG-Heute

Autor: Harald Wendler

Erfolgreicher Kämmerer Kuckels darf gehen                     Buer: FDP bedauert Entscheidung der GroKo

19.10.2017 - „Die Freien Demokraten bedauern die gestrige Entscheidung der GroKo unseren erfolgreichen Kämmerer Bernd Kuckels nicht wieder zu wählen sondern die Stelle neu auszuschreiben. Weiterhin bedauern wir die Schützenhilfe des Oberbürgermeisters, der nach seinem eigenen Ermessen die Ausschreibung als weitergehenden Antrag angesehen hat und damit eine geheime Abstimmung zur Wiederwahl von Kuckels verhindert hat. Hier ist vielen SPD und CDU Fraktionsmitgliedern, die Kämmerer Bernd Kuckels sehr schätzen, die Möglichkeit genommen worden ihre persönliche Entscheidung über die Personalie zu fällen.

 

Einen erfolgreichen Kämmerer gehen zu lassen, der nach über 20 Jahren Schuldenpolitik in der Stadt Mönchengladbach einen ausgeglichenen Haushalt für 2018 vorlegt, ist ein Armutszeugnis der GroKo. Andere Kommunen sehnen sich nach solch einem verantwortungsbewussten Kämmerer und in unserer Stadt darf er nicht weiter machen“, erklärt FDP-Parteichef Jörg Buer.

 

In der gestrigen Ratssitzung wurde die Stelle des Beigeordneten für Finanzen ausgeschrieben. Die CDU hat hier, auch auf Grund des Koalitionsvertrages, das Vorschlagsrecht. Die Ampel-Koalition und der Kämmerer sind 2012 in den Stärkungspakt eingetreten um den Haushalt solide und nachhaltig zu gestalten. Diesen Schritt hatte die CDU damals abgelehnt. Durch die gestrige Entscheidung zeigt die CDU weiterhin, dass eine solide Finanzpolitik nicht auf Ihrer Agenda für Mönchengladbach steht.

Wir sind zurück im Bundestag - MG 13,72 % Zweitstimmen

Mit 13,72 % ist die FDP in Mönchengladbach drittstärkste Kraft geworden. Ich danke als FDP-Kreisvorsitzender allen Wählerinnen und Wählern in unserer Stadt Mönchengladbach. Besonders aber bedanke ich mich bei allen unseren Mitgliedern, die einen sehr engagierten Wahlkampf geführt haben. Aber auch unserem FDP-Kandidaten Stefan Dahlmanns möchte ich für seinen unermüdlichen Einsatz in zig Podiumsdiskussionen herzlich danken.

 

Herzlichen Dank, Ihr Jörg Buer

Stefan Dahlmanns - Unser Kandidat für Mönchengladbach

 Stefan Dahlmanns - unser Kandidat für Mönchengladbach. Hier gehts zu unserem Wahlprogramm und zu unseren anderen Kandidatinnen und Kandidaten zur Bundestagswahl am 24. September.

 

Und hier gehts zu den Terminen. Treffen Sie Stefan Dahlmanns persönlich!

 

Denken wir neu!

Sommerfest der Freien Demokraten                                          Buer: Strack-Zimmermann und Dahlmanns zum anfassen

„Petrus muss ein Freier Demokrat sein“, sagte Jörg Buer, Kreisvorsitzender der FDP in Mönchengladbach mit Blick auf's Wetter. Denn die Freien Demokraten in Mönchengladbach holten am vergangenen Sonntag den Sommer zurück.

 

Bei strahlendem Sonnenschein feierten Sie diesmal im Rheydter Restaurant Kult+Genuss mit über 60 Gästen ihr Sommerfest.

 

Stefan Dahlmanns, der mit seinem Slogan "Als Facharbeiter in den Bundestag" wirbt, ist schon lange in der IT-Branche tätig. Und so käme es nicht auf das bloße Sammeln von Daten über Bürger an, sondern auf die Qualität der Daten. "Lieber aussagefähige Daten über mögliche Gefährder, als massenweise wertlose Infos über unbescholtene Bürger und Bürgerinnen".

 

Die Innere Sicherheit könne nicht durch Datenkraken gewährleistet werden, hier müsste einfach mehr Polizei für Sicherheit sorgen, und eben diese sollte digital vernetzt sein. "Es kann nicht sein, dass ein Straftäter in einem anderen Bundesland nicht festgesetzt wird, nur weil es den dortigen Sicherheitskräften nicht bekannt ist, dass er z. B. hier in NRW gesucht wird."

 

Auch Dr. Marie-Agens Strack-Zimmermann, ging in ihrer Rede auf die Hauptthemen der Freien Demokraten ein. Die stellvertretende Bundesvorsitzende war spontan für den erkrankten Gastredner Johannes Vogel, Generalsekretär der FDP in NRW, eingesprungen.

 

Strack-Zimmermann: "Bildung, Sicherheit und Digitalisierung sind Schwerpunkte der Freien Demokraten für ein freies und tolerantes Deutschland. Wer mit seinem Kind von NRW z.B. nach Berlin zieht, darf keine Nachteile durch den Schulwechsel erfahren. Derzeit ist ein flexibler Schulwechsel durch unterschiedliche Strukturen kaum möglich."

 

Umfassende Digitalisierung mit einem Digitalministerium könne schnell dazu beitragen, die Schulen darin ins 21. Jahrhundert zu versetzen. Anschließend konnten die Gäste mit beiden Rednern persönlich und hautnah ins Gespräch kommen. Viele taten das auch: mit bestens gegrillten Würstchen und einem guten Getränk in der Hand gab es zahlreiche Diskussionen.

 

Hier gehts zu unserer Bildergalerie!

Terhaag: Neue Mittel für zusätzliche Betreuungsplätze in Mönchengladbach

Nordrhein-Westfalen erhält rd. 240 Mio. Euro Bundesmittel für die Schaffung zusätzlicher Betreuungsplätze für Kinder von 0 Jahren bis zum Schuleintritt. Das FDP-geführte Familienministerium hat deshalb eine neue Richtlinie zur Förderung von Investitionen in Kitas und in Kindertagespflege erlassen. Erstmals können auch Maßnahmen zum Erhalt von Kita-Plätzen gefördert werden. Dies ermöglicht unter anderem auch die Durchführung notwendiger Sanierungsmaßnahmen. Andreas Terhaag, FDP-Landtagsabgeordneter aus Mönchengladbach, begrüßt diese Öffnung für die Kindertageseinrichtungen:

 

„Für viele Kitas fehlten in den letzten Jahren leider die Mittel für notwendige Sanierungsarbeiten zum Erhalt von Plätzen. Auch aus den Kitas in Mönchengladbach gab es immer wieder Problemmeldungen. Ich freue mich deshalb sehr, dass mit der neuen Richtlinie hier nun Abhilfe geschaffen wird und ein Teil des Budgets auch für Erhaltungsmaßnahmen zur Verfügung gestellt wird. Insgesamt erhält Mönchengladbach 3.472.383 Euro aus dem Förderprogramm, davon können 868.096 Euro für den Erhalt von Plätzen und damit auch für Sanierungen genutzt werden. Zusammen mit dem Kita-Rettungspaket, das im Familienministerium gerade erarbeitet wird, werden wir die Kitas deutlich finanziell unterstützen.

 

Zudem wird beim Förderzweck erfreulicherweise nicht mehr zwischen U3- und Ü3-Plätzen unterschieden. Diese Erweiterung erhöht die Flexibilität und erleichtert so den Trägern die langfristige Planung einer Kita.

 

Darüber hinaus wurden die Förderhöchstbeträge für Neubaumaßnahmen sowie Aus- und Umbaumaßnahmen zur Schaffung neuer Plätze angehoben. Neubauten können nun mit bis zu 30.000 Euro pro Platz  gefördert werden. Bisher lag der Höchstbetrag bei 20.000 Euro. Auch diese Änderung wird den Trägern und Kommunen immens helfen.“

 

Terhaag neuer sportpolitischer Sprecher

Die FDP-Landtagsfraktion NRW hat ihre Fachsprecher benannt. Der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag wird künftig die FDP als Sprecher im Sportausschuss sowie als Sprecher für Umwelttechnik im Ausschuss für Umwelt, Energie und Landwirtschaft angehören. Hierzu erklärt er:

 

„Als leidenschaftlicher Läufer und Sportfan die Funktion des sportpolitischen Sprechers innehaben zu dürfen, freut mich natürlich besonders. Aus eigener Erfahrung weiß ich: Sport ist mehr als Bewegung, Sport verbindet und integriert. Daher nehmen die zahlreichen Sportvereine in unserem Land eine wichtige Funktion für das Zusammenleben aller ein. Unabhängig von Alter, Geschlecht oder Herkunft erlernt man im Sport den fairen Umgang miteinander, Respekt und Teamgeist. Die niedrige Schwelle zur Partizipation ermöglicht eine breite Teilhabe aller und muss eine angemessene Förderung und Unterstützung durch die Politik erfahren.“

 

Darüber hinaus gehört der 49-jährige Diplomingenieur der Versorgungstechnik auch dem Umweltausschuss als Sprecher für Umwelttechnik an: „Kaum ein anderer Politikbereich ist seit vielen Jahren derart ideologisch gefesselt wie das Themenfeld Umwelt. Wir werden die grünen bürokratischen Blockaden abbauen und durch eine rationale und realistische Umweltpolitik ersetzen. Dabei wollen auch in Zukunft in einem intensiven Dialog mit den Naturschutzverbänden stehen und ihre Anliegen in unsere Politik miteinbeziehen.“

                                                                                                               

Des Weiteren vertritt Terhaag die FDP als ordentliches Mitglied im Integrationsausschuss, im Petitionsausschuss und als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für Heimat, Kommunales und Bauen sowie im Ausschuss für Haushaltskontrolle.

Klenner und Terhaag erhalten Sprecherposten im Landtag

Hier geht es zur Berichterstattung der Rheinischen Post vom 14.07.2017.

Kettenreaktion Tihange 25. Juni 2017

Unser Bundestagskandidat Stefan Dahlmanns ist am kommenden Wochenende dabei.

Hier finden Sie alle Informationen zur Menschenkette in Tihange.

Familienfreundlichkeit: Mönchengladbach hinkt weiter hinterher

Hier geht es zur Berichterstattung der MG-HEUTE vom 13. Juni 2017.

FDP fordert: "Familienbericht aktualisieren und Maßnahmen überprüfen"

Hier geht es zur Berichterstattung der BürgerZeitung vom 13. Juni 2017.

Interkulturelles Frühstück mit politischen Zutaten

Hier geht es zur Berichterstattung der Rheinischen Post vom 07. Juni 2017.

Vielen lieben Dank Mönchengladbach für dieses super Ergebnis!!

Wir sagen Danke!!!

 

Wir haben alle gemeinsam mit unseren Kandidaten Andreas Terhaag und Daniel Winkens gekämpft. Andreas Terhaag erhält in seinem Wahlkreis 10,40 % der Erststimmen und 14,07 % der Zweitstimmen und zieht damit erneut in den Landtag ein! Auch Daniel Winkens bekommt  8,40 % Erststimmen und 13,10 % Zweitstimmen. 

 

Und Sie haben dieses Ergebnis möglich gemacht. Vielen Dank Mönchengladbach!

 

 

13,58 % für die FDP - Mönchengladbach

Mönchengladbach folgte bei der Landtagswahl dem NRW-Trend: Die Kandidaten der CDU lagen in beiden Wahlkreisen vor der SPD. Sozialdemokrat Hans-Willi Körfges kann wohl über die Liste sein Mandat sichern. Auch der Liberale Andreas Terhaag zieht wieder ein.

 

 

Hier gehts zur weiteren Berichterstattung der Rheinischen Post vom 15.05.2017.

Bild: Rheinische Post

Unser Spot für Mönchengladbach

Nicht Pendler müssen früher aufstehen sondern die Regierung.

Auch die FDP Mönchengladbach hat am heutigen Morgen an der landesweiten Aktion der FDP NRW gegen den Stau in Nordrhein-Westfalen teilgenommen. Dazu haben Mitglieder des Kreisverbandes auf der Bismarckstrasse in Mönchengladbach Laugenbrezel mit Informationsmaterial an die wartenden Autofahrer verteilt.

 

Andreas Terhaag MdL und Landtagskandidat sagte zu dieser Aktion:

 

„NRW ist Stauland Nummer 1 in Deutschland! 2016 büßten Autofahrer rund 124.000 Stunden ihrer Lebenszeit im Stau ein, das sind 19.000 Stunden mehr als im Jahr davor. Seit Amtsantritt des Verkehrsminister Groschek haben sich die Staus in NRW auf eine Länge von 388.000 Kilometer im Jahr mehr als verdoppelt. Die Landesregierung hat ermittelt, dass sie jährlich rund 200 Millionen Euro in den Erhalt der Landesstrassen stecken müsste. Trotz Mahnung auch des Landesrechnungshofes sind im Haushalt 2017 aber nur 127 Millionen Euro eingestellt. Daran wollen wir die Autofahrer heute aufmerksam machen.“

Haben Sie mal was gemacht, von dem Sie überzeugt waren, dass es richtig ist?

Kreisparteitag                                                                                 Buer: NRW eine Wahl geben

Am Samstag startete die FDP-Mönchengladbach bei Ihrem Kreisparteitag im Balkonfoyer des Theaters in den Landtagswahlkampf 2017. Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der FDP-Landtagsfraktion Dr. Joachim Stamp machte deutlich, dass NRW Veränderungen braucht und die Freien Demokraten den Bürgerinnen und Bürgern eine echte Wahl (-alternative) geben möchten. Dazu erklärt der Kreisvorsitzende der FDP-Mönchengladbach Jörg Buer:

 

„Unser Team rund um die Landtagskandidaten Andreas Terhaag und Daniel Winkens ist gut aufgestellt und wird für unsere Schwerpunkte Bildung, Mobilität, Wirtschaft, Innere Sicherheit und Finanzen eintreten. Im Letzten Jahr haben wir dafür bereits alle Weichen gelegt: Unsere Kandidaten nominiert, eine neue Geschäftsführerin ist an Bord, fünf Mönchengladbacher vertreten uns im Bezirksvorstand und die ersten Themenabende sind durchgeführt. So diskutierten wir die Digitalisierung an Schulen mit Yvonne Gebauer, MdL und kürzlich die Sicherheitssituation in Deutschland mit Mark Lürbke, MdL im Haus Erholung.“

 

„Es geht um unser Land. In der Bildungspolitik hat die grüne Schulministerin die Inklusion ideologisch verfolgt und damit gegen die Wand gefahren. Durch mangelnde Führung und ohne finanzielle Ausstattung kann die notwendige Inklusion an Schulen nicht gelingen. Durch den Schulkonsens von CDU/SPD und Grüne wird NRW in die Richtung einer Einheitsschule getrieben. Die Liberalen sind die einzige Partei die voll und ganz auf eine individuelle Förderung setzen und die Vielfalt der Schullandschaft erhalten möchte.

 

Auch setzen wir uns für eine Gründungskultur in NRW ein. Menschen, die mutig sind und unser Land nach vorne bringen wollen, müssen Unterstützung erhalten anstatt von bürokratischen Vorgaben gegängelt zu werden. Und auch die Politik muss mutiger werden. Innenminister Jäger hat die schrecklichen Ereignisse von Silvester und das Attentat aus Berlin von sich geschoben anstatt Verantwortung zu übernehmen. Aus diesem Grund gehört Jäger und seine Rot-Grüne Regierung am 14. Mai 2017 abgewählt", so Dr. Joachim Stamp.

 

Foto: Andreas Terhaag, Mdl, Dr. Joachim Stamp, MdL, Nicole Finger, Fraktionsvorsitzende der FDP im Rat der Stadt Mönchengladbach, Jörg Buer, Kreisvorsitzender der FDP-Mönchengladbach

„Wie sicher ist Deutschland? Sexuelle Übergriffe in Köln, das Attentat in Berlin – haben Politik und Justiz versagt?“

Auf Einladung der Freien Demokraten Mönchengladbach diskutierten gestern rund 30 Gäste mit dem Innenpolitischen Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Marc Lürbke über die Ereignisse der Kölner Silvesternacht, dem Attentat in Berlin und den daraus resultierenden Maßnahmen im Haus Erholung.

 

„Wir müssen für mehr Sicherheit sorgen – dazu benötigen wir ganz klar mehr Polizeipräsenz auf unseren Straßen. Die FDP will daher auch Realschülern und Realschülerinnen den Weg in eine Ausbildung bei der Polizei ermöglichen“, erklärte Lürbke.

 

Auch die Absprachen des Verfassungsschutzes müssen besser laufen. Dabei stellt sich die Frage inwieweit es noch sinnvoll ist für jedes einzelne Bundesland einen eigenen Verfassungsschutz zu haben oder ob hier nicht die Kräfte z.B. in Nord, Ost, Süd und West gebündelt werden können. Es kann nicht sein das Straftäter wie der Attentäter aus Berlin unter Beobachtung stehen, sich aber frei im Bundesgebiet bewegen und sich keiner wirklich zuständig fühlt.

 

Unser NRW- Innenminister Jäger übernimmt bis heute keine Verantwortung für diesen Fall. Daher gehört er und seine Rot-Grüne Landesregierung am 14. Mai 2017 abgewählt.

Terhaag: Rot-Grüne Verbrauchertäuschung jetzt amtlich

Düsseldorf: Zu dem mit Stimmen von SPD und Grünen verabschiedeten Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz erklärt Andreas Terhaag, Mönchengladbacher Landtagsabgeordneter und Sprecher der FDP-Landtagsfraktion für Haushaltskontrolle:

 

„Mit der Einführung der ‚Remmel-Ampel‘ ist die rot-grüne Verbrauchertäuschung nun amtlich. Dies bedeutet keinen Fortschritt sondern eher eine Verschlechterung für den Verbraucherschutz auch am Niederrhein.

 

SPD und Grüne wollen weiterhin an der sogenannten Hygiene-Ampel festhalten, obwohl das höchste nordrhein-westfälische Verwaltungsgericht ihnen bereits ins Stammbuch geschrieben hat, dass sich Verbraucher mit der Ampel kein Urteil über hygienische Zustände in Betrieben verschaffen können. Leider haben auch die Mönchengladbacher Landtagsabgeordneten Angela Tillmann und Hans-Willi Körfges (beide SPD) dem Pranger zugestimmt und verstärken somit das Aussterben von privaten Bäckern, Metzgern und anderen Kleinbetrieben in Mönchengladbach.

 

Statt ganze Branchen an den Pranger zu stellen, wäre es viel wichtiger, effektiv gegen schwarze Schafe in den Branchen vorzugehen. Deswegen fordert die FDP-Landtagsfraktion, die tatsächlichen lebensmittelhygienischen Rahmenbedingungen zu verbessern und Ausbildung sowie Hygienebewusstsein der mit Lebensmitteln beruflich in Kontakt kommenden Personen in Gastronomie, Hotellerie und Lebensmittelhandwerk zu stärken. Dazu wollen wir die Einführung eines verbindlichen Sachkundenachweises in der Art eines ‚Hygiene-Führerscheins‘ vorantreiben.“, sagt Terhaag.

 

Wie sicher ist Deutschland?

Sexuelle Übergriffe in Köln, das Attentat in Berlin – haben Politik und Justiz versagt?

 

Marc Lürbke, Innenpolitischer Sprecher der FDP-Fraktion NRW und Obmann im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Kölner Silvesternacht

 

07.03.2017,19.30 Uhr -

Ort: Haus Erholung,Johann-Peter-Boelling-Platz, 41061 Mönchengladbach

 

19.30 Uhr: Eröffnung durch den Kreisvorsitzenden Jörg Buer

19.40 Uhr: Rede Marc Lürbke, MdL

20.00 Uhr: Diskussionsrunde

21.00 Uhr: Schlusswort

 

Wir freuen uns auf einen diskussionsreichen Abend mit Ihnen.

 

Andreas Terhaag, MdL unterstützt Steinmeier bei der Bundespräsidentenwahl

Am Montag trafen sich in Berlin alle Wahlmänner und -frauen, die für die FDP an der Wahl des Bundespräsidenten am 12. Februar 2017 teilnehmen im Thomas-Dehler-Haus, um den Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten, Frank-Walter Steinmeier zu hören.

 

Auch der Mönchengladbacher Landtagsabgeordnete Andreas Terhaag, als einer von zwölf der Landtagsfraktion entsendeten Wahlmännern, hat an dieser Gesprächsrunde teilgenommen und konnte sich einen guten Eindruck von dem Kandidaten verschaffen.

 

„Herr Steinmeier hat einen grundsoliden Eindruck hinterlassen. Ich werde Frank-Walter Steinmeier auch als Zeichen der Stabilität unserer politischen Kultur mit unterstützen. Ein offener Wettbewerb gewichtiger Persönlichkeiten wäre auch mir lieber gewesen, dennoch trage ich als Wahlmann für die FDP Verantwortung unserem Land gegenüber“, sagte Terhaag.

Neujahrsempfang der FDP-NRW

Die FDP-NRW hatte vergangenen Sonntag ein volles Haus in Düsseldorf zu ihrem Neujahrsempfang 2017. Unter den 1600 Gästen fanden sich auch Mitglieder aus Mönchengladbach, die interessiert die Reden des Bundes- und Landesvorsitzenden Christian Lindner und des aus Luxemburg angereisten liberalen Premierministers Xavier Bettel sowie  CDU-Landeschef Armin Laschet folgten.