Herzlich Willkommen bei den Freien Demokraten Mönchengladbach

Wer den Bürger ernst nimmt, macht ihn stark.

Wer den Bürger ernst nimmt, versteht ihn als Partner.

 

Es ist unser Verständnis von lokaler Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen.

 

Kerngedanke liberaler Politik ist, die Bürgerschaft mehr am politischen Prozess zu beteiligen.

Gab es früher lediglich schriftliche Anhörungen und Bürgerversammlungen, werden jetzt in unserer Stadt verschiedenste - auch digitale - Formate von Bürgerbeteiligungen zunehmend eingesetzt. Durch Rats-TV sind die politischen Diskussionen transparenter geworden und durch die sozialen Medien melden sich wesentlich mehr Bürger zu Wort. Die aktuelle Ratsmehrheit wird nicht müde zu betonen, dass es noch nie so viel Bürgerbeteiligung gab wie heute. Aber: Verwaltung, CDU und SPD suchen sich immer noch ganz genau aus, wo der Bürger beteiligt wird und wo nicht.

 

In unserem Verständnis ist es Aufgabe der Politik, Verfahren für die Bürgerinnen und Bürger transparent und nachvollziehbar zu machen und ihnen so die Chance zu geben, sich aktiv einzubringen. Bürgerbeteiligung macht nur dann Sinn, wenn man die Bürgerinnen und Bürger ernst nimmt. Eine Beteiligung, wie wir sie uns vorstellen, gibt den Menschen unserer Stadt die Möglichkeit, aufgrund einer vollständigen Informationslage zwischen oft widerstreitenden Interessen sachlich abwägen zu können. 

 

Eine solche Bürgerbeteiligung reduziert die Beteiligung nicht nur auf die Vorstellung vorgefertigter Planungen aus dem Baudezernat, sie lässt den Bürgern auch Raum für eigene Ideen.

 

Bürgerbeteiligung, die wir uns vorstellen, hat nicht nur das Format einer Diskussionsveranstaltung oder Kommentarfunktion an einer digitalen Pinnwand, sie geht viel weiter. Sie qualifiziert gute Ideen der Bürgerinnen und Bürger bis zur Entscheidungsreife und mustert sie nicht im Vorfeld mit Totschlagargumenten aus.

 

Wer den Bürger ernst nimmt, der handelt für die Stadt und im Sinne ihrer Bürgerinnen und Bürger. Dazu wollen wir mit unserem Programm und unseren Forderungen für die kommende Wahlperiode des Stadtrats in Mönchengladbach beitragen.

Mo

17

Jan

2022

Schulen offen halten

Andreas Terhaag: Schulen sollen so lange wie möglich offen bleiben

Die Schulen und Kitas in NRW sollen so lange wie möglich offen bleiben. "Kinder und Jugendliche leiden ganz besonders unter den Einschränkungen der Pandemie, daher ist es unverändert unser Ziel, Schulen und Kitas als Orte des Lernens und des Soziallebens offen zu halten. Mit einer Ausweitung von Tests erhöhen wir die Sicherheit von Schulen und Kitas angesichts der leichter übertragbaren Omikron-Variante", erklärt Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

An keinem anderen Ort in NRW wird so kontinuierlich getestet wie in den Schulen. Das NRW-Schulministerium hat dafür gesorgt, dass auch in diesem Jahr eine ausreichende Anzahl von Antigenschnelltests an den Schulen verfügbar sind, die auf der Positivliste des Paul-Ehrlich-Instituts stehen. Sie können demnach die Omikron-Variante verlässlich nachweisen. Seit Wiederbeginn des Unterrichts nach den Ferien werden alle am Schulleben Beteiligten getestet - unabhängig vom Immunisierungsstatus. Zudem wird an weiterführenden Schulen dreimal statt bisher zweimal pro Woche getestet. Das sogenannte Lollitest-Verfahren an Grund- und Förderschulen wurde durch die direkte Entnahme einer zweiten sogenannten Rückstellprobe weiterentwickelt, um Quarantänezeiten zu reduzieren, während auf einzelne Testergebnisse gewartet wird. "Regelmäßiges Testen ist ein wichtiger Faktor, der die Sicherheit in der Schule erhöht. Zudem sorgen Hygieneregeln, Lüften und Maske für weiteren Schutz", sagt Terhaag. 

Andreas Terhaag dankt allen Lehrkräften und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in den Laboren. "Durch das enorme Engagement ist der Präsenzunterricht weiter möglich. Jeder Tag, an dem Präsenzunterricht stattfinden kann, erhöht die Bildungschancen unserer Kinder und Jugendlicher." 

"Zudem appelliere ich an die Eigenverantwortung der Eltern: Wenn Ihr Kind Erkältungssymptome hat, sollte es zuhause bleiben. Auch ermutige ich Eltern, sich über Impf- und Boosterangebote für Kinder und Jugendliche zu informieren und beraten zu lassen", sagt Terhaag. 

 

Mo

17

Jan

2022

Neue Hebammenkreißsäle für Nordrhein-Westfalen

20 Kliniken aus ganz Nordrhein-Westfalen sind einem Förderaufruf des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales gefolgt und richten bis Ende 2022 einen Hebammenkreißsaal ein. Dafür steht eine Förderung von bis zu 25.000 Euro je Empfänger bereit. Hebammen können in Deutschland physiologische Geburten eigenständig betreuen. Ein Konzept für diese Betreuung im Krankenhaus ist der Hebammenkreißsaal. Dieser ermöglicht eine bessere Zusammenarbeit zwischen Ärzteschaft und Hebammen und erhöht die Arbeitszufriedenheit von Hebammen.

Das Förderprogramm des Landes ermöglicht geburtshilflichen Abteilungen der Krankenhäuser im Bundesland, den Hebammenkreißsaal als ergänzendes Angebot in vorhandenen Räumlichkeiten anzubieten. Wesentliche Bestandteile des Konzepts sind die von Hebammen und Ärzteschaft gemeinsam erarbeiteten Kriterienkataloge zur Aufnahme und Weiterleitung sowie die kontinuierliche, selbstständige Betreuung während der Geburt durch erfahrene Hebammen. Die finanzielle Forderung ermöglicht den Kliniken, ihr Fachpersonal zu schulen.

„Ich freue mich, dass das Krankenhaus Neuwerk einer der Förderempfänger ist. Damit profitiert auch meine Heimatstadt Mönchengladbach von diesem Förderprogramm und kann so das Angebot im Gesundheitswesen um einen weiteren wichtigen Aspekt, nämlich die Stärkung der Geburtshilfe, erweitern.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

In Nordrhein-Westfalen gibt es derzeit 136 Kliniken mit geburtshilflichen Abteilungen, davon 9 bereits mit Hebammenkreißsälen. Durch die Einrichtung von 20 weiteren Kreißsälen wird demnächst in mehr als jeder fünften geburtshilflichen Abteilung ein hebammengeleiteter Kreißsaal eingerichtet sein. Nordrhein-Westfalen ist damit bundesweiter Vorreiter des Konzepts, denn ansonsten bieten laut Deutschem Hebammenverband nur 17 weitere Kliniken einen Hebammenkreißsaal an.


Mo

20

Dez

2021

"Endlich ein ZUHAUSE": Projekte zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit werden landesweit ausgebaut

Ab 01. März 2022 werden die Projekte der Landesinitiative gegen Wohnungslosigkeit „Endlich ein ZUHAUSE” auf alle 53 Kreise und Städte in Nordrhein-Westfalen ausgeweitet. Seit 2019 fördert das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes in den 22 am meisten von Wohnungslosigkeit betroffenen Kreisen und kreisfreien Städten so genannte „Kümmerer”-Projekte mit insgesamt drei Millionen Euro jährlich. Für die landesweite Umsetzung dieser Projekte stehen 2022 zusätzlich über sechs Millionen Euro bereit.

„Bisher haben sich die Projekte zur Bekämpfung der Wohnungslosigkeit in Nordrhein-Westfalen sehr positiv entwickelt. Die betreuenden Fachleute kümmern sich um Menschen, denen der Wohnungsverlust droht und solche, die eine Wohnung benötigen. Bei 1.945 Menschen konnte ein Verlust der Wohnung verhindert werden und mehr als 2.600 haben wieder eine Wohnung vermittelt bekommen. Das Projekt ist also eine echte Erfolgsgeschichte. Es freut mich, dass dieses Projekt nun auch auf meine Heimatstadt Mönchengladbach ausgeweitet wird und den Menschen vor Ort helfen kann.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag NRW.

Die landesweite Ausweitung der Projekte startet am 20. Dezember 2021. Die 31 Kreise und kreisfreien Städte, die bisher noch nicht von der Förderung profitieren, können dann ihre Anträge einreichen. Die 22 bereits geförderten Projekte haben eine Laufzeit von 36 Monaten und laufen wie geplant weiter.


Do

16

Dez

2021

Inklusionsscheck NRW

Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten Mönchengladbach im Landtag Nordrhein-Westfalen, weist darauf hin, dass das Landes-Förderprogramm „Inklusionsscheck NRW“ auch im kommenden Jahr fortgesetzt wird. Vereine und Initiativen können vom Sozialministerium 2.000 Euro erhalten, um damit ihre Angebote inklusiv gestalten. „Die Teilhabe von Menschen mit Behinderungen an allen Lebensbereichen muss immer selbstverständlicher werden. Es ist gut, dass das Land hier gerade kleineren Vereinen auch finanziell unter die Arme greift“, so Terhaag.

Ab dem 1. Januar 2022 beginnt die neue Förderphase. Finanziell unterstützt werden lokale und regionale Aktivitäten, die das Miteinander von Menschen mit und ohne Behinderungen stärken. Mit den Landesmitteln können zum Beispiel Veranstaltungen, Publikationen, Ausstellungen, Öffentlichkeitsarbeit oder Fortbildungen gefördert werden. Ein wichtiges Ziel ist die Herstellung von Barrierefreiheit. Dazu zählen die Anschaffung von technischen Hilfen oder personelle Unterstützung zur barrierefreien Kommunikation, beispielsweise über Gebärdendolmetscher.

Das Sozialministerium stellt 2022 für das Förderprogramm insgesamt 600.000 Euro aus seinem Haushalt zur Verfügung. Die Antragstellung wird komplett online abgewickelt. Bewilligte Anträge werden mit einer Pauschale in Höhe von 2.000 Euro gefördert. Alle wichtigen Informationen zum Inklusionsscheck sowie ein Link zur Antragstellung stehen im Internet unter der Adresse www.mags.nrw.de/inklusionsscheck.

 

In diesem Jahr haben auch 7 Angebote in der Stadt Mönchengladbach einen Inklusionsscheck erhalten. Folgende Projekte werden hier vor Ort unterstützt:

 

-          Linda van Overmeire-Sandkaulen – Fördertraining Spezialhockey

 -          Evangelische Stiftung Hephata Wohnen gGmbH – Atelier Strichstärke – Atelier vor Ort

 -          achtsam e.V. – Inklusion spielend erleben

 -          Arbeiterwohlfahrt Kreisverband MG e.V. BGSt. Neuwerk – Inklusionsfahrrad für mehr

         Freizeitmobilität

 -        Selbsthilfegruppen Verwaltungsverein Mönchengladbach e.V. – Inklusionsfahrrad für  

          mehr Freizeitmobilität

 -          Tambourcorps Neuwerk 2015 e.V – Inklusionsfahrrad für mehr Mobilität

 -          Jugendhaus Am Martinshof // Pfarrei Herz Jesu – Erstellung einer Website

 

Mi

15

Dez

2021

Zusammen im Quartier

Andreas Terhaag MdL: Landesregierung fördert Projekte zur Verbesserung der Lebenssituation von Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen in Mönchengladbach!

 

Im Rahmen des Programms „Zusammen im Quartier – Kinder stärken – Zukunft sichern“ fördert die Landesregierung in der aktuelle Förderphase 2021/2022 auch Projekte in Mönchengladbach zur Bekämpfung von Armut bei Kindern, Jugendlichen und ihren Familien in benachteiligten Stadtteilen. Dafür werden Mittel des Landes und der Europäischen Union bereitgestellt. Aus dem insgesamt 8 Millionen Euro schweren Fördertopf erhält Mönchengladbach für 2022 330.696 Euro.

 

Die Projekte werden von Kommunen, Verbänden, Vereinen und Trägern der Wohlfahrtspflege durchgeführt. Dabei werden in strukturschwachen Stadtteilen so genannte „Quartierskümmerer“ als Ansprechpartner für heranwachsende Kinder und Jugendliche eingesetzt. Sie sollen dabei helfen, besonders die Übergänge zwischen einzelnen Bildungsabschnitten positiv zu gestalten. Kinder und Jugendliche sowie ihre Familien, die ohne weiteren Bezug zu bisherigen Unterstützungsangeboten stehen, werden gezielt angesprochen und Chancen sowie Perspektiven für ihre Lebenssituationen aufgezeigt. Daneben werden auch gesundheitsfördernde Strukturen verankert.

 

„Das Ziel dieses Programms ist die Stärkung der Chancen auf Teilhabe und Verbesserung von Lebensperspektiven für Kinder, Jugendliche und ihre Familien. Bildungschancen und Gesundheitszustände hängen häufig mit den familiären Lebensverhältnissen zusammen, gerade in strukturschwachen Stadtteilen. Gerade in Zeiten der Pandemie ist es wichtig, dass Kinder und Jugendliche eben in diesen Stadteilen begleitet und gestärkt werden. Dafür stehen die geförderten Projekte der Sozialverbände der PariTeam GmbH, der Diakonie und der Stadt Mönchengladbach. Diese niedrigschwelligen Angebote sind essentiell.“, so Andreas Terhaag, Abgeordneter für die Freien Demokraten im Landtag Nordrhein-Westfalen.